Herzlich Willkommen auf unserer Homepage

Willkommen auf der Homepage von Tabea und Martin "Dinu" Ruegge. Wir sind ein sportliche Paar, das immer unterwegs ist. Mehr über uns findet ihr in den verschiedenen Menupunkten - einfach links darauf los klicken!

 

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Der Gigathlon war in jedem Jahr einer der Saisonhöhepunkte. Aus diesem Grund haben wir Ihm auch etwas mehr Platz auf unserer Seite gewidmet: Unter Gigathlon  findet Ihr alle  Berichte rund um den Anlass.

 

Martin "Dinu" Ruegge arbeitet als dipl. Ernährungsberater HF. Seine berufliche Homepage findet Ihr unter www.erb-monbijou.ch

Rückblick auf 2 Wochen

Verfasst von Dinu am 12.9.2021

 

Ja, wir haben grauenhaft geflunkert. Und wir schämen uns ja auch dafür….. Ihr mögt Euch sicher noch erinnern, wie wir im Frühling in Spanien waren. Tabea wollte an einem xtreme-triathlon starten. Wir fuhren zuerst für 3 Nächte zu Kollegen. Wir beide machten je einen Misstritt, Dinus Misstritt hinderte ihn bis vor kurzem zu joggen, nun ist er ja fleissig am Aufbauen. Und Tabeas Misstritt hinderte sie daran, am xtreme-triathlon zu starten. Und genau das war gelogen. Tabea vermutete in Spanien, dass sie schwanger sein könnte. Sie kaufte einen Test – positiv. Sie kaufte einen zweiten – negativ. Was nun? Sie ging in eine Arztpraxis die leider keine Zeit hatten, weil zu viele Leute anstanden. Man empfahl ihr aber ein Labor in derselben Stadt. Ein Labor, in dem man einfach reingehen und sich Blut nehmen konnte. Und ein paar Stunden später war klar: Tabea ist schwanger. Unsere Kollegen erfuhren es somit gleich als Erstes denn schwanger wollte Tabea nicht an so einem Triathlon starten. Darum blieben wir dann 1,5 Wochen bei unseren Kollegen und genossen es sehr. Tabea startete darum dann auch weder beim Chasing Cancellara noch beim Inferno, was ihr sehr schwerfiel. Sie ist aber, wie immer, noch sehr aktiv da die Schwangerschaft sehr gut verläuft.

Am letzten Wochenende waren wir von Sonntag auf Montag in Frankreich. Darum kamen wir nicht dazu einen Text zu schreiben. Wir hatten Dinus Eltern eine Übernachtung geschenkt, die wir nun einlösten. Tabea fuhr am So mit dem Rennrad hin.

Am Tag zuvor, Samstag, machten wir einen Ausflug in die Region Frutigen. Tabea startete zu Hause, radelte nach Kandergrund und nahm dort einen Anstieg unterhalb des Gerihorns in Angriff. Dinu und Julia reisten mit dem Auto an, parkierten dieses in Kandergrund und wechselten dann auf Bike und Anhänger. Stetig steigend verlief die Strecke. Die ursprüngliche Idee war es, so weit wie möglich zu radeln und dann auf die Laufschuhe zu wechseln. Das Gerihorn war aber nebelverhangen so dass Dinu, der vor Tabea unterwegs war, beschloss, nicht ganz hochzufahren, sondern bei zwei Bänklein mit wunderschöner Aussicht auf Tabea zu warten und dort Mittagshalt einzulegen. Die Gegend dort ist sehr verkehrsarm, die einzigen Fahrzeuge waren Tiertransporter. Dinu als Juliatransporter begegnete keinen Menschen, weder zu Fuss noch auf dem Fahrrad, die nicht in einem Auto unterwegs war. Bis am obersten Punkt der Tour – da sass doch ein Spinner, der mit dem Bike und seiner Tochter dort hochgefahren war. Die Tochter war etwa 2 Monate jünger und hiess Lia – Julia und Lia, beide von den Vätern da hochgezogen, eine lustige Begegnung!

Ansonsten hatten wir noch Julias Geburtstag gefeiert und Tabea hatte auch ein paar coole Ausfahrten.

 

Und diesen Sonntag hatte Dinu auch einen speziellen Einsatz. Er war Speaker an der Etappe der Swissskatetour in Niederbipp! Ab 8:00 war er vor Ort, bereitete sich zuerst vor und bald darauf war er am Moderieren, Erzählen, Interviewen, am Rangverkündigung durchführen, am Sponsoren durchgeben und informieren. Er hatte viel Freude daran – wobei er natürlich auch sehr gerne am Start gestanden wäre……. Nun ist er etwas heiser aber zufrieden. Tabea radelte mit Julia im Anhänger auch nach Niederbipp, wo Julia dann die Hüpfburg unsicher machte.

Fotos gibts in der Galerie.

Swissskatetour und Weissensteinlauf

verfasst von Dinu am 30.8.2021

Am vorderen Wochenende, als Tabea ihren Pechstag (Natel etc.) hatte, war Dinu am Inlinerennen «Mittelland rollt». Dieses wird von seinem Inlineclub organisiert, darum half er auch bei der Durchführung mit. An Tabeas Pechstag, samstags, blieb er zu Hause, unter anderem um eine Rüeblitorte zu backen. Am Sonntag musste er früh los da er beim Parkplatz des Rennens als Einweiser half. Er fuhr noch früher los, um die Autobahnauffahrt in Richtung Grauholz zu fahren.  Denn dort zeigte der Computer den letzten Standort von Tabeas Natel an. Die Schlaufe via Grauholz würde etwa 5 Min. mehr in Anspruch nehmen – also ein Klacks! Er fuhr zur Raststätte, wechselte auf die andere Seite und wollte auf die Autobahn auffahren, als er sah, wie auf der Autobahn ein Polizeiauto und ein blinkendes Fahrzeug auf seiner Höhe langsam fuhren und langsam abbremsten. Vor ihm sah er nun, dass die Auffahrt auf die Autobahn gesperrt war. Mist, er wollte ja nicht zu spät vor Ort sein. Was sollte das? Die Auffahrt und die ganze Autobahn waren nun gesperrt. Er wartete, wartete und plötzlich kam ein Helikopter angeflogen. An ihm hing, unten an einem Seil, ein Mensch und Kugeln oder Ballone – so etwas hatte er noch nie gesehen. Der Mensch wurde zu einem Kabel geflogen, welches hoch über der Autobahn hängt – irgendein Leitungskabel. Daran hingen auch solche Kugeln – wahrscheinlich um die Leitung für Flugzeuge sichtbar zu machen? Auf jeden Fall wurden nun insgesamt 3 solche Kugel über der Autobahn ausgewechselt, bis er weiterfahren konnte. Wäre er nicht zum Grauholz gefahren, was ja eine Auswirkung von Tabeas Pechstag war, wäre er problemlos zu seinem Einsatz gekommen, so hatte er etwa 10min verloren. Er war aber frühzeitig dran, so dass er nur etwa 2min zu spät kam.
Das Parkplatzeinweisen ging problemlos und etwa 30min vor dem Inlinestart konnte er seinen Job beenden. Er zog sich um, holte die Startnummer, schaute eine Abfahrt auf der Rennstrecke an und stand kurz darauf am Start. Er kam gut weg, blieb einen kurzen Moment an der Spitzengruppe und war dann in einer kleinen Gruppe unterwegs. Er merkte aber, dass er deutlich besser unterwegs war als vor Kurzem in Interlaken.
In der 6. Von 8 Runden tönte aber sein Inline seltsam. Er hielt an und probierte seine Räder anzuziehen (er hatte zum Glück Werkzeug dabei – Dinu halt…), die waren aber fest. Er bat einen Zuschauer zu schauen, ob die Schiene los sei, was tatsächlich der Fall war. Zum Glück hatte er angehalten….. Als er weiterfuhr, traf er noch einen Kollegen auf der Strecke, mit dem er noch ins Ziel rollte. Nicht ganz so toll klassiert wie erhofft, aber doch zufrieden. Danach half er noch beim Abbau – was für ein Tag.

Dieses Wochenende war er schon wieder im Einsatz. Da er letztes Jahr so ein tolles Rennen am Weissensteinlauf gezeigt hatte wollte er auch in diesem Jahr wieder starten. Er fuhr zusammen mit Julia mit dem Auto nach Solothurn um die Startnummer abzuholen. Tabea radelte nach Solothurn, übernahm Julia und das Auto, fuhr zur Talstation der Weissensteinbahn und «wanderte» dann zur Mittelstation um dort Dinu anzufeuern. Danach «wanderte» sie hoch zum Ziel. Dinu war, laut Analyse seiner Werte, konstant langsamer als vor einem Jahr. Die fehlenden Laufkilometer wirkten sich deutlich aus. Er hat in den letzten Wochen zwar wieder zu Joggen begonnen und mit dem Berner Berglaufcup auch ein Rennen in den Beinen – aber zuvor war er etwa 2 Monate nicht gejoggt. Laut Pulsuhr hatte er etwa 5 Minuten länger als vor einem Jahr. Auf der Rangliste wird er aber mit 1:38min aufgeführt und nicht wie er gestoppt hat mit etwas unter 1:35. Er nimmt an, dass man ihm eine Startnummer im ersten Startblock gegeben hat, welcher 3min vorher gestartet war. Das würde die Zeit erklären – er geht dem noch nach…….

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Pechstag

verfasst von Tabea am 22.08.2021

Der Samstag begann mässig. Eine gute Kollegin kam zu mir, weil wir mit dem Auto und den Velos im Kofferraum nach Neuenburg fahren wollten. Dort wollten wir eine schöne Rennradtour über den Creux du Van machen mit anschliessendem Abendessen am See. Wir beluden also das Auto mit unseren Rädern. Dafür legte ich «nur kurz» mein Smartphone aufs Autodach. Ich sagte mir innerlich noch, dass ich danach das Natel dann unbedingt wieder ins Auto zu legen müsste. Kurze Zeit später fuhren wir los. Auf der Autobahn, höhe Neufeld, hatte ich gerade einen Gedankenblitz. Wo ist mein Natel? Da ich eine Uhr habe mit der ich mein Natel jeweils orten kann (es piepst dann ganz laut, wenn es in meiner Nähe ist), habe ich dies gemacht. Antwort der Uhr: Auf Telefon warten! In dieser Sekunde war mir klar: Das Natel liegt noch auf dem Dach - oder eben nicht mehr. Sofort habe ich kurz auf dem Pannenstreifen angehalten, aufs Dach geguckt und nein, es war nicht mehr dort. Ich rief Dinu an, ob er ev. mein Smartphone via Computer orten kann. Und ja, er konnte es. Irgendwo in der Region Schönbühl, Autobahnauffahrt. Netterweise fuhr er mit dem Rad bis zur Autobahn alles ab. Kein Natel weit und breit. Klar war somit, dass das Natel wohl auf der Autobahn liegen würde. Aber dorthin konnte er nicht mit dem Rad und schon gar nicht zu Fuss. Somit blieb nichts anderes übrig, als zu warten, bis ich am Abend mit dem Auto zurückkommen würde und selbst nachschauen konnte. Ziemlich verärgert über mich selbst fuhren wir aber trotzdem weiter nach Neuenburg, parkten dort und Dinu schrieb (natürlich auf das Natel der Kollegin), dass das Natel nicht mehr ortbar sei, man könne auch nicht mehr darauf anrufen. Somit musste es wohl überfahren worden sein.... Ich versuchte mich nun auf die Velotour einzustellen und das Smartphone zu vergessen... dann kam das nächste Problem. Mein Helm war defekt. Ich erinnerte mich daran, dass letzte Woche, beim Wegräumen des Rades, irgendein Bändel vom Helm in die Speichen kam und irgendein Teil abgespickt war. Ich wusste damals nicht, von wo das war. Am Helm konnte ich nichts Fehlendes feststellen. Ein paar Tage später bin ich nochmals mit dem Helm gefahren. Alles war gut. Aber diesen Samstag fehlte dann plötzlich die Schnalle, um den Helm unter dem Kinn zu schliessen. Laut fluchte ich und ich wusste nun, wo das Plastikteil hingehört hätte.... Ärgerlich, denn der Helm war neu. Somit habe ich den Bändel unter meinem Kinn irgendwie verknotet.... Mir war schon bewusst, dass dies nicht ganz so sicher sein würde. Aber eine andere Option sah ich in diesem Moment nicht. So fuhren wir dann unsere Runde, ich in der Hoffnung, dass nun nichts mehr passieren würde. Wie nackt man sich fühlt, ohne Smartphone unterwegs zu sein... Vor allem gerade an diesem Tag! Am Inferno-Tag... Ich wollte doch immer mal wieder gucken, wies es meinen Kollegen erging, die gestartet sind... Somit Live-Tracking adieu.... Ich musste mich somit bis kurz vor Mitternacht gedulden, um nachzuschauen. Dennoch war die Radtour sehr schön - und nochmals recht heiss. Kurz vor 17.30 kamen wir zurück zum Auto. Ich googelte noch rasch, ob nicht noch ein Einkaufszentrum offen hätte, um ein Natel kaufen zu gehen. Und siehe da, 1km entfernt war ein grosses Einkaufszentrum mit einem Interdiscount drin, welches erst um 18 Uhr schloss. Ich schlug meiner Kollegin vor, noch kurz dorthin zu fahren. Mein Plan war: Hinfahren, irgendwo ganz schnell parkieren, ich springe raus, renne in den Laden und kaufe mir ein Phone. Doof war, dass bereits 17.45 war. Viel Zeit blieb mir nicht. Ich stürmte in den Interdiscount, versuchte mich auf Französisch zu verständigen und zu erklären, dass ich ein Natel brauche. Nicht zwingend das Neuste (falls es einmal von einem Autodach fliegen sollte….). Er gab mir das Samsung S20 FE in die Hand. 550fr. Huch.... so teuer, dachte ich mir.... aber was wollte ich sonst tun? Ich kaufte dies. Er fragte noch, welche Farbe, ich: mir egal, irgendeine😉. Wirklich, ich war 5min später wieder aus dem Laden, mit einem Smartphone in der Hand und hatte noch 5min Zeit bis 18Uhr und stürmte dann noch in die MobileZone, um eine Simkarte zu kaufen. Dies gelang mir dann leider nicht, da ich dies bei meinem Aboanbieter tun müsse.... Egal, immerhin hatte ich ein neues Smartphone und ich lief zufrieden zur Kollegin zurück. Wir gingen dann noch baden und anschliessend liessen wir den Abend gemütlich in einem feinen Restaurant ausklingen. Kurz nach 22 Uhr waren wir zu Hause, mein Abend war noch lange nicht zu ende, Rangliste Inferno studieren und Natel installieren. Irgendwann nach 01 Uhr verschwand ich im Bett und konnte nicht schlafen, weil ich überdreht war wegen all diesem Stress.

Pässe

verfasst von Tabea am 16.08.2021

Auch dieses Jahr zogen die Alpenpässe Tabea magisch an. Das Wetter hätte nicht perfekter sein können letztes Wochenende. Daher entschied sie eher spontan, nach Rücksprache mit Dinu und Julia, die 4-Pässefahrt über den Susten, Gotthard, Nufenen und den Grimselpass zu machen. Da diese Tour knapp 5000hm und 160km beinhaltet, ist es klar, dass man eher früh starten muss. Daher fuhr sie bereits am Abend vorher mit dem Auto nach Innertkirchen und übernachtete dort bei einer Kiesgrube gemütlich im Auto – nicht zum ersten Mal an dem Plätzchen. Ja, gemütlich... Sie hatte eine dicke Matratze inkl. Duvet mit dabei. Somit war das Bett wirklich sehr bequem. Am SA startete sie wie geplant kurz vor 6 Uhr. Dies einerseits, weil es um diese Zeit noch angenehm «kühl» war und anderseits dass sie wenigstens einen Pass mit wenig Verkehr fahren konnte. Die Sustenpasshöhe hatte sie nach etwas mehr als 2h erreicht. Die Sonne war bereits voll am scheinen. Die Schöllenenschlucht, welche immer wieder spektakulär ist, war sehr schattig und daher sehr angenehm zu fahren. Am Gotthardpass nahm der Verkehr dann deutlich zu. Es war mittlerweile auch schon nach 9 Uhr. Am Nufenenpass wurde es richtig heiss. Dieser Pass ist auch recht lang und geht bis auf 2400 m.ü.M. Tabea lief es aber sehr gut und daher entschied sie sich, nicht wie geplant auf dem Nufenenpass mal einen Stopp einzulegen, sondern direkt weiter nach Gletsch zu fahren. Denn so hätte sie das Ganze bereits fast geschafft. In Gletsch legte sie dann den Stopp ein und genoss einen sehr feinen Apfelstrudel. Danach folgte noch der letzte Aufstieg am Grimselpass. Dieser war aber nach 30min auch geschafft. Die Abfahrt runter vom Grimselpass fuhr sie äusserst vorsichtig. Denn es hatte mittlerweile sehr viel Verkehr und risikofreudige Töfffahrer unterwegs. Nach etwas mehr als 8h war sie bereits wieder beim Auto - glücklich, dass alles so gut gegangen war und nahm die lange Autofahrt inkl. viel Autoverkehr in Angriff.
Dinu war in der Zwischenzeit mit Julia und seinen Eltern in der Sikyranch – sie hatten es also eher gemütlich genommen. Am Sonntag hatten wir zum Baden in Erlach abgemacht. Wir fuhren hin und zurück mit unseren Fahrrädern (Mountainbike und Gravelvelo). Die gesamte Tour ergab eine Gesamtstrecke von über 76km – mit den Rädern und Julia im Anhänger eine schöne Distanz.
Dinu war am Mittwochabend sehr spontan am Berner Berglaufcup gestartet. Das Lauftraining des TV-Bolligen wurde kurzerhand nach Belp verlegt! Bei prächtigem Sonnenschein /Schwitz,schwitz) führte das Rennen über 4,7km auf den Belpberg. Die drei Starteten des TV Bolligens kamen innerhalb einer Minute im Ziel an, was zeigt, wie ausgewogen das Niveau ist. Dinu fand das Rennen als sehr anstrengend, er war aber sehr zufrieden mit dem Ausgang!

Jo e weiss no, wies geit!

 

Geschrieben von Dinu am 8.8.2021
Der Titel bezieht sich auf den Text von letzter Woche, wo Dinu seit langem wieder einmal Inlineskaten war. Diese Woche hat er nun gezeigt: Er kanns noch:
Lange Zeit war das Inlineskaten meine Hauptsportart. In diesem Jahr war ich etwa 6x Inlineskaten, davon 3x in den letzten 2 Wochen. Dies mit dem Ziel, am ersten Event der Swiss Skate Tour, dem Pararace in Interlaken, parat zu sein. Denn 42km auf den Inlines, auch wenn die Strecke topfeben ist, wie auf dem Flugplatz in Interlaken, sind nicht ganz ohne. Somit bin ich ja wieder etwas bei meinen Wurzeln angelangt, wenn der erste Wettkampf der Saison mit Massenstart (ich war ja schon an den Läufen der Limited Edition Läufe, das waren aber Einzelstarts) ein Inlinerennen ist.
Julia und ich reisten zusammen an und gingen auch zusammen einlaufen. Denn Tabea fuhr mit dem Rennrad hin. Danach konnte ich mich aber voll und ganz meinem Rennen widmen.
Ich bin seit einigen Jahren ein Angsthase am Start, so verpasse ich regelmässig den Abgang. Bereits nach kurzer Zeit war ich mit einem anderen Skater als Zweiergruppe unterwegs. Ein paar Meter vor uns war eine grössere Gruppe, ein paar Meter hinter uns auch. Erstaunlicherweise gelang es uns, den Abstand gegen hinten zu vergrössern, allerdings war die Gruppe vor uns immer wie weiter entfernt. Ein paar Runden (etwa 3 von insgesamt 14, die man selber zählen musste – fast schwieriger als das Skaten selber 😊) konnten wir der Spitze der Kategorie Kurzdistanz anhängen. Doch die meiste Zeit waren wir allein unterwegs. Die Schnellsten überrundeten uns knapp 2x, wir überrundeten aber auch einige. Ich hatte viel Spass daran, wieder einmal an einem Wettkampf teilzunehmen und wieder einmal so schnell skaten zu können. Auch wenns zu zweit recht streng war (auf einer langen Gerade hatten wir jedes Mal Gegenwind, der von Runde zu Runde stärker zu werden schien – so fühlte es sich jedenfalls an. Ich bin gespannt, ob ich mich morgen noch bücken kann oder ob mein Rücken nach diesem Rennen mich kaum mehr bewegen lässt. Mit der Zeit von knapp 1h 30min bin ich sehr zufrieden, hatte ich doch mit etwa 1h 45min gerechnet! Tabea war die vergangene Woche einige Mal auf dem Rennrad unterwegs. Einmal gings um den Sempachersee (140km/1600hm), und 2x gabs eine kürzere Runde mit knapp unter 100km. Regen war bei jeder Tour dabei, manchmal am Anfang, manchmal mittendrin und einmal am Schluss. Tabea feierte am Freitag ihren Geburtstag. Ihr persönliches Geschenk an sich selbst: Einen Lauf aufs Stockhorn. Ihre Eltern begleiteten sie mit der Bahn, d.h. sie fuhren mit Julia hoch während Tabea hochrannte.

Weisch no wie das geit?

Geschrieben von Tabea am 1.8.2021
Dinu trainierte diese Woche wiedermal Sportarten, die er schon lange nicht mehr ausgeübt hat. Am Mittwoch war er im Inlinetraining der Emmenskaters und am Sa. drehte er gerade nochmals eine Runde auf den Inlines. In diesem Jahr trainierte er wohl etwa dreimal auf den Inlines ohne Anhänger mit Julia! Es fühlte sich also recht ungewohnt an. Aber da er nächsten Sonntag an einem Inlinerennen starten will, muss er wohl oder übel noch etwas trainieren.
Am Sonntag schwamm er seit Ewigkeiten wieder mal ein paar Längen im Pool. So lange geschwommen ist er wohl vor etwa 1,5 Jahren das letzte Mal – an der Unterlandstafette! Nach etwa 300m brannten die Arme, nach etwa 700m stieg er dann auch erschöpft aus dem Becken!
Tabea's Woche war, wie immer, auch sportlich. Sie war am Donnerstag mit 2 Kollegen auf dem Schilthorn. Wie das nicht schon genug wäre... Sie fuhr noch mit dem Rad hin und zurück! Das Wetter war genial dort oben. Sie war ja schon x Mal oben, aber die Berggipfel rundeum hat sie noch selten so gut sehen können. Am Samstag fuhr sie mit dem Rad nach Basel, damit sie dort Dinu und Julia treffen konnte. Ein Besuch im Baslerzoo stand auf dem Programm. Wir hatten sogar noch eine tolle Führung hinter den Kulissen des Baslerzoos. Das war extrem interessant.
Am Nationalfeiertag gings dann, auf Grund des schlechten Wetters, nur eine Stunde ins Wasser schwimmen. Eigentlich wollten wir zusammen etwa 4h Radfahren, aber das Wetter war so garstig, dass wir davon abliessen. So besuchten wir zu dritt das Schwimbad. Zuerst schwamm Tabea ihre Längen während Dinu mit Julia im Planschbecken war, danach wechselten wir ab. So kamen alle drei auf Ihre Kosten. 
Fotos gibt es in der Galerie.

Getrennte Ferien

Verfasst von Tabea am 25. Juli

Die vergangene Woche waren wir beide in den Ferien, aber nicht zusammen. Am Montagabend fuhr Tabea mit dem Rennrad nach Interlaken, wo sie bereits eine Nacht übernachtete. Am folgenden Tag traf sie ihre Kollegin und zusammen fuhren sie via Grimsel- und Furkapass nach Andermatt. Dort verweilten sie 2 Nächte. Am folgenden Tag fuhr Tabea dann allein eine 3 Pässefahrt über den Gotthard-, Lukmanier-, Oberalppass. Da kamen insgesamt 155km und 3500 hm zusammen. Das war die Königsetappe, welche Tabea sehr genoss, gegen Ende aber auch sehr anstrengte.
Am nächsten Tag gings bereits wieder nach Hause. Sie fuhren via Sustenpass nach Interlaken, wo sie sich dann trennten. Tabea fuhr dann noch über den Beatenberg und Heiligenschwände nach Steffisburg. Ursprünglich hätte sie dort den Zug nach Bern nehmen wollen, aber weil es gerade gut lief fuhr sie bis nach Bern durch und war so nochmals 160km und 2800hm unterwegs. Sie genoss diese 3 Velotage sehr: feines Essen, viele Radkilometer und das Zusammensein mit ihrer Kollegin. Seit 10 Jahren gehen sie fast jährlich zusammen in die Veloferien, mal länger, mal kürzer - aber jedesmal waren und sind es unvergessliche Ferien.
Dinu schaute bis am Donnerstag zu Julia, am späten Abend fuhr er mit einem Kollegen für 3 Nächte nach Deutschland und kam zufrieden retour. Auch die beiden kennen sich seit der Schulzeit und sind immer wieder zusammen unterwegs. Dinu war auch wieder einmal joggen, ca 6 km. Sein Fussgelenk machte gut mit, was ihn positiv stimmt.

Fotos gibts in der Galerie.

Regnerische Woche (Nr.......)

Verfasst von Tabea am 18. Juli 2021
Die vergangene Woche war derart verregnet, dass auch Tabea kaum auf dem Rad war. Sie war dafür 3x schwimmen. Einmal davon war sie im Moosee unterwegs, ohne Neo, und kam nach 1h verfroren aus dem Wasser. Dass das Wasser knappe 19 Grad hatte, davon wusste sie zuvor nichts, sie war von 21-22 Grad ausgegangen.
Am Sonntag war dann endlich gutes Wetter. Deshalb fuhr Tabea mit dem Rennrad nach Sörenberg, wo Dinu und Julia mit einer Kollegin (Franziska, die Dinu jeweils am 100er betreut hatte) bereits Richtung Rothorn losmarschiert waren. Tabea machte sich etwas später auf die Aufholjagd. Bei km 4 hatte sie die drei eingeholt.
Das Wetter dort oben war leider nicht sehr schön. Die viele Feuchtigkeit verdampfte so dass es viele Nebelschwaden gab. Der Blick auf ca. 100m entfernte Steinböcke war umso eindrücklicher, wenn sie aus dem Nebel auftauchten und wieder verschwanden.
Es war allerdings auch kalt und windig, daher zog es uns direkt ins Restaurant und bald darauf gings mit der Gondelbahn talwärts. Der Aufstieg aus Sörenberg hat uns sehr gefallen – und mit der Gondelbahn waren wir innert 8min wieder unten. Wir waren das erste Mal auf dieser Seite unterwegs – aber sicher nicht zum letzten Mal!

Martin Ruegge und Tabea Zimmermann

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Chris Herzog - unser Hochzeitsfotograf
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