Herzlich Willkommen auf unserer Homepage

Willkommen auf der Homepage von Tabea und Martin "Dinu" Ruegge. Wir sind ein sportliche Paar, das immer unterwegs ist. Mehr über uns findet ihr in den verschiedenen Menupunkten - einfach links darauf los klicken!

 

Hier auf der Frontseite präsentieren wir Euch immer den aktuellsten Bericht über unsere sportlichen Herausforderungen und zeigen Euch neue Fotos.

Etwas ältere Artikel (etwa 2-3 Monate alt) findet Ihr jeweils unter Aktuelles. Aber auch ein Blick in unser Archiv lohnt sich immer.

Es gibt auch einen Facebookaccount von Tab-di. Über diesen möchten wir in Zukunft sportliche Infos verbreiten oder auch Liveticker während Sportevents betreiben. Wer so auf dem Laufenden gehalten werden will, darf entweder auf Facebook unseren Account liken oder direkt hier auf der Homepage auf der rechten Seite auf «gefällt mir» drücken (dazu muss man aber auf Facebook eingeloggt sein).

 

Der Gigathlon war in jedem Jahr einer der Saisonhöhepunkte. Aus diesem Grund haben wir Ihm auch etwas mehr Platz auf unserer Seite gewidmet: Unter Gigathlon  findet Ihr alle  Berichte rund um den Anlass.

 

Martin "Dinu" Ruegge arbeitet als dipl. Ernährungsberater HF. Seine berufliche Homepage findet Ihr unter www.erb-monbijou.ch

Einige Fotos unserer Hochzeit findet Ihr als Präsentation hier: http://chris-herzog.ch/galleries/hochzeit_td/ .
Es lohnt sich, wenn Ihr Euch ein paar Minuten Zeit nehmt, es hat viele wunderschöne Fotos, hoffentlich auch eines von Euch? Zuerst die vom First-Look, aber auch von der Kirche, dem Apéro,....... Fotos zum anschauen als Galerie findet Ihr auch in unserer Rubrik "21.5.2016-Hochzeit".

Tea-Time? Winter? Sommer?

Die letzte Woche war unspektakulär – so zum Abwarten und Tee trinken :-). Denn neben diversen Trainings lösten wir im Teeladen in der Länggasse einen Gutschein zum „Hightea“ ein. Dort werden diverse Tees serviert und erklärt, dazu gibt es eine leckere „Mahlzeit“. Verschiedene Brötchen (süsse und salzige Scones), Saucen, Süssigkeiten etc. Bei uns wars das Mittagessen. Die beiden Damen am Tisch nebenan fanden, sie seien froh, hätten sie kein Zmorge gegessen und sie würden aufs Znacht verzichten. Es ging darum, in die Welt des Tees einzutauchen und abzuschalten – bis Tabea dann los musste, sie musste auf den Zug „jufle“. Dinu blieb noch fast eine Stunde vor Ort…..

 

Ansonsten: Dinu trainierte das erste Mal mit „Hämpus Laufgruppe“ – einer Truppe, welche jeden Mittwoch um 12:00 Intervalltrainings in Bern durchführt. Daneben war er in einem Inlinetraining und am Walk & run in Bern! Allerdings nicht als Teilnehmer sondern am Verpflegungsposten. Diesen Sonntag, 10 Stundenlang, bei Temperaturen um 0 Grad!
Tabea war fleissig im Spinning und Kraftraum. Nach dem Teeevent düste sie nach Baden, wo sie eine 5D-Laufanalyse machen liess. Sie bekam diverse Tipps, wie sie effizient ihre Laufleistung verbessern kann. Das braucht nun viel fleissig Arbeit, sie erhofft sich damit aber, ihr Können im 2019 auch auf einem „flachen“ Ironman umsetzen zu können!
Dazu muss sie aber viel trainieren, darum flog sie am Samstag für 2 Wochen nach Lanzarote ins Trainingslager! Sie schickte Videos, die sie in kurzen Hosen zeigte, sie isst das Abendessen draussen und erzählt, dass das Wasser im Pool 23 Grad warm sei.
Dinu hingegen genoss am Samstag den Schnee – zu Fuss (inkl. Schlitten) wanderte er mit einem Kollegen auf den Weissenstein um runter zu schlitteln. Am Sonntag stand er früh auf, um 8:00 musste er in Bern sein. Als freiwilliger Helfer war er beim Getränkeposten des «Walk and run Bern» im Einsatz. Trotz Dauerregen, rutschig-matschigen Wegen und kalten Temperaturen starteten über 600 Teilnehmende! Dinu hatte vorsorglich einen ganzen Haufen an wasserdichten Kleidern dabei – er hatte aber Glück! Sein Posten befand sich auf einer überdachten Brücke! Es war aber cool, ein paar bekannte Gesichter zu entdecken und einmal die andere Seite zu sehen und mit vielen Volunteers zu plaudern!
Anschliessend war er beim Aufräumen aktiv und fand, seine Arme würden mehr brennen, wie nach einem harten Training! Der Anlass war mit viel Herzblut organisiert worden, ein tolles Team war im Einsatz – Dinu ist gerne wieder dabei, ob als Helfer oder als Läufer!

 

Sport, Sport, Sport :-)

verfasst am 3 Königstag

Die letzten Tage im 2018 waren ja sehr sportlich. Tabea genoss die Sonne in Mallorca und hat haufenweise Fotos, die es nun in der Galerie zu sehen gibt, viel braune Farbe und eine tolle Form nach Hause gebracht. Kaum war sie gelandet fuhr sie zusammen mit Rene, der auch in Malle war, nach Bern. Dort wurden die beiden von Renes Freundin abgeholt und zu uns nach Hause gebracht, wo ein 4 Gänger serviert wurde. Da sie erst um 21:45 ankamen, musste alles zügig gehen, Dinu hatte aber alles parat!
Am 1.1. gings gleich weiter ins Goms zum Langlaufen. Es war ein Prachtstag, wir konnten Schnee und Sonne geniessen. Am 2.1. wars dann aber fertig mit eitlem Sonnenschein, es zog ein «Sturm» auf. Trotz Windböen, Schneefall und schlechter Sicht fuhren wir noch ein paar Kilometer in der Loipe, bevor es wieder heim zu ging. Ab Donnerstag waren wir wieder im Alltag unterwegs – Arbeiten, Spinning und Trainings wie immer!
Am Samstag stand der Berner Brüggelouf auf dem Programm. Auf einer Strecke von ca. 16km wurden 21 Brücken überquert. Da es frisch geschneit hatte, wurden einige Brücken, Bergabstrecken und Kurven zur Rutschpartie. Trotzdem waren scheinbar über 200 Leute mit dabei, welche in unterschiedlichen Tempogruppen die Strecke bewältigten. Einige davon waren danach richtig geschafft – Tabea hingegen ging schwimmen und Dinu rannte nach Hause. So kam er auf 26km, die er am Samstag joggen zurückgelegt hatte. Am Sonntag drehten wir eine kleine Runde gemeinsam, dann gabs eine Kräftigungsübung worauf Tabea im Kraftraum verschwand und Dinu noch ein Laufintervall zurücklegte. Er kam nochmals auf ca. 14km, sein Aufbau auf den 100er ist also auf Kurs! Anschliessend quälte er sich auch noch durch den Kraftraum, gemeinsam beendeten wir nach 3 Stunden unser Training!

 

Über die Festtage

Verfasst von Dinu am 30.12.:

An den Festtagen haben wir zusammen noch recht intensiv trainiert, seither sind wir getrennt unterwegs. Tabea ist mit 2 Kolleginnen und einem Kollegen in Mallorca, wo sie täglich verschieden lange Strecken mit dem Rad zurücklegen. Ich blieb zu Hause und habe teilweise gearbeitet aber auch diverse Trainings absolviert: Mit einem Kollegen 2x ein Bike and run (2km fahre ich Rad, er rennt, dann 2km umgekehrt, etc), sonst Lauftrainings, ein Schwimmtraining und wieder einmal ein Inlinetraining – herrlich! Ich war fast täglich auf den Laufschuhen unterwegs. Dies ist ideal, schliesslich habe ich mich diese Woche zum dritten Mal für den Bieler 100er angemeldet!
Was es sonst noch zu sagen gibt, hört ihr im Video! Wir wünschen Euch allen «E guete Rutsch» ins 2019, in ein Jahr voller Gesundheit, Glück und Zufriedenheit! Mögen all Eure Erwartungen in Erfüllung gehen!

 

 

Weihnachtswoche

Copyright bei http://www.chaliraskartenwelt.ch/
Copyright bei http://www.chaliraskartenwelt.ch/

In den Tagen rund um Weihnachten waren wir wie immer sehr aktiv. Es gab harte Trainings im Fitness (über 3h, Tabea fands sogar noch recht kurzweilig!), auf den Laufschuhen (hartes Treppentraining :-( ) und im Wasser. Selbst am 24. und 25. Dezember waren wir am trainieren.
Auch nicht zu vergessen: Der legendäre Glühweinrun mit dem TV-Bolligen!
Die wunderschöne Karte oben hat Jeanine Ackeret "gebastelt" - sie ist eine aktive Sportlerin, die daneben solch wunderschöne Karten produziert. Dinu hat die Karte Tabea zu Weihnacht geschenkt, wir fanden sie so toll, dass wir sie hier als Gruss an Euch alle hochgeladen haben! Noch mehr so Kunstwerke und tolle Ideen findet man auf http://www.chaliraskartenwelt.ch/
So, und nun wünschen wir Euch allen ganz schöne Festtage!

Weihnachtsmarkt, Langlaufen und sonstige Trainings

verfasst am 17.12.2018 von Dinu

 

Die vergangene Woche startete eher besinnlich mit einem Besuch des „Stärnemärits“ in Bern. Dieser Weihnachtsmarkt gibt’s dieses Jahr zum ersten Mal, ist noch nicht so überfüllt und wunderschön (sagt man). Wobei, besinnlich, am Mittwoch hatte Tabea ihr Killertraining auf dem Spinningvelo schon hinter sich. Fotos davon haben die meisten ja schon auf Facebook gesehen, sie hatte folgendes Training absolviert: 60min einfahren und sonstige Steigerungen anschliessend 20min vollgas.... Danach sah sie fast nur noch Sternchen.
Freitagabend, kurz nach 18:00, Wochenende! Jawohl, die meisten sitzen im „Fürobebyer“ oder schlürfen einen Glühwein, nur 2 Verrückte rennen durch den kühlen Abend! Nach 20min einjoggen rannten wir 12x während 30 Sekunden eine Treppe oder einen steilen Anstieg hoch, danach wieder runter. Nicht möglichst schnell sondern kraftvoll! Nach den 12x waren wir recht ausser Atem. Nach 5min lockerem Joggen gabs denselben Block nochmals und nach nochmals 5min „Erholung“ noch ein 3. Mal! Insgesamt waren wir also 36x30Sekunden hochgerannt! Nach dem Auslaufen kamen wir hungrig nach Hause!
Samstag, Wochenende! Wir beluden unser Auto und fuhren auf den Gurnigel, wo wir mit Dänu bei prächtigem Wetter zum Langlaufen abgemacht hatten! Trotz strahlendem Sonnenschein wars im Schatten noch recht frisch, dafür wärmten unsere Beine – die brannten ja sowieso noch vom Vortag…
Sonntags hatte Tabea 2h Spinning, mehrheitlich Intervall. Dinu blieb zu Hause, rannte dann aber doch 8km zu Tabea um anschliessend nochmals ein Fahrtspiel auf den Laufschuhen zu machen. Der Plan: Jeder sagt abwechselnd, was wir nun machen sollten. Offiziell hiess es: Ein spielerisches Intervall, geworden ist es dann ein hammerhartes Intervall… Da kamen so Übungen wie: 3x einen steilen Hügel (schneebedeckt hochrennen, siehe Videos in der Galerie), diverse Steigerungsläufe und Sprints! Der krönende Abschluss: Über 1min in der „Abfahrerhocke“, daraus 4 Froschhüpfer und dann einen 200m Sprint aufwärts! Danach war fertig! Nach dem Zmittag schliefen wir eine halbe Stunde auf dem Sofa, bevor wir uns ans Kochen machten – wir hatten Besuch eingeladen…
Zum Glück ist heute Montag, Dinu kann sich „erholen“ während Tabea 2 Lektionen Spinning hat – auch erholsam!

 

Chlouseässä u Chnüweh

verfasst von uns Beiden am 10.12.2018

Im Moment sind wir ja wieder fleissiger am Trainieren. Mit «wir» meine ich ja vor allem Tabea, die bereits jetzt deutlich mehr Stunden trainiert wie ich. Das heisst aber nicht, dass ich auf der faulen Haut liegen würde.
Am Dienstag waren wir wieder einmal im Training von Indurance. Um 12:00 trifft man sich jeweils im Hirschengraben für ein Training, welches es in sich hat. Nach einem Einlaufen gabs im Wysshölzli dann Lauf-ABC, Kräftigungsübungen und dann noch 10x100m schnell! In einer Gruppe sind die schnellen 100m dann richtig schnell, so dass die Beine beim zurückjoggen so richtig brennen!
Am Abend und am Tag danach schmerzte Tabeas Knie. Treppensteigen hoch wie runter und auch sonstige Biegungen taten ihr höllisch weh. Laut Google war sofort klar: Arthrose, Laufsport per sofort beenden!
Somit hatte Tabea am Dienstagabend, am Mittwoch und Donnerstagvormittag nun Arthrose und wollte sterben – kein Laufen = kein Fun mehr! Sie massierte und dehnte dann viel und am Donnerstag waren die Schmerzen halbiert. Am Freitag fand dann aber der Arzt, dass es keine Arthrose sein könne – ein verhärteter Muskel, den man mit Physiotherapie lösen wird. In der Tat ab Freitag hatte sie kaum mehr Beschwerden…..
Donnerstagabend hatten wir wieder einmal einen kleinen Kücheneinsatz – wir hatten, wie jedes Jahr, Tabeas Familie zum «Bänzeässe am Chlousetag» eingeladen.
Samstags: Zuerst 40min joggen, danach ins Schwimmtraining. Wow, war das cool! Also nicht, dass ich diesmal nicht wie immer der Langsamste gewesen oder nicht andauernd überwunden worden wäre! Aber meine optische Erscheinung muss beeindruckend gewesen sein! Wie immer stand ich zuhinterst auf der Schwimmbahn, wenn die neuen Übungen erklärt wurden. 3x kam eine Vereinskollegin (ja, sie kamen alle später ins Training wie ich) und fand: «Ich schwimme hinter Dir, ich bin heute nicht so fit wie Du!» Naja, 100m später schwammen sie dann doch vor mir aber man – ich muss brutal fit aussehen 😊 Immerhin etwas!
Sonntag = Kraftraumtag! Echt, ja! Stundenlang, Tabea hatte ein 3stündiges Training im Kraftraum vor! Wir hatten aber Wetterglück und so starteten wir mit 30min joggen draussen. Danach gabs 5x12 Kniebeugen – die Beine brannten etwas! Tabea ging dann in den Kraftraum: 30min auf dem Indoor-Rad mit Zusatzaufgaben während ich noch auf der 400m Bahn blieb und dort Laufübungen und etwas schnellere Einheiten trainierte. Anschliessend ging ich auch in den Kraftraum, wo ca. 10min gemeinsames Rumpfkrafttraining auf dem Programm waren. Danach hatte Tabea wieder 30min Fahrrad mit Zusatzaufgaben (1x musste sie mehrfach sehr schnell treten, einmal sehr langsam mit viel Widerstand,….) während dem ich mit Gleichgewichtsübungen trainierte. 5x12 Kniebeugen später sass Tabea wieder auf dem Rad, ich wechselte zwischen Laufband und Fahrrad ab. Danach gabs schwimmspezifische Kräftigungsübungen (damit ich im Schwimmbad noch schneller aussehe 😉) , ausfahren, dehnen, duschen und ab ins Mittagessen.
Tabea fand hinterher: «E ha das jetz gar ned so schlimm gfunge, e hätt guet no 3h lenger chönne». Ich fand, dass es sicher Leute gebe, welche nach 40min ihres Programms völlig fertig gewesen wären, das konnte sie sich aber nicht vorstellen!
Danach wurde Tabea noch gefoltert! Fast 90min stillsitzen und Musik hören! Wir besuchten ein Konzert der Harmonie Gerlafingen in der Kirche, denn mein Göttimeitli spielte, zusammen mit anderen Kindern der Musikschule, in den ersten 2 Stücken mit! Ohne Natel hätte Tabea diese Herausforderung wohl nicht durchgestanden und ein DNF (aufgegeben) kassiert…..

 

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verfasst am 2.12.2018 von uns Beiden

Vor 6 Jahren waren wir das letzte Mal in der Blick-Langlaufwoche in Davos. Wie schnell doch die Zeit vergeht. Nun wars wiedermal so weit und wir reisten am Mittwochnachmittag nach Davos. Es gab 2 verschiedene Loipen, eine in Davos selbst und die andere etwas ausserhalb. Am Vormittag fand Langlaufunterricht für Anfänger, am Nachmittag für Fortgeschrittene statt. Die freie Zeit rundum benutzten wir für ein andere Trainings:eine schöne Biketour im Schnee ins traumhafte Dischma-Tal, zwei Mal waren wir auf den Laufschuhen und einmal im Schwimmbad.
Tabea tat sich etwas schwer mit dem Langlaufunterricht. Sie fand, nach 2h Techniktraining: "Wenn wir heute nicht noch was Ausdauerndes machen, war das heute ein Ruhetag!" Dinus Arme drohten allerdings nach dem "Techniktraining" abzufallen! Tabea behauptete sie mache keine Fortschritte, während Dinu fand, sie stand Ende der Woche viel besser auf den Skiern. Also: Alles wie immer bei uns :-)
Spass hats trotzdem gemacht, wir gehen immer wieder gerne nach Davos.

Bilder gibts in der Galerie.

 

Ende der Trainingspause

Verfasst von uns beiden am 25.11.2018

Auch während der Trainingspause gabs immer wieder Highlights. Eines davon war als wir unserem Sponsor Olo Marzipan ein Mail schrieben und fragten, ob wir wieder einmal gesalzene Mandeln und ein paar Haselnusslebkuchen haben dürften. 2 Tage später lag ein grosses Packet im Briefkasten. Das Resultat sah so aus:

Tausend Dank für die tolle Überraschung. Da waren haufenweise weitere Köstlichkeiten im Päckli drin!
Apropos Päckli/Post: Für 2019 wollte Tabea etwas weniger weit für ihre Wettkämpfe reisen - Klagenfurt statt Schottland tönte etwas vernünftiger! Dinu freute es, der Knacker möchte länger wie mehr seinen Schaukelstuhl und das traute Heim nicht mehr verlassen......

Doch letzte Woche kam eine Nachricht aus Kanada. Darin stand, dass man den besten Xtremetriathleten einen Startplatz am Canadaman anbiete - Tabea könne, wenn sie wolle, einen Gratisstartplatz für diesen Xtremetriathlon haben! So fliegen wir das nächste Jahr halt noch etwas weiter.....
In der vergangenen Woche begannen wir langsam das Training wieder aufzunehmen. Die ersten Schwimmstunden standen auf dem Programm – Für Tabea 2 für Dinu 3. Daneben leiteten wir je eine Stunde Spinning. Und am Sonntag schnürrten wir die Laufschuhe und drehten eine kleine, langsame Runde. Etwas ungewohnt und mühsam, aber, es funktioniert noch…
Beim Schwimmtraining am Samstag standen wir am Beckenrand und tauchten die Füsse ins Becken. Wir fanden es unangenehm kühl und fragten uns, wie soll das Morgen erst beim Ziebeleschwimmen funktionieren. Denn wie in den letzten Jahren hatten wir uns für diesen Anlass angemeldet. Beim Ziebeleschwimmen werden immer am Tag vor dem Ziebelemärit 350m in der Aare geschwommen. Dieses Jahr hatte die Aare ungewöhnlich wenig Wasser, was die Schwimmzeit etwas verlängerte. Dies machte das Ganze zusätzlich schwierig, wie auch die Tatsache, dass wir in diesem Jahr nie dafür geübt hatten. Wir haben es aber überstanden und sind somit wieder back on track.

 

Dinu's Diabeteswoche

verfasst von uns beiden am 18.11.201

Nun ist die 3. Woche ohne Sport vorbei – und wir leben beide immer noch. Tabea «durfte» am Montag wieder arbeiten gehen, sie spürt keine Nachwirkungen der OP mehr.
Ich hatte eine diabetesspezifische Woche. Am Dienstag war ich an einem Anlass von «Mein-blutzucker.ch»: Nach einem leckeren Abendessen und viel Austausch mit anderen Diabetikern verfolgten wir das Eishockey-Spiel zwischen Langnau und Biel. Erstaunlicherweise war das ein Spiel zwischen dem aktuellen Erst- und Zweitplatzierten der laufenden Saison! Nach dem Spiel trafen wir Jan Neuenschwander, der zuvor für den EHC Biel auf dem Eis gestanden war und nun mit uns über seinen Diabetes im Zusammenhang mit Spitzensport plauderte. Echt sympathisch.
Am Mittwoch war der Nationale Diabetikertag und am Donnerstag besuchte ich eine Weiterbildung zum Thema Diabetes. Am Freitag hatte ich nur mit meinem eigenen Diabetes zu kämpfen. Ansonsten gabs keine Diabetesbezogenen-Themen. Dafür besuchten wir zum ersten Mal die Mühle Hunziken. Nach den ersten Liedern hörte ich links von mir eine Stimme, welche sagte: «I cha mir gar nid vorsteue dass die «Dream on» und «Love hurts» chöi spiele»…. Ich drehte mich um und erklärte der Dame links von mir, dass ich nicht denke, dass Luke Gasser mit seiner Band «Dream on» spielen würden. Sie solle doch einfach warten bis «Nazareth» als Hauptband auf die Bühne komme. Mit grossen und erstaunten Augen schaute sie mich an und fragte: «Das ist nicht Nazareth?»
Das Konzert war dann ein weiteres Highlight. Am Samstag stand ich dann selbst auf der Bühne und berichtete am Deutschschweizer Diabetikertag vor etwas über 200 Zuschauern, wie ich Sport und Diabetes unter einen Hut bringe. Nach einem Besuch einer Kollegin im Oberland liessen wir den Abend mit Sportskollegen und einem feinen Wildessen ausklingen.
Am Sonntag stand ein Spaziergang bei eisigen Temperaturen auf dem Programm. Zuerst gings per Fahrrad ins Nachbarsdorf, dann zu Fuss weiter auf den Chutzeturm. Auf dem Fahrrad (Alltagsvelo) hatte ich persönlich ja das Gefühl, ich sei zügiger unterwegs wie teilweise im Sommer auf dem Rennrad – Tabea war aber bereits weit voraus…..
Beim Spazieren überholten wir immer wieder Fussgänger. Als wir gerade eine Truppe überholt hatten und wir die innert kürzester Zeit deutlich abgehängt hatten, machte ich Tabea, welche immer behauptet wir würden extrem langsam spazieren, auf diesen Umstand aufmerksam.  Sie meinte nur: «E weiss ou ned was die aui mache! Mer loufe sooo extrem langsam, e gloube, die blibe au 2 Schritt stoh!»
Zurück zu Hause dauerte es eine ganze Weile, bis Tabea wieder aufgetaut war!
Es gibt ja Leute, die behaupten, wir würden zu wenig Zeit auf unserem Sofa verbringen, wir könnten dies gut aus der Wohnung entfernen! Das haben wir am Sonntag grundlegend wiederlegt! Danach waren wir beide aber nass geschwitzt - ob dies gemeint war mit der Aussage, dass wir mehr auf Sofa sollten? Denn im Moment zwickt es Tabea ab und zu etwas im hinteren Oberschenkel, darum durfte ich sie auf dem Sofa massieren. Sie meinte, ich dürfe Vollgas reindrücke! Ich lag dann fast mit meinem ganzen Gewicht auf dem Igelball, welchen ich in ihr Bein drückte, da meinte sie: «Jo, jetz gschpüri öppis!» Wie meine Hand danach (volles Gewicht auf den Igelball) aussah, das seht ihr in der Galerie! Ich musste so fest drücken, ich war hinterher bachnass!

Spaziergänge

verfasst am 12.11.2019 von uns Beiden

Wir haben das schöne Herbstwetter dieses Weekend in vollen Zügen genossen. Unsere Spaziergänge werden im Moment immer länger, dies wohl weil wir mitten in der Trainingspause stecken und uns doch etwas an der frischen Luft aufhalten wollen. So waren wir gestern über 2h draussen unterwegs. Dinu jammerte zwar, dass das Spaziertempo für ihn zu hoch sei -  er behauptete sogar, am Bieler 100er könnte er in dem Tempo seine Bestzeit verbessern! Tabea hingegen fand, dass sie allein schneller laufen würde und sie das Tempo extra für Dinu gedrosselt habe. Naja, wir kommen halt aus verschiedenen Haushalten. Dinu's Eltern sind eher gemächlich unterwegs, Tabea's Familie hat einen zügigen Schritt drauf! Das färbt halt ab🙂.
Tabea geht es auch wieder recht gut. Die OP war ja nun von 2 Wochen und die Fäden sind gezogen. Und heute ist ihr erster Arbeitstag nach 2 Wochen krankgeschrieben...

Nichts tun und Flohmi

verfasst von uns Beiden am 04. November 2018

Eine ziemlich klassische Frage, welche uns während der Trainingspause oft begegnet, lautet: Haltet ihr das tatsächlich aus? Was macht ihr alles mit der freien Zeit? Macht ihr wirklich keinen Sport? Tabea auch?

Also, noch einmal: JA, Dinu UND Tabea machen in diesen knapp 4 Wochen keinen Sport, keine Laufschuhe werden geschnürrt, kein Rennrad oder Bike wird benutzt und die Schwimmbrille bleibt auch im Schrank. Auch dem Kraftraum bleiben wir gerne fern. Klar, etwas Bewegung in Form von Spaziergängen, ev. dann auch mal eine Wanderung, und der Arbeitsweg mit dem Rad, ist erlaubt. Aber mehr nicht! Tabea muss sich nach der Operation noch sehr stark schonen und ist darum sehr passiv. Und was machen wir nun mit der freien Zeit? Wir besuchen Kollegen, oder laden Leute zu uns ein, wir gehen ausswärts Essen oder stellen unseren Haushalt auf dem Kopf und suchen Dinge, die wir nicht mehr benötigen. Mit all dem "Krempel" fuhren wir dann am Sonntag nach Bern zur Reithalle. Dort finden allmonatlich ein Flohmarkt statt.Bereits etwas mehr als vor einem Jahr waren wir am Flohmarkt und fanden dies noch spannend. Darum haben wirs jetzt wiederholt. Es ist eindrücklich zu sehen, was da alles angeboten und verkauft wird. Bei uns kam auf jedenfall einiges weg. Wir sind mit unserem Erfolg mehr als zufrieden.

Martin Ruegge und Tabea Zimmermann

40'000 Besucher vom 11.11.11-31.12.16

Besucher ab 4.1.2017:

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Chris Herzog - unser Hochzeitsfotograf
Chris Herzog - unser Hochzeitsfotograf