Herzlich Willkommen auf unserer Homepage

Willkommen auf der Homepage von Tabea und Martin "Dinu" Ruegge. Wir sind ein sportliche Paar, das immer unterwegs ist. Mehr über uns findet ihr in den verschiedenen Menupunkten - einfach links darauf los klicken!

 

Hier auf der Frontseite präsentieren wir Euch immer den aktuellsten Bericht über unsere sportlichen Herausforderungen und zeigen Euch neue Fotos.

Etwas ältere Artikel (etwa 2-3 Monate alt) findet Ihr jeweils unter Aktuelles. Aber auch ein Blick in unser Archiv lohnt sich immer.

Es gibt auch einen Facebookaccount von Tab-di. Über diesen möchten wir in Zukunft sportliche Infos verbreiten oder auch Liveticker während Sportevents betreiben. Wer so auf dem Laufenden gehalten werden will, darf entweder auf Facebook unseren Account liken oder direkt hier auf der Homepage auf der rechten Seite auf «gefällt mir» drücken (dazu muss man aber auf Facebook eingeloggt sein).

 

Der Gigathlon war in jedem Jahr einer der Saisonhöhepunkte. Aus diesem Grund haben wir Ihm auch etwas mehr Platz auf unserer Seite gewidmet: Unter Gigathlon  findet Ihr alle  Berichte rund um den Anlass.

 

Martin "Dinu" Ruegge arbeitet als dipl. Ernährungsberater HF. Seine berufliche Homepage findet Ihr unter www.erb-monbijou.ch

Einige Fotos unserer Hochzeit findet Ihr als Präsentation hier: http://chris-herzog.ch/galleries/hochzeit_td/ .
Es lohnt sich, wenn Ihr Euch ein paar Minuten Zeit nehmt, es hat viele wunderschöne Fotos, hoffentlich auch eines von Euch? Zuerst die vom First-Look, aber auch von der Kirche, dem Apéro,.......

Erzählen wir....

verfasst von uns Beiden am 10.11.2019

Wir waren uns mal wieder unsicher, was wir hier schreiben sollen. Erzählen wir von unserem Ausflug zu Dritt zum Rendez-Vous am Bundesplatz? Dies hat ja allerdings nicht viel mit Sport zu tun - Spass gemacht hats aber trotzdem. Erzählen wir von Tabea's Trainingseinheiten, welche fleissig am radeln, schwimmen und am Kraft trainieren ist? Die Laufschuhe montiert sie maximal für 15min, um Lauftechnik-Trainings zu absolvieren. Erzählen wir von Dinus Trainings? Wobei es da in der letzten Woche noch nicht so viel zu erzählen gab. Erzählen wir von den vielen Besuchen, die wir letzte Woche bei uns hatten? Wir bedanken uns hier bei allen.

Erzählen wir von der Basler Herbstmesse, wo wir mit einem Kollegenpäärchen und ihren 2 Kids schon mal für die Zukunft üben konnten. Tabea und Julia waren auf der Rutschbahn und Dinu war auf der Kinderachterbahn - natürlich ohne Julia;-). Unser Oldie hatte da schon mehr als genügend Adrenalin und kam ganz bleich zurück!

Erzählen wir vom Wochenende, an welchem wir das ideale Training für uns drei gefunden haben? Tabea strampelt mit dem Rennrad inkl. Veloanhänger, Dinu rollt im Windschatten auf seinen Inline mit und Julia? Die macht es sich gemütlich im warmen Veloanhänger. Sobald wir anhalten, ruft sie aus, sobald wir weiterfahren ist sie happy. Sie ist also schon die ideale Trainerin für uns. Wir denken, dass sie eines Tages Töfffahrerin wird. Schnell vorwärts kommen und nicht allzuviel tun, scheint ihr zu gefallen ;-)
Wir denken, dass wir gar nicht viel mehr erzählen und lassen Euch noch ein paar Bilder anschauen.

Kommentare: 0

Gurten Classic Velorennen

verfasst von Tabea am 03.11.2019

Nach genau einem Jahr Wettkampf-Abstinenz startete ich diesen Sonntag am Gurten-Classic-Velorennen. Da ich im Moment noch nicht laufe war dieser Wettkampf gerade perfekt für mich. Mit nur 40km und 1000hm war die Strecke allerdings sehr anspruchsvoll. Es ging stetig auf und ab, teilweise gabs Rampen mit bis zu 20% Steigung. Das Ziel war dann auf dem Gurten.
Aber jetzt von vorne.
Ich war am Morgen vor dem Start richtig nervös – Dinu behauptet sogar, dass ich schon am Vorabend nervös gewesen sei. Warum, das wusste ich auch nicht genau, denn es ging ja wirklich um nichts. Meine einzige Sorge war, dass mir alle davonfahren würden. Denn ich war mir sicher, dass nur eher ambitionierte an diesem Rennen teilnehmen würden. Auf diesen Schluss kam ich, weil das Wetter sehr garstig und nass war und weil viele Blätter auf dem Boden lagen. Daher war es auch rutschig. Dinu und Julia begleiteten mich ans Rennen. 30min vor dem Start waren wir vor Ort. Als Erstes holte ich die Startnummer. Aus lauter Nervosität fand ich kurz darauf meine Startnummer nicht mehr, welche ich ein paar Minuten zuvor geholt hatte. Eine Frau wies mich dann darauf hin, dass ich sie ja in der Hand halten würde😉. Dann fiel mir die Kette raus und klemmte ein. Ein netter Herr half mir dann diese wieder zu richten und zu guter Letzt war noch mein Hinterrad blockiert, weil ich es wohl etwas unsanft an einer Mauer angelehnt hatte. Ich fragte mich, ob das wohl alles Zeichen waren, um besser nicht zu starten.
Der Wettkampfspeaker machte uns Fahrer kurz vor dem Start darauf aufmerksam, dass die Strecke teilweise sehr rutschig sein würde! Ich dachte nur: «Danke, das hättest du mir jetzt nicht nochmals sagen müssen…… `». Für mich war somit klar, dass ich alle Abfahrten und Kurven äusserst vorsichtig fahren würde. Dann fiel der Startschuss, schnell gings los. Mein Puls schoss sehr schnell über die Schwelle hoch. Nach ca. 1km gings das erste Mal sehr steil aufwärts. «Holy….» dachte ich nur. Mein Puls war auf 200! Ich fand das noch cool, denn nun wusste ich, dass ich den Puls noch so hoch bringen kann😊. Es ging dann stetig rauf und runter, die Abfahrten im Wald waren wirklich sehr gefährlich und rutschig. Ich verlor dort immer wieder meine Velogruppe, weil ich fast im Schritttempo bergabwärts fuhr. Wenns hoch ging, war ich meistens mit einer Herzfrequenz von 93% vom Maximal-Puls unterwegs mit Spitzen bis zu 97%!
Die letzte Abfahrt nach Kehrsatz war dann auch die Längste und ich konnte das erste Mal den Puls etwas runternehmen ehe es dann in den Schlussanstieg ging. Dort fuhr ich sozusagen gegen eine Wand, meine Beine wollten nicht mehr richtig. Meinen Puls brachte ich auch nicht mehr so richtig hoch. Irgendwie schleppte ich mich dann noch ins Ziel, völlig k.o. aber unglaublich glücklich, meinen ersten Wettkampf doch so gut hinter mich gebracht zu haben. Was mich dann äusserst freute, dass ich es noch aufs Podest schaffte. Ich wurde 3. in meiner Altersklasse und 5. Overall. Mit diesem Resultat bin ich unglaublich zufrieden! Ich habe wirklich alles gegeben. Mehr ging definitiv nicht, höchstens in den Abfahrten und in den Kurven hätte ich schneller sein können, wäre ich nicht ein solcher Angsthase. Ich freue mich jetzt schon auf die weiteren Wettkämpfe im nächsten Jahr.

Bilder gibts in der Galerie.

 

Trainingsstart auch für Dinu

verfasst von Dinu am 28.10.2019

In der letzten Woche war zuerst wieder einmal ein Küchenevent auf dem Programm. Am Dienstag gabs beim Arbeitsgeber von Tabea ein Apero von uns. Es ist dort eine Tradition dass Mitarbeitende, welche Eltern werden, ein Apéro stellen. Dies haben wir nun ausgeführt. Zum Dank haben wir einen Zustupf an einen Babyschwimmkurs erhalten, worauf wir drei uns alle freuen!
Daneben lief sportlich, wie immer, auch Einiges. Dinu beendete am Donnerstag (Spinning) seine Trainingspause, am Samstag wurde er ordentlich gefordert. Wir radelten nach Oberdorf, er mit dem Veloanhänger hintendran. Den Weg durch den Buechibärg (Dinu wollte aussenrum, da flacher, Tabea fand, flach = langweilig) war ja noch ok, aber ab Solothurn, als der Weg konstant immer wie steiler wurde, musste er kämpfen. Oberhalb Langendorf war er nah dran, vom Velo zu steigen und hochzulaufen.
Absteigen und hochlaufen war dann auch tatsächlich das Ziel, ab Oberdorf wechselten wir auf die Trailschuhe und wanderten einen wunderschönen Trail hoch bis auf den Weissenstein. Wir hatten eine traumhafte Aussicht aufs Nebelmeer – einfach der Hammer. Julia hatten wir abwechslungsweise hochgetragen – sie hat immer ihre Freude, wenn wir draussen unterwegs sind. Auf der Heimfahrt hatte Tabea dann den Veloanhänger – mit der Hoffnung, dass auch sie bis am Abend müde wird.
Am Sonntag meinte Tabea „Mer mache e gmüetlechi Inlineusfahrt uf Burgdorf“. Klar, eine Inlinetraining nach Burgdorf und zurück ist cool – aber mit dem Babyjogger vor dran wird’s dann doch recht streng. Wir machten aber den einen oder andern Halt (Dessertstopp in Burgdorf, Kühe und junge Schafe anschauen am Wegesrand, etc.) unterwegs, so wars dann doch machbar. :-)
Fotos gibts in der Galerie.

 

Viel um die Ohren

verfasst von Dinu am 21.10.2019

Die letzte Woche war bereits wieder vollgepackt mit allerlei Programm. Wir hatten mehrfach Besuch (am Nachmittag und 2x zum Znacht), waren in Olten (Dinu an einem Diabetestreffen, Tabea zum Znacht – sie fuhr mit dem Rennrad nach Olten, Dinu und Julia mit dem Zug), an einem 40. Geburtstag in Basel, am Cross-Weltcuprennen in Bern, machten einen Geburtstagsbesuch im Spital (Gueti Besserig), an der Herbstversammlung des Inlineclubs und Tabea war bei der Frauenärztin. Das tönt nach viel – war es auch, wir waren am Sonntagabend dann auch dementsprechend müde.
Auch sportlich lief Einiges – vor allem am Wochenende. Dinu nahm am Weiterbildungsweekend der Fachgruppe „Sporternährung“ (Alles Ernährungsberaterinnen und –berater, welche sich auf die Sporternährung spezialisiert haben) in Luzern teil. Dieses startete am Freitagabend. Tabea fuhr da mit dem Auto nach Zuchwil, wo sie das Auto parkierte, Julia an Dinus Eltern übergab (die fanden, es sei langweilig gewesen, Julia zu hüten – sie habe nur geschlafen.) und mit dem Rennrad nach Luzern düste. Dinu radelte nach der Arbeit nach Hause, fuhr per RBS zu Julia und dann mit dem Auto und ihr nach Luzern, wo sein Weekend startete. Am Samstag besuchte Dinu mit der Fachgruppe eine Crossfitlektion – er konnte sich am Sonntag kaum bewegen! Ungewohnte Bewegungen, mitten in seiner Trainingspause – cheibe hert! Tabea wartete, bis der Regen aufhörte und wanderte dann mit Julia auf den Pilatus. Eigentlich hatte sie ja vor, in der Mittelstation per Bahn wieder runter zu fahren. Dinu erhielt dann aber eine Sprachnachricht, in der sie sagte: „Sorry Dinu, jetz hani dä Pilatus so vor dr Nase bi Sunneschiin, e cha ned angers, e mues dört ufe – e chume de chli spöter zrugg, muesch Di no chli säuber beschäftige“.
Auch organisatorisch ging etwas! Tabea hat sich für den Austriaman 2020 angemeldet, einem xtreme-Triathlon (vergleichbar mit Swissman, Norseman und co) in Österreich – und freut sich riesig drauf!
Bilder gibt es in der Galerie.

 

Trainingspause: der Eine startet... die Andere beginnt...

verfasst am 14.10.2019 von Dinu

Nun sind wir seit 2 Wochen zurück aus Berlin. Dinu hat nach dem Marathon seine alljährliche Trainingspause begonnen während Tabea ihre Beenden durfte. Sie hat in den letzten 2 Wochen schon ein paar Veloausfahrten bei Prachtswetter geniessen können. Sie geniesst es richtig, man merkt, wie es ihr gut tut. Nach den ersten Radfahrten fand sie: „Ich bin bergauf plötzlich schier geflogen, ohne den Bauch geht es schon viel leichter!“. Aber sie merkt auch, dass sie noch nicht so fit ist wie vor der Schwangerschaft – aber das wird bei ihr nicht lange dauern!
Dinu geniesst es dafür, während Tabeas Trainings zur kleinen Julia schauen zu können. Oft kombinieren wir auch etwas – wie z.B. am vergangenen Sonntag. Dinu fuhr mit Julia im Auto in den Jura, wo er sich mit seiner Familie traf, während Tabea mit dem Rennrad hinfuhr. Ideal für alle!
Es gab auch ein paar ganz coole Sachen, z.B. auch gerade am Samstag. Der 3athlonclub  Bern organisierte am Samstagabend ein Indoorcycling mit Apero, zu welchem der Ironman von Hawaii übertragen wurde. Tabea konnte so radeln, Dinu war am Ironman verfolgen und Julia genoss es, von ihm herumgetragen zu werden.
Mit den Schwimmtrainings musste Tabea am längsten zuwarten, aber auch mit diesen konnte sie nun wieder starten. Es fühlte sich noch etwas ungewohnt an aber es tat gut, wieder im Wasser sein zu können. Sie war aber nicht nur im Hallenbad – am Sonntag waren wir nach unserem Juraausflug noch kurz in der Aare!
Wir gewöhnen uns an den Alltag mit unseren Kleinen – schon 6 Wochen ist sie nun auf der Welt! Wie die Zeit rast! Es ist immer spannend, was man mit jeder Aktion, die man mit ihr macht, rundum auslösen kann. Ein Beispiel, am Freitagabend waren wir zu 6. (plus Julia) in einem Restaurant essen – ein Familiengeburtstagsfest. Am Tisch daneben sassen 2 Frauen, die lieb fragten, wie alt Julia denn sei und ob sie Julia mal kurz halten dürfen. Ach wie haben die 2 gestrahlt – Julia wars egal, sie schlief. Beim Rauslaufen wurden wir an einem weiteren Tisch angehalten – ob sie die Kleine kurz sehen dürften – sie hätten sie nur von weitem gesehen. An einem andern Tisch hinter uns, hörten wir aber während dem Aufenthalt: „Das me mit somene chline Ching is Reschtaurant muss!“. Was dann? Nur Jemand von uns geht ans Familienfest? Oder es „Hüeti“ organisieren, für ans Familienfest? Später hiess es am selben Tisch „Jetzt still sie no“ – klar, wobei Tabea das immer sehr unauffällig macht! So staunen wir immer wieder ab all den unterschiedlichen Meinungen!
Ganz toll war ein Ausflug in der vergangenen Woche! Franziska, die jeweils Dinu am 100er betreut hat, kam zu uns zum „hüete“ – sie supportet uns überall, der Wahnsinn! So hatten wir unser erstes Date zu zweit! Ihr hättet uns sehen sollen, schon beim Parkieren vor dem Restaurant – wir haben den Parkplatz gewählt, mit dem meisten Platz rundum, um Julia aus dem Auto rausnehmen zu können – dabei war sie ja zu Hause. Wir denken also schon extrem als Eltern!
Ähnlich ist es mit dem Sport – muss Tabea denn schon wieder so viel Sport treiben? Nein, sie muss nicht, sie liebt es, es tut ihr gut – und das nützt Julia schlussendlich auch! Tabea ist viel ausgeglichener, wenn sie bei dem Wetter aufs Rad kann – wenn wirs organisieren können – wieso nicht? Wir haben Julia auch schon mehrfach für ein paar Stunden entweder den Eltern oder einmal Franziska abgegeben – wieso nicht? Julia scheints zu geniessen – als wir von unserem Date zurückkamen lag Franziska (halb schlafend) auf dem Sofa, Julia schlief auf ihr drauf, beide haben selig gelächelt – perfekt, oder? Wir lieben unsere Tochter über alles und wollen nur ihr Bestes – auch wenn wir mit ihr irgendwie und irgendwo unterwegs sind; und wir liebes es, möglichst viel Zeit mit ihr zu verbringen. Fotos gibts in der Galerie.

 

Berlin Sigthseeing

verfasst von Dinu am 7.10.2019

Unser Trip nach Berlin dauerte ja von Dienstag bis Sonntag. Dass wir da mehr erlebt haben, als im Marathonbericht stand, ist ja klar!
Das Fliegen mit Julia ging problemlos, wenn sie trinkt, macht sie automatisch den Druckausgleich – und sie trank grossartig! In Berlin gefiel es Julia sowieso – sie liebt es, im Tragtuch unterwegs zu sein! Und wir waren viel unterwegs in Berlin.
Am Mittwoch starteten wir von unserem Hotel aus (das war am Kurfürstendamm, aber weit weg von den berühmten Einkaufsmeilen) einen längeren Spaziergang, bis zum KaDaWe – dem berühmten Einkaufscenter. Das benutzten wir auch als Trink- und Wickelstopp. Unterwegs gabs allerlei zu sehen – Bilder davon hats in der Galerie. Danach gabs eine Fahrt mit der S-Bahn zum Gendarmenmarkt. Obwohl wir beide schon öfters in Berlin waren, hatten wir beide diese spannenden Gebäude noch nie gesehen. Ab da gings ins Nikolaiviertel, einem wunderschönen Quartier mit vielen verwinkelten Gäschen, hübschen Restaurants und malerischen Plätzen. Nach einem Kuchenstopp gings zum Alexanderplatz, wo wir per Lift auf die Terrasse eines hohen Hotels fuhren. Die Aussicht war toll, der Eintritt da oben aber doch recht happig.
Am Donnerstag fuhren wir mit dem Bus nach Grunewald um einen Spaziergang zu machen. Wir besuchten den Bahnhof, der sehr eindrücklich war. Denn ab Grunewald wurden im 2. Weltkrieg Juden aus Berlin deportiert. Mehrere sehr eindrucksvolle Gedenkstätten erinnern an diese Gräueltaten. Nach diesen Gänsehautmomenten fuhren wir per S-Bahn weiter an den Wannsee. Bei der Ankunft waren wir enttäuscht, wir hatten uns den irgendwie schöner vorgestellt. Wir überlegten uns, ob wir eine Schifffahrt machen wollten – es gab diverse Rundfahrten. Wir beschlossen: „Mer gö, wes unger 12 Euro chostet“. An der Kasse hiess es: 13 Euro – Tabea: „Entscheid Du!“. Dinu fand, nach kurzem „mit sich ringen“: „Mer fahre“. Bereits nach 5 Minuten Fahrzeit fanden Beide: „Es het sech jetz scho glohnt!!!“. Der Kapitän erzählte extrem viel Spannendes aus der Geschichte rund um den Wannsee, wir befuhren 7 verschiedene Seen (in knapp 2h), lernten, dass Berlin mehr Brücken wie Venedig und mehr Kanäle wie Amsterdam hat und Berlin die Grossstadt mit der grössten Wasserfläche sei! Viel mehr Wissenswertes haben wir in der Fotogalerie direkt zu den Bildern geschrieben.
Danach reisten wir zurück in die Stadt, besuchten das Brandenburgertoor und trafen uns mit einem Teil des Inlineclubs zu einem Getränk an der Spree. Um danach wieder zurück nach Grunewald zu fahren, weil „wir“ da ein tolles Restaurant entdeckt hatten! Das Restaurant war auch toll, „wir“ waren vor allem wegen den Knödeln mit den frischen Eierschwämmen dahin gefahren, welche auf der Karte draussen angeschrieben waren. Allerdings sei die Karte genau an diesem Tag am Mittag ausgewechselt worden!!! Ihr hättet Tabeas Gesicht sehen sollen, als sie erfuhr, dass wir nun 20min S-Bahn gefahren waren unds keine Knödel gibt…. Wir assen aber trotzdem extrem lecker!
Die restlichen Tage (Freitag bis Sonntag) hatten wir Euch ja bereits erzählt, hier aber noch ein paar Müsterchen aus den Tagen:

  • Der meistgehörte Satz in Berlin war: „Wow, hat die viele Haare, ist ja süss!“ – Julia war damit gemeint.

 

  •  In Restaurants verlangten wir immer einen ruhigen Tisch mit etwas mehr Platz – dass Tabea ungestört stillen konnten und wir Julia auch hinlegen konnten. Oft hatten wir sie auf einem Bank, zum Teil aber auch auf dem Tisch, weich in ein Tuch gebettet. Im koreanischen Restaurant waren sie zuerst etwas ratlos (es war recht voll und lärmig), wir bekamen dann einen Spezialtisch (Platz für 10 Leute, schön dekoriert, man musste die Schuhe ausziehen) – purer Luxus.

 

  • Was wir in Berlin ungefragt alles für tolle Tipps für Julia erhielten. Der beste war wohl: „So wechselhaftes Wetter (es regnete immer mal wieder) ist schlecht für so kleine Kinder, ihr solltet nicht raus gehen!“

 

  • Am Tag vor Dinus Marathon standen wir vor der Entscheidung: Essen wir im Hotel vom Sportlerbuffet oder gehen wir zum leckeren Inder vom ersten Tag – eine riesige Portion Reis mit dem Mango-Poulet wäre ja auch kohlenhydratreich! So reisten wir wieder mit der S-Bahn und zu Fuss zum Inder – der Samstags geschlossen hatte.. Schon wieder so ein Ausflug…. Alternativ assen wir dann bei einem Italiener, wo wir knapp 90min auf die Vorspeise warteten…….

 

Berlinmarathon 2019 - Doppelstart

Verfasst von Dinu am 30.9. 

Der Doppelstart in Berlin, ein Ziel, das wir schon länger wieder mal hatten! Vor etwa 5-6 Jahren waren wir Beide am Start, danach hatten wir mehrfach Pech in der Verlosung. Und in diesem Jahr hätten wir nun Beide einen Startplatz gehabt. Tabea durfte, konnte und wollte natürlich 4 Wochen nach der Geburt nicht starten, so durfte nur ich an dem Anlass teilnehmen.

Freitagmorgen, auf geht’s zur Athletenmesse. Tabea meldet beim Aufstehen: „E ha

Chopfweh u ke Hunger“. Sie nahm doch ein Zmorge, danach trafen wir einen

Kollegen, der seit Winter/Frühling 2017 auf einer Weltreise mit dem Fahrrad ist

und zufälligerweise in Berlin war. Später, an der Messe, gings Tabea deutlich

schlechter. Sie musste sich mehrfach hinlegen, sie hatte heiss, Glieder- und Kopfschmerzen, wollte aber ihre Startunterlagen trotzdem abholen – sie hat ja schliesslich dafür bezahlt (Keine Rückgabemöglichkeit). Ein Besuch in der Apotheke half

Tabea nicht weiter, der Chat mit Ihrer Hebamme war dann nützlicher.

So waren wir recht lange an der Marathonmesse, danach gings

per ÖV zurück zum Hotel. Ich kam nun endlich dazu, in einem Supermarkt etwas zu

Essen zu kaufen – also eher ein Fastentag bisher statt Speicher füllen.

Tabea blieb im Hotel (ich brachte ihr etwas zu essen), ich reiste mit Julia zu

einem Restaurant, wo der Inlineclub Mittelland einen grossen Tisch reserviert

hatte. Julia hatte aber bald wieder Hunger. So war ich wohl der Letzte der kam

und der Erste, der wieder ging. Ich hatte nun auch ein Fieberthermometer

organisiert, Tabea hatte 37,5, später über 38 Grad Fieber. Am Samstagmorgen

zeigte der Fiebermesser 39,4 Grad und wir beschlossen (5:45 am Morgen!): Wir

gehen auf den Notfall! Da ihr eine Brust auch Schmerzen machte, wars unklar, ob

sie evtl. eine Brustentzündung hat.

Vom Notfall auf die Gynäkologie (4 Wochen nach der Geburt wieder auf der

Geburtenabteilung!), mehrfach warten, zuletzt noch über 90min auf die

Laborwerte, das war ein Morgen. Die Ärztin meinte, die Kopfschmerzen und die

Blutwerte würden eher auf eine Grippe als auf eine Brustentzündung deuten, aber

ganz ausschliessen wollte sie diese aber nicht. Sie verschrieb Tabea Ibuprufen –

das dann auch bald Wunder wirkte. Nun hatten wir aber noch einen Hotelwechsel

auf dem Programm – Zimmer räumen und abgeben, mit dem Gepäck 3 Stationen im ÖV

fahren und noch eine Strecke zu Fuss zurücklegen! Aber schon vor dem Mittag war

Tabea wieder besser zwäg und kam mit zum Mittagessen und wollte das

Inlinerennen verfolgen.

Ich war lange unsicher: Soll ich mit den normalen Rollen (125mm) starten oder

meine Regenrollen (leider nur 100mm gross, dafür rutschfester) starten? Ich

entschied mich für die Regenrollen, obwohl die Sonne schien und die Strasse am Abtrocknen war.

Ich rollte mit den Clubkollegen zum Start, wo es ca. 15min zuvor so richtig zu

regnen begann. Es schüttete wie aus Eimern, es windete – nicht gerade

motivierend. Ich wartete lange unter Bäumen, vor ich in den Startblock stand. Mit

dem Marathon am Folgetag im Hinterkopf startete ich zuhinterst in meinem Block

und fuhr mein Tempo, auch wenn von Hinten immer wieder schnelle Gruppen

angedüst kamen!

Irgendwann waren wir zu dritt aus demselben Verein zusammen unterwegs – bei über

3‘000 Startenden ein schöner Zufall. Ich sah recht viele Stürze und fuhr nie in

grossen Gruppen mit, höchstens mit meinen Vereinskollegen fuhr ich zusammen.

Vorsichtig und eher gemütlich näherten wir uns dem Ziel, wobei ich auf den

letzten paar Kilometern doch nochmals etwas beschleunigte. Ich war froh, heil

im Ziel zu sein – Ziel erreicht!

Tabea gings immer noch gut (obwohl sie nur 1 Ibuprufen genommen hatte und 3 pro

24h hätte nehmen dürfen), nun kam die Frage: Abendessen im Hotel

(Sportlerbuffet) oder beim Inder? Naja, wir entschieden uns für den Inder

(15min entfernt), der dann, Samstagabend, geschlossen hatte. Dafür landeten wir

im Italiener – wo wir über 1h auf die Vorspeise warteten. Ich schlief am Tisch

fast ein.

Sonntagmorgen, ich packte alles zusammen, räumte das Zimmer und verschwand zum

Start. Der Berlinmarathon ist gewaltig, mit über 40‘000 Läufern aus aller Welt!

Ob ich mein Ziel, unter 4h laufen zu könne, konnte ich schwer abschätzen. Hatte

mich der Schlafmangel und das nasskalte Rennen vom Vortag zu fest ausgezehrt? Wahrscheinlich nicht, denn das Tempo auf den ersten paar Kilometern war erstaunlich hoch, ich fühlte mich aber sehr wohl dabei. Tabea und Julia traf ich immer wieder an, sie

fuhren mit dem ÖV von einem Punkt zum nächsten. Das freute mich immer und

spornte mich an.

Ein Toilettenstopp bei Kilometer 13 brachte mich etwas aus dem Rhythmus, bald

darauf liefs wieder besser. Der einsetzende Wind und nochmals Regen machte mir

aber mehr zu schaffen – es fühlte sich alles viel schwerer und mühsamer an. Die

Kilometerzeiten wurden nun langsamer, bei Kilometer 30 sah ich aber, dass eine

Zeit unter 4h doch noch realistisch sein sollte! Da ich mich auf den letzten

3 Kilometern nochmals etwas steigern konnte, gabs sogar eine Zeit unter 3h

50min, Wahnsinn. Auf den letzten Kilometern musste ich ständig mit mir kämpfen,

dass ich nicht langsamer wurde! Ich war so damit beschäftigt, dass ich die

Inlinekollegen, die einen RIESEN Lärm veranstaltet hatten, erst realisiert

habe, als ich schon vorbei war!

Im Ziel war ich überglücklich, so eine, für mich wirklich tolle, Zeit gelaufen

zu sein! Erstaunlicherweise konnte ich danach noch recht gut weiterlaufen! So

war ich rasch im Hotel, wo ich noch duschen konnte! Wir waren mehr als

frühzeitig am Flughafen (wir hatten zuvor etwas Angst, dass es knapp werden

würde) und waren kurz nach 22Uhr zu Hause.

Ich bin überglücklich über die Zeit! Die Vorbereitungen liefen sicher nicht

optimal – wobei, ich war wohl noch selten ideal vorbereitet für einen Wettkampf

;-) Ich glaube, wenn ich mal 3 Tage lang genügend Schlaf und viel Essen und

Null Stress haben würde vor einem Rennen, ich käme wohl kaum vom Fleck, weil

mir die Spannung fehlt. Ich glaube, ich brauche das so ;-)

 Bilder gibt's wie immer in der Galerie

From the bottom to the top

verfasst von Tabea am 22.09.2019

Nach dem Burgdorfer Stadtlauf zeigte Dinu’s Pulsuhr, dass er sich nur 53h erholen müsste. Auch psychisch war er nicht so gut drauf, er war wirklich unzufrieden mit seiner Leistung (und das gibts bei ihm eher selten). Es war darum nicht so einfach, ihn zu motivieren, am Montag mit aufs Niederhorn zu kommen. Da er aber nicht allein zu Hause bleiben wollte, begleitete er mich und Julia aufs Niederhorn. Jemand meinte noch: zum Glück geht ihr aufs Niederhorn und nicht auf den Niesen; denn der Niesen wäre viel steiler. Als wir uns dann mit Julia im Tragtuch auf dem direktesten Weg (eigentlich war da gar kein Weg, wir liefen nur dem Skilift entlang), meinte ich zu Dinu: «Also auf dem Niesen geht’s nie so lang so steil aufwärts wie hier». Das förderte seine Motivation auch nicht wirklich. Oben angekommen war er dann aber doch happy und sein Frust, nach dem nicht so toll gelaufenen Burgdorfer Stadtlauf, war etwas verfolgen. Am Mittwoch stand dann die legendäre Gurtengredi auf dem Programm. Das ist der Anlass, wo es auf dem direktesten Weg auf den Gurten geht. Noch steiler wie aufs Niederhorn, dafür so schnell wie möglich. In den letzten Jahren hatten wir uns bereits vor dem Anlass jeweils gegenseitig angestachelt. In diesem Jahr waren Julia und ich «nur als Zuschauer» am Streckenrand zu sehen. Wobei als ich Dinu filmte und ihn dazu mit Julia am Bauch laufend überholt, war er auch nicht mehr so gut gelaunt😉 (wenn auch nur für ein paar Sekunden). Denn im Ziel war seine Stimmung auf dem Höhepunkt. Er berichtete: «Ich bin in der Form meines Lebens, ich habe gerade meine PB für die Gurtengredi pulverisiert. Ich bin ready für den Berlin Marathon Doppelstart und werde endlich zum ersten Mal einen Marathon unter 4h laufen können». Ich habe dann zu Hause auf der Rangliste nachgeschaut. Er war eine ganze Sekunde schneller wie im 2017. Darauf angesprochen meinte er: «ich sage ja, ich habe meine Bestzeit pulverisiert». Ich bin ja noch nicht so überzeugt von seiner "Topform", ich sehe ja, wie oft er trainiert und wie wenig er schläft....
Am Freitag war dann ich wieder dran mit Gipfelstürmen. Zusammen mit einer Kollegin wanderten Julia und ich auf den Niesen. 3.5kg zusätzliches Lebendgewicht schleppte ich hoch. Ich war überrascht, wie anstrengend das war. So langsam war ich doch in der Schwangerschaft mit ca. 6kg mehr auf den Rippen auch auf den Niesen gewandert und ich fand das weniger anstrengend wie jetzt mit der Julia im Tragtuch. Wir benötigten 2h20 bis oben, also ca. 45 min langsamer wie meine Bestzeit. Aber die Zeit war uns im Grunde genommen egal, wir wollten einfach oben ankommen und die Aussicht geniessen, was uns in der Tat gelungen war. Den Samstag verbrachten wir eher gemütlich mit einem Spaziergang um den Aeschisee und einem Ruegge Familienfest. Dinu hat 6 Tanten, gefühlte 100 Cousins und Cousinen mit x Kindern - ich war hoffnungslos überfordert. Julia hingegen genoss es von allen verwöhnt und herumgetragen zu werden. Am Sonntag testeten wir unseren Veloanhänger und fuhren ein Stück in Richtung Bern wo wir dann einen etwa 3 stündigen Spaziergang machten, kombiniert mit diversen Erledigungen.

Bilder gibts in der Galerie.

 

Fertig Lustig

verfasst am 16.09.2019 von Dinu
Während der Woche war Dinu nicht so fleissig am Trainieren. Beim Ausflug zu Viert (wir drei und Julias Grosspapi) kam er zwar ins Schwitzen, aber sonst war er nicht so fleissig. Eine kurze Laufrunde am Dienstagmorgen, danach Pause. Am Freitag dann begann ein Intensivblock – es gilt Ernst, fertig lustig! In der Mittagspause drehte er eine Laufrunde mit Intervall, am Samstag stand dann der Burgdorfer Stadtlauf (10km Lauf) auf dem Programm. Er joggte von zu Hause hin! Laut Googlemaps sind es 13km, Dinu schaffte es aber, sich 2x zu verirren (2x im dichtesten Dickicht, er wollte Tabea schon anrufen, es reiche ihm wohl nicht zum Start) – und hatte am Schluss trotzdem nur 11,5km gemessen! Er hat wohl Abkürzungen gefunden.
Mit seiner Leistung am Lauf in Burgdorf war er dann nicht so zufrieden. Klar, mit eher wenig Training in der letzten Zeit aber dem Hinjoggen hatte er schon nicht so viel erwarten können, aber weder die Kilometerzeiten noch sein Gefühl während dem Lauf waren so, wie er es erwartet hätte. Nur am Schlussanstieg zur Burg hoch gab er Vollgas, überholte einige und legte da eine gute Zeit hin. Der Lauf selber ist anspruchsvoll (viele Kurven, viel auf und ab, teilweise Kopfsteinpflaster) aber sehr schön! Wir werden, wenn es die Zeit zulässt, sicher wieder einmal am Start stehen! Tabea und Julia schauten zu – Tabea hätte es sehr gereizt, auch mitzulaufen. Die Strecke hätte ihr bestimmt gefallen!
Sie war allerdings auch nicht ganz untätig. Neben Ausflügen auf den Bantiger und den Gurten sass sie samstags und sonntags kurz (jeweils ca. 30km) auf dem Rennrad. Kein wirkliches Training, eher ein austesten, wie es sich so anfühlt! Das Gefühl war super – so viel leichter kam sie nun die Anstiege hoch, herrlich.
Selbstverständlich muss nun auch Julia trainieren 😉 Wir üben das Wassergefühl 😊 Nach einer Woche wurde sie das erste Mal baden – und fand gar nicht toll. Obs an den Zuschauern (Mama, Papa, Hebamme) lag oder daran, dass Mama etwas aufgeregt war? Diesen Samstag war nun das 2. Mal baden angesagt. Diesmal gefiels ihr sehr, sie musste nicht mehr weinen. Nur dass sie wieder raus musste gefiel ihr ganz und gar nicht! Sie hat den Bösewicht (Papa), der sie aus der Wanne rausholte, zum Zeichen ihres Unmutes gleich angesch…….

Auch Ernst galt es den Kartoffeln, welche in Dinus Geranientöpfen wuchsen. Er wurde ja oft ausgespottet dafür, nun hat er die erste Hälfte ausgebudelt! Knapp ein Kilo - er ist schon wieder stolz!  Fotos davon und sonst allerlei gibts in der Galerie.

 

Es louft....

Verfasst von Dinu am 9.9. 

Ja, der Sport, der blieb diese Woche ein wenig auf der

Strecke. Bei Tabea sowieso, sie wird die nächsten 4 Wochen nicht trainieren –

die alljährliche Trainingspause. Schwimmen darf sie ja nach der Geburt sowieso

6 Wochen lang nicht, somit ist es sicher sinnvoll, nun die Pause einzulegen.

Bei mir rückt der Doppelstart in Berlin (Samstag Inlinemarathon, Sonntag

Laufmarathon) bedrohlich näher. Mein Training in der letzten Woche: 1

Lauftraining mit dem TV-Bolligen am Mittwoch, ein Intervall-Lauftraining am Sonntag.

Daneben stand bei mir am Mittwoch noch eine Abschlussprüfung von meiner

Weiterbildung auf dem Programm. Zum Lernen war ich aber die Tage zuvor nicht

gekommen, ich hatte aber während und nach den 7 Unterrichtstagen in den letzten

4 Wochen jeweils gut gelernt und zusammengefasst, so war ich optimistisch, die

Prüfung zu schaffen. Gestern Sonntag kam nun der positive Bescheid – nun muss

ich „nur“ noch meine Abschlussarbeit (10 Seiten plus Inhaltsverzeichnis,

Deckblatt, und Literaturverzeichnis) fertig schreiben.

Und Julia? Der geht’s gut, sie ist ja seit Dienstag zu Hause und hat schon

einiges erlebt: Viel Besuch, mehrere Ausflüge (Ausflug auf den Gurten,

Spaziergang um den Moossee, Besuch im Shoppyland), Fotoshooting im Spital und

Kennenlernen unseres zu Hauses und der Umgebung. Abends hält sie uns meistens

bis kurz vor Mitternacht wach, danach ist aber oft bis 3 Uhr Ruhe!

Samstag hatten wir richtig Trubel – da läutete es innerhalb einer Stunde 3x –

3x spontaner Besuch, den Julia und ich souverän meisterten – Tabea war kurz

einkaufen und hat alle Besucher verpasst :-)

Ihr seht, wir sind uns am Eingewöhnen und organisieren – es louft öppis!

Julia - unser kleines GROSSES Wunder

Wir lassen heute fast nur Bilder sprechen. Die sagen eigentlich alles! 

Wir sind absolut überglücklich Sie bei uns zu haben. Es gibt nichts schöneres auf der Erde, wie so ein kleiner Mensch auf den Armen zu halten, welcher aus uns entstammt:-). 

Weitere Infos über die erste Woche nach der Geburt und wie es so war gibts nächste Woche:-)

Kommentare: 1
  • #1

    Gerburg Fischer (Montag, 02 September 2019 19:57)

    Herzlichen Glückwunsch ����

Martin Ruegge und Tabea Zimmermann

40'000 Besucher vom 11.11.11-31.12.16

Besucher ab 4.1.2017:

Besucherzaehler
Chris Herzog - unser Hochzeitsfotograf
Chris Herzog - unser Hochzeitsfotograf