Herzlich Willkommen auf unserer Homepage

Willkommen auf der Homepage von Tabea und Martin "Dinu" Ruegge. Wir sind ein sportliche Paar, das immer unterwegs ist. Mehr über uns findet ihr in den verschiedenen Menupunkten - einfach links darauf los klicken!

 

Hier auf der Frontseite präsentieren wir Euch immer den aktuellsten Bericht über unsere sportlichen Herausforderungen und zeigen Euch neue Fotos.

Etwas ältere Artikel (etwa 2-3 Monate alt) findet Ihr jeweils unter Aktuelles. Aber auch ein Blick in unser Archiv lohnt sich immer.

Es gibt auch einen Facebookaccount von Tab-di. Über diesen möchten wir in Zukunft sportliche Infos verbreiten oder auch Liveticker während Sportevents betreiben. Wer so auf dem Laufenden gehalten werden will, darf entweder auf Facebook unseren Account liken oder direkt hier auf der Homepage auf der rechten Seite auf «gefällt mir» drücken (dazu muss man aber auf Facebook eingeloggt sein).

 

Der Gigathlon war in jedem Jahr einer der Saisonhöhepunkte. Aus diesem Grund haben wir Ihm auch etwas mehr Platz auf unserer Seite gewidmet: Unter Gigathlon  findet Ihr alle  Berichte rund um den Anlass.

 

Martin "Dinu" Ruegge arbeitet als dipl. Ernährungsberater HF. Seine berufliche Homepage findet Ihr unter www.erb-monbijou.ch

Einige Fotos unserer Hochzeit findet Ihr als Präsentation hier: http://chris-herzog.ch/galleries/hochzeit_td/ .
Es lohnt sich, wenn Ihr Euch ein paar Minuten Zeit nehmt, es hat viele wunderschöne Fotos, hoffentlich auch eines von Euch? Zuerst die vom First-Look, aber auch von der Kirche, dem Apéro,....... Fotos zum anschauen als Galerie findet Ihr auch in unserer Rubrik "21.5.2016-Hochzeit".

Das schöne Wetter geniessen....

verfasst von Tabea am 18.02.2019
Das schöne Wetter der vergangenen Woche motivierte Tabea ein paar Mal aufs Bike zu steigen. Am Dienstag fuhr sie in einer verlängerten Mittagspause über den Ulmiz und Gurten. Die Abfahrt vom Ulmiz glich dann eher einer Wanderung, weil dort noch sehr viel Schnee lag und es teilweise unfahrbar war. Sie hat daraus gelerntund am Freitag die Tour etwas anders geplant. Sie fuhr mit dem Bike wiederum via Ulmiz Richtung Riggisberg, dann runter nach Toffen und den Belpberg via Wanderweg hoch. Am Samstag ging Tabea Schwimmen und anschliessend mit einem Kollegen und Dinu joggen. Dinu trainiert ja für den 100km Lauf, deshalb schenkte er sich das Schwimmen und joggte in die Badi, wo wir dann zu dritt auf eine Laufrunde aufbrachen. Es war irgendwie speuiell, einer von uns war in den kurzen Hosen unterwegs, bei den sommerlichen Temperaturen, auf den Wegen lag aber noch überall Schnee und Eis! Am Sonntag gings knackig weiter für Tabea. Sie fuhr mit dem Triathlonrad nach Lyss, wo sie mit einer guten Kollegin 1h joggte. Anschliessend traf sie Michael und sie umrundeten zusammen den Murtensee mit den Rädern. So kamen schöne 92km zusammen bei prächtigem Wetter.
Dinu hingegen war am Leiter-Grundkurs von Eitzinger. Er darf im April (die zwei Wochen vor Ostern)  in Cambrils  die Gigathlongruppe mitleiten. Ein Teil des Kurses wurde auf dem Rennrad  absolviert, so kam er auch auf etwa 30km Rennvelofahren.

Kochen, kochen, kochen

verfasst von Dinu am 17.02.2019
Nach dem Kochen ist vor dem Kochen, das ist im Winter mit dem Kochen fast so wie im Sommer mit den Wettkämpfen:-). Denn dieses Wochenende hatten wir am Sa. UND am So. Abend Besuch! Tabea fand zuvor: „Dasch no gäbig, de chani 2x s gliche Dessert mache, de geits im gliche zue!“. Sie suchte dann Dessertrezepte, fand 2 ganz tolle und machte dann das Eine für den Besuch am Sa., das andere Rezept brauchte sie dann für den So. Warum einfach, wenns auch kompliziert geht?
Trainingsmässig sind wir fleissig unterwegs, so waren wir am Sa. getrennt unterwegs (Tabea im Schwimmtraining, Dinu im Kraftraum), am Samstag nochmals getrennt (Tabea ging nochmals schwimmen und fand dann, das sie brutal hart, an 2 Tagen in Serie jeweils gegen 4km zu schwimmen, Dinu machte Intervall auf den Laufschuhen) und am Sonntag gingen wir mit einer Kollegin joggen.
Auch unter der Woche war Tabea fleissig, Dinu hingegen verbrachte einen Tag im Alpamare (Göttitag) und einen Tag an einer Weiterbildung in Zürich, da blieb fürs trainieren etwas weniger Zeit.

 

Underlandstafette und 60. Geburi

verfasst von Dinu am 3.2.2019

In der vorderen Woche hatte ich für meine Verhältnisse eher viele Trainings. Am Freitagabend im Schwimmtraining hatte ich aber ein gutes Gefühl. Am Samstag durfte ich die Wohnung aufräumen, nach 2 Wochen sturmfrei, und packen für die Unterlandstafette. Ich hatte am Freitagabend wieder einen grösseren Transporter bei Galliker abgeholt, so konnte ich alles einpacken, was ich benötigte. Tabea erwischte dann aber eine Magendarmgrippe, so musste ich ihr Material nicht einpacken.
Anschliessend fuhr ich nach Bülach, wo ich bereits den Wechselplatz einrichten konnte. Anschliessend fuhr ich an den Flughafen, wo ich nach 2 Wochen eine braungebrannte Tabea begrüssen konnte. Ihre Verdauung hatte sich zwar etwas gebessert, sie hatte aber noch keine Energie, was auch am Sonntag noch nicht viel besser war. Die Nacht war dann alles andere als erholsam. Wir hatten in einem Appartmenthotel (Nahe beim Flughafen, viele Piloten die dort übernachte, wir waren schon öfters dort) ein Zimmer. Um ca. 23:00 begann der Feueralarm zu pfeifen – direkt vor unserem Zimmer! Wir warteten kurz, ich ging dann nachschauen, sah aber nichts und ging zurück ins Zimmer. Kurz darauf ging ich nochmals raus. Da ich nichts Gefährliches sah, habe ich versucht, den Alarm abzustellen. Auf unserem Stock wars nun still, nun hörte man aber, dass es auf den anderen Etagen auch Alarm gab. Deutlich ruhiger, aber doch auch. Ich ging nach unten, ausser haufenweise Gäste, die keine Ahnung hatten, war nichts zusehen. Also zurück ins Bett. Ca. 23:30: Die Feuerwehr fährt vor, wir beobachten zum Fenster raus. Ca 24:00: Die Feuerwehr fährt wieder weg.
Etwas mehr als 6h später klingelt der Wecker, ich mache mich auf den Weg. Als erste Disziplin stand bei mir Eislaufen auf dem Programm. Man hatte selber wählen können, welche Disziplin man als erstes will, ich bevorzugte Eislauf, da am Morgen das Eisfeld noch sauber ist. Es regnete etwas und ich war alleine so früh am Start. Trotzdem fand ich einen guten Rhythmus und war ca. 4 Sekunden schneller wie im Vorjahr, wo ich ja noch Windschatten hatte.
Beim Schwimmen entschied ich mich, immer nach ca. 100m jeweils 25m auf dem Rücken zu schwimmen. So war ich dann tatsächlich ca. 15 Sekunden schneller wie bei meinem bisherigen Rekord! Man kann die Zeiten auch anschauen, sie sind aber sehr regelmässig, ich war also auf dem Rücken nicht langsamer wie crawlend!

Der Schnellste nach den ersten 2 Disziplinen wurde dann als erstes auf die Laufstrecke geschickt, es gab also einen sogenannten Jagdstart. Ich hatte das Glück, dass mich bald 2 Läufer aus Teams einholten und ich mit ihnen mitrennen konnte. Das Tempo war recht hoch, dass wir einen der beiden bald abhängten. Allerdings musste ich danach aufs Fahrrad wechseln während mein Mitläufer seinem Teamkollegen übergeben konnte. Ich war auf den 7,5km über 2min schneller wie im Vorjahr, mein intensives Lauftraining hat sich gelohnt. Auf dem Rennrad war ich eine Spur langsamer wie im 2018, es gab dieses Jahr aber sehr starken Gegenwind, welcher allen Athleten zu schaffen machte! Die Inlinestrecke war leider verkürzt worden, somit ist die Zeit da nicht aussagekräftig. Dafür wars mega spannend auf den Inlines! Auf dem Rennrad war ich mit einem zweiten Single unterwegs und beim Wechseln auf die Inlines kamen noch zwei weitere Singles in die Wechselzone! Die vordersten 4 waren lange weg, aber Rang 5-9 waren nun gleichzeitig am Wechseln. Ich konnte mit dem gleichen, mit dem ich auf dem Rad unterwegs war, auf die Inlinestrecke starten. Da er aber noch was am anziehen (Schoner) war, konnte ich ihn gleich ein paar Meter distanzieren. Ich fuhr, so schnell es noch ging und überholte sogar noch einen weiteren Single! Die Strecke führt bis zu einem Wendepunkt, ab da genau gleich zurück! Auf den ersten 150m nach dem Wendepunkt kamen mir nun 4 Singles entgegen – wow! Das war brutal eng, die andern hatte also auch Gas gegeben. Ich probierte, das Tempo zu erhöhen, da weder das anschliessende Wechseln noch die letzten 8km auf dem Bike zu meinen besten Disziplinen zählen! In der Wechselzone hatte ich den ersten Bikeschuh aber bereits an, als der nächste Single angedüst kam, die nächsten 2 kreuzte ich, als ich das Bike zur Wechselzone hinausschob. Nun wollte ich alles geben und raste so schnell wie möglich los! Die Beine brannten, die Lunge pfiff, ich kämpfte mit dem Wind – nach etwa 5km wagte ich einen Blick zurück und sah weit und breit Niemanden! Ich kam als Vierter Single ins Ziel und war in 4 Disziplinen schneller wie im Vorjahr, eine war nicht vergleichbar (andere Streckenführung) und in einer war ich langsamer. Dass mir das Laufen so gut gelang freut mich extrem, mein Training hat sich gelohnt!
Erholung? Montags: Spinning, Dienstags Training bei Indurance: Kraft und Schnellkraftübungen kombiniert mit Sprints, Mittwoch Bahntraining mit ca. 30 anderen: 8min vollgas, 3min Pause, 4min vollgas, 2min Pause, noch je 1x 8 und 4min, danach noch 2min vollgas – ich war nach den ersten 2 Einheiten so was von kaputt, ich schleppte mich nur noch über die Runden! Der Donnerstag war dafür cool, mit dem Inlineclub eroberten wir den „Skillspark“ in Bern und hüpften wie die Wilden auf all den Trampolins rum.
Freitag und Samstag gabs kein Training für mich (Tabea war im Spinning am Freitag), da wir für das Geburtstagsfest von Tabeas Mutter das Dessertbuffet vorbereiten durften.
Sonntags wurde dafür umso härter trainiert, nach 2h Spinning joggten wir in einem geführten Training noch 90 Minuten! Unsere Outfits waren dann auch spannend: Tabea startete in langen Sommerhosen (mit dünnem Stoff aber immerhin lang) in das Lauftraining durch den Neuschnee/Match, ich trug Langlaufhosen....

Fotos gibts in der Galerie

 

Rückblick auf 2 Wochen Lanzarote

Verfasst von Tabea am 27.1.2019

So schnell gehts und die 2 Wochen Trainingslager in Lanzarote sind vorbei. Aber von vorne. Ich reiste mit Michael, einem Triathlonkollegen, nach Lanzarote, um 2 Wochen an der Sonne zu trainieren. Wir entschieden uns für das Sporthotel La Santa. Ich war noch nie dort, hatte aber schon oft davon gehört. Die erste Woche besuchten wir das Schwimmcamp von Ute Mückel. Ute Mückel war eine sehr gut Triathletin und Schwimmerin und so erhoffte ich mir, gerade im Schwimmen einiges dazuzulernen. In der 2. Woche besuchten wir eine Triathlonwoche von den Triabolos, welche in Hamburg zu Hause sind.

 

Angekommen im La Santa war ich sehr gespannt, auf meine Zimmernachbarin. Denn ich teilte mir mein Apartment mit einer fremden Person, da dies so günstiger war. Eine Dänin war meine Zimmergenossin und alles ging prima mit ihr. Sehr unkompliziert und wir kamen gut aneinander vorbei. Sowieso waren im La Santa sehr viele Dänen - bis wir dann rausfanden, dass dieses ursprünglich ein dänisches Hotel war. Natürlich hat es mittlerweile Athleten aus aller Welt und sehr viele Profis trainieren dort. So habe ich oft den  Hawaiisieger Patrick Lange gesehen, Raelet war auch vor Ort, Lucy Charles, Anne

Haug und Laura Philipp. Dies nur ein paar Namen der Profiszene. Ich fands voll cool z.B. auf der Bahn neben Lange zu schwimmen. Oder den Profis bei ihrem

Schwimmtraining zuzuschauen. Ich weiss noch, am Anfang, wenn ich ein Profi sah, dann fand ich das wahnsinnig cool.  Aber schon nach ein paar Tagen merkte ich, dass die ja auch nur ganz Menschen sind;-) und es war völlig normal am neben Tisch neben Lange und co. zu frühstücken.

Mich faszinierte das Hotel. Man kann dort sozusagen fast jede Sportart durchführen. Eine 400m Bahn hats, x Tennis- und Squashplätze, Hantelbereich  (outdoor!), TRX Bereich, 18x50m Schwimmbahnen, Golfplätze und man konnte vom Morgen bis Abend Groupe-Fitnesskurse besuchen. Dies war alles im Preis  inklusive. Leider konnte ich von dem nie profitieren, da unser Trainingsplan zu voll war und mir somit schlicht und einfach die Kraft und Energie fehlte noch irgendeinen  Tanzkurs oder was auch immer zu besuchen.

 

Die Schwimmcampwoche mit Ute Mückel war der volle Erfolg. Ute ist eine sehr direkte Frau, welche mit Herzblut bei  der Sache ist. Dies hat man von der ersten Trainingsstunde an gemerkt. Bei der  Begrüssung erwähnte sie, dass die Radeinheiten nur locker und nicht zu lange dauern sollten zwischen den Schwimmeinheiten. Denn wir hatten immer am Morgen  eine Stunde schwimmen und am Abend. Am Abend gab es häufig nur 45min und danach noch 30min  Trockentraining. Ich fand das dann schon etwas lächerlich, nur so wenig  Radfahren zu dürfen dazwischen. Was sollte man dann die restliche Zeit auch

machen? Schnell merkte ich aber, warum sie das so wollte. Sie wollte, dass wir

auch am Abend noch voll aufmerksam die Technikübungen durchführen konnten. Wäre

man 5h auf dem Rad gewesen, dann hätte das Schwimmtraining darunter gelitten.

Auch vom Schwimmtraining war ich zuerst etwas überrascht, wie wenig pro Tag

geschwommen wurde. Ich dachte im Vorfeld, dass man mind. 3h am Tag schwimmen

würde... Als es dann nur 1h45 waren, war ich fast etwas enttäuscht.... Jetzt

kommt das grosse ABER; es hat tatsächlich gereicht. Nach einer Stunde schwimmen

war man recht kaputt. Und das nicht, weil wir Intervalle gemacht hätten, nein,

im Gegenteil, es gab praktisch nur Technik. Wir schwammen auch immer nur 25m,

dann gabs kurz eine Pause, so sie was sagte. Wenn man sich immer schön brav

daran hielt, das gesagte umzusetzen, dann war das echt anstrengend. Am 1. Tag

gabs bereits eine Bestandesaufnahme mit Video. In der Mitte und Ende der Woche

wiederholte sie das. So konnte man den Fortschritt selber sehen und es war bei

vielen Leuten unglaublich krass. Die schwammen am Schluss richtig gut, am

Anfang hatte man das Gefühl, die werden das wohl nie können.... Auch bei mir

gabs einiges zu verbessern. Es war zwar nicht ganz so viel, weil ich schon

relativ gut schwamm. Aber gerade am Abdruck hinten und die Eintauchphase mit

Schulter nach vorne kann ich noch einiges verbessern. 50 Meter zu schwimmen mit

der korrekten Technik finde ich bis heute schwierig und anstrengend. Ich merke

schnell, wenn ich zu lange Distanzen schwimme, dass ich nicht mehr sauber

schwimme. Ute konnte sehr gut analysieren und sah schnell, wo die jeweiligen

Fehler waren. Ich fands recht krass, waren wir doch 12 Leute auf 3 Bahnen verteilt und sie konnte jedem sagen, was er jetzt gerade nicht gut oder gut gemacht hat. Ich muss sagen, dass ich noch  nie so eine gute Schwimmwoche erlebt habe, gut organisiert und einen roten

Faden gabs auch. Die Radheinheiten 

machte ich meistens mit Michael (Anmerkung des Dinus: Zufälligerweise waren die 

so ein Klitzekleinesbischen länger, wie wenn man mit Utes Gruppen gefahren wäre…..).

Da es viel Wind war, gabs nicht so viele Kilometer. Am Anfang fand ich den Wind 

noch lustig, Mitte der 2. Woche war ich wirklich etwas genervt ab diesem starken

Wind.

Die zweite Woche war dann mit dem Klub Triabalos – ein Triathlonklub aus Hamburg. Auch hier wurde täglich geschwommen, aber man konnte einen grossen  Unterschied zu der Woche zuvor feststellen. Plötzlich wurden wieder Serien 

geschwommen (was für mich sehr hart war – von immer 25m Schwimmen mit Pause) und

die Distanzen kamen dann wieder gegen 2.5km pro Einheit. Die Woche zuvor waren

wir zw. 1Km und 1.5km! Dazwischen fuhren wir dann weiterhin Rad in Gruppen und

ein paar Lauftrainings gabs auch. Insgesamt hat mir die 1. Woche deutlich

besser gefallen. Die 2. Woche war dann halt mehr Km abspulen und weniger

technikorientiert. Der Wind war in der 2. Woche auch noch schlimmer und sehr

mühsam. Das Wetter war recht durchmischt. Es gab Regen, Sonne und Wolken. Aber

immerhin hatten wir 20 Grad und konnten fast immer kurz/kurz fahren.

Interessant fand ich, dass auf dem Trainingsplan jeder 3. Tag ein Entlastungstag 

war. Dies hiess bei den Hamburgern wirklich, nichts zu trainieren bis auf eine 

lockere Schwimmrunde. Es hielt sich praktisch jeder dran. Das habe ich noch nie 

erlebt in einem Trainingslager, wo ich bis jetzt war. Es gab zwar in den

bisherigen Trainingslager auch sogenannte Erholungstage.... aber niemand hielt

sich daran. Ich fand das recht sympathisch, wie das die Triabolos so

durchgezogen haben (Die Triaboloscamps dauern auch knapp 2 Wochen, somit gabs 4

Ruhetag). Wir hörten dann aber nach der ersten Woche auf und kehrten nach Hause

zurück. 

Ich bin nun gespannt, wie sich das Schwimmtraining umsetzen lässt! Ich habe 

grossen Gefallen daran gefunden, täglich zu schwimmen. Es tat sehr gut.

 

Insgesamt kamen in 2 Wochen ca. 32Km Schwimmen, 920km Rad und ein paar

Laufeinheiten zusammen. Jetzt ist Erholung angesagt. Da ich gerade noch einen

Magen-Darm-Infekt aufgelesen habe, liess ich die geplante Unterlandstafette sicherheitshalber ausfallen. Ein paar Fotos gibts in der Galerie.

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Von Lanza bis an die Lenk

Tabea genoss in der letzten Woche die warmen Temperaturen und das tolle Wetter in Lanzarote – und bleibt noch eine Woche!
Sie schwärmt vom Hotel, das ein grosses und bekanntes Sporthotel sei. Es gibt 2 grosse Schwimmbecken mit je 10 Bahnen à 50m, einen Leichtathletikplatz, sie war im Stand-Up-Paddeln, es gebe Trailläufe, Trampolinspringen, Übungsplätze für Golfer, etc. Die halbe Triathlon-Weltspitze sei im Moment auch in dem Hotel, ein richtiger Hot-Spot. Sie war nun letzte Woche in einem Schwimmcamp, das aber auch Radeinheiten, Krafttrainings und Lauftrainings beinhaltete. Sie habe sehr viel profitiert, es war ihr aber oft zu wenig anstrengend, dass sie eigene Radtouren unternahm, welche dann deutlich länger waren, wie diejenigen der eigentlichen Gruppe.
Von Tabea kamen dann auch so Sprüche: «Am Morge mues i zerscht öppis mache, nach 5h cha me de vom er us Mou e Pouse mache, aber vorhär hauti sowas ned us» - wie wir sie kennen halt 😊
Ich war aber auch fleissig, ich hatte min. eine Sporteinheit pro Woche: 2x Spinning, Laufen mit Judith Wyder (sehr streng), zwei weitere Laufeinheiten, ein Schwimmtraining, kurzes Schwimmen in der Aare und nun noch 2 Skitage mit dem Inlineclub. Das Skiweekend war der Hammer, am Samstag strahlendes Prachtswetter, am Sonntag dann bewölkt, dadurch fast keine Leute auf der Piste und, da fast windstill, wärmer wie am Vortag. Die Pisten waren top präperiert, auch wenn es im Berner Oberland nicht ganz so viel Schnee hat wie im Bündnerland. Aber im Moment reichts vollauf.
Fotos findet Ihr in der Galerie.

Tea-Time? Winter? Sommer?

Die letzte Woche war unspektakulär – so zum Abwarten und Tee trinken :-). Denn neben diversen Trainings lösten wir im Teeladen in der Länggasse einen Gutschein zum „Hightea“ ein. Dort werden diverse Tees serviert und erklärt, dazu gibt es eine leckere „Mahlzeit“. Verschiedene Brötchen (süsse und salzige Scones), Saucen, Süssigkeiten etc. Bei uns wars das Mittagessen. Die beiden Damen am Tisch nebenan fanden, sie seien froh, hätten sie kein Zmorge gegessen und sie würden aufs Znacht verzichten. Es ging darum, in die Welt des Tees einzutauchen und abzuschalten – bis Tabea dann los musste, sie musste auf den Zug „jufle“. Dinu blieb noch fast eine Stunde vor Ort…..

 

Ansonsten: Dinu trainierte das erste Mal mit „Hämpus Laufgruppe“ – einer Truppe, welche jeden Mittwoch um 12:00 Intervalltrainings in Bern durchführt. Daneben war er in einem Inlinetraining und am Walk & run in Bern! Allerdings nicht als Teilnehmer sondern am Verpflegungsposten. Diesen Sonntag, 10 Stundenlang, bei Temperaturen um 0 Grad!
Tabea war fleissig im Spinning und Kraftraum. Nach dem Teeevent düste sie nach Baden, wo sie eine 5D-Laufanalyse machen liess. Sie bekam diverse Tipps, wie sie effizient ihre Laufleistung verbessern kann. Das braucht nun viel fleissig Arbeit, sie erhofft sich damit aber, ihr Können im 2019 auch auf einem „flachen“ Ironman umsetzen zu können!
Dazu muss sie aber viel trainieren, darum flog sie am Samstag für 2 Wochen nach Lanzarote ins Trainingslager! Sie schickte Videos, die sie in kurzen Hosen zeigte, sie isst das Abendessen draussen und erzählt, dass das Wasser im Pool 23 Grad warm sei.
Dinu hingegen genoss am Samstag den Schnee – zu Fuss (inkl. Schlitten) wanderte er mit einem Kollegen auf den Weissenstein um runter zu schlitteln. Am Sonntag stand er früh auf, um 8:00 musste er in Bern sein. Als freiwilliger Helfer war er beim Getränkeposten des «Walk and run Bern» im Einsatz. Trotz Dauerregen, rutschig-matschigen Wegen und kalten Temperaturen starteten über 600 Teilnehmende! Dinu hatte vorsorglich einen ganzen Haufen an wasserdichten Kleidern dabei – er hatte aber Glück! Sein Posten befand sich auf einer überdachten Brücke! Es war aber cool, ein paar bekannte Gesichter zu entdecken und einmal die andere Seite zu sehen und mit vielen Volunteers zu plaudern!
Anschliessend war er beim Aufräumen aktiv und fand, seine Arme würden mehr brennen, wie nach einem harten Training! Der Anlass war mit viel Herzblut organisiert worden, ein tolles Team war im Einsatz – Dinu ist gerne wieder dabei, ob als Helfer oder als Läufer!

 

Sport, Sport, Sport :-)

verfasst am 3 Königstag

Die letzten Tage im 2018 waren ja sehr sportlich. Tabea genoss die Sonne in Mallorca und hat haufenweise Fotos, die es nun in der Galerie zu sehen gibt, viel braune Farbe und eine tolle Form nach Hause gebracht. Kaum war sie gelandet fuhr sie zusammen mit Rene, der auch in Malle war, nach Bern. Dort wurden die beiden von Renes Freundin abgeholt und zu uns nach Hause gebracht, wo ein 4 Gänger serviert wurde. Da sie erst um 21:45 ankamen, musste alles zügig gehen, Dinu hatte aber alles parat!
Am 1.1. gings gleich weiter ins Goms zum Langlaufen. Es war ein Prachtstag, wir konnten Schnee und Sonne geniessen. Am 2.1. wars dann aber fertig mit eitlem Sonnenschein, es zog ein «Sturm» auf. Trotz Windböen, Schneefall und schlechter Sicht fuhren wir noch ein paar Kilometer in der Loipe, bevor es wieder heim zu ging. Ab Donnerstag waren wir wieder im Alltag unterwegs – Arbeiten, Spinning und Trainings wie immer!
Am Samstag stand der Berner Brüggelouf auf dem Programm. Auf einer Strecke von ca. 16km wurden 21 Brücken überquert. Da es frisch geschneit hatte, wurden einige Brücken, Bergabstrecken und Kurven zur Rutschpartie. Trotzdem waren scheinbar über 200 Leute mit dabei, welche in unterschiedlichen Tempogruppen die Strecke bewältigten. Einige davon waren danach richtig geschafft – Tabea hingegen ging schwimmen und Dinu rannte nach Hause. So kam er auf 26km, die er am Samstag joggen zurückgelegt hatte. Am Sonntag drehten wir eine kleine Runde gemeinsam, dann gabs eine Kräftigungsübung worauf Tabea im Kraftraum verschwand und Dinu noch ein Laufintervall zurücklegte. Er kam nochmals auf ca. 14km, sein Aufbau auf den 100er ist also auf Kurs! Anschliessend quälte er sich auch noch durch den Kraftraum, gemeinsam beendeten wir nach 3 Stunden unser Training!

 

Über die Festtage

Verfasst von Dinu am 30.12.:

An den Festtagen haben wir zusammen noch recht intensiv trainiert, seither sind wir getrennt unterwegs. Tabea ist mit 2 Kolleginnen und einem Kollegen in Mallorca, wo sie täglich verschieden lange Strecken mit dem Rad zurücklegen. Ich blieb zu Hause und habe teilweise gearbeitet aber auch diverse Trainings absolviert: Mit einem Kollegen 2x ein Bike and run (2km fahre ich Rad, er rennt, dann 2km umgekehrt, etc), sonst Lauftrainings, ein Schwimmtraining und wieder einmal ein Inlinetraining – herrlich! Ich war fast täglich auf den Laufschuhen unterwegs. Dies ist ideal, schliesslich habe ich mich diese Woche zum dritten Mal für den Bieler 100er angemeldet!
Was es sonst noch zu sagen gibt, hört ihr im Video! Wir wünschen Euch allen «E guete Rutsch» ins 2019, in ein Jahr voller Gesundheit, Glück und Zufriedenheit! Mögen all Eure Erwartungen in Erfüllung gehen!

 

 

Weihnachtswoche

Copyright bei http://www.chaliraskartenwelt.ch/
Copyright bei http://www.chaliraskartenwelt.ch/

In den Tagen rund um Weihnachten waren wir wie immer sehr aktiv. Es gab harte Trainings im Fitness (über 3h, Tabea fands sogar noch recht kurzweilig!), auf den Laufschuhen (hartes Treppentraining :-( ) und im Wasser. Selbst am 24. und 25. Dezember waren wir am trainieren.
Auch nicht zu vergessen: Der legendäre Glühweinrun mit dem TV-Bolligen!
Die wunderschöne Karte oben hat Jeanine Ackeret "gebastelt" - sie ist eine aktive Sportlerin, die daneben solch wunderschöne Karten produziert. Dinu hat die Karte Tabea zu Weihnacht geschenkt, wir fanden sie so toll, dass wir sie hier als Gruss an Euch alle hochgeladen haben! Noch mehr so Kunstwerke und tolle Ideen findet man auf http://www.chaliraskartenwelt.ch/
So, und nun wünschen wir Euch allen ganz schöne Festtage!

Weihnachtsmarkt, Langlaufen und sonstige Trainings

verfasst am 17.12.2018 von Dinu

 

Die vergangene Woche startete eher besinnlich mit einem Besuch des „Stärnemärits“ in Bern. Dieser Weihnachtsmarkt gibt’s dieses Jahr zum ersten Mal, ist noch nicht so überfüllt und wunderschön (sagt man). Wobei, besinnlich, am Mittwoch hatte Tabea ihr Killertraining auf dem Spinningvelo schon hinter sich. Fotos davon haben die meisten ja schon auf Facebook gesehen, sie hatte folgendes Training absolviert: 60min einfahren und sonstige Steigerungen anschliessend 20min vollgas.... Danach sah sie fast nur noch Sternchen.
Freitagabend, kurz nach 18:00, Wochenende! Jawohl, die meisten sitzen im „Fürobebyer“ oder schlürfen einen Glühwein, nur 2 Verrückte rennen durch den kühlen Abend! Nach 20min einjoggen rannten wir 12x während 30 Sekunden eine Treppe oder einen steilen Anstieg hoch, danach wieder runter. Nicht möglichst schnell sondern kraftvoll! Nach den 12x waren wir recht ausser Atem. Nach 5min lockerem Joggen gabs denselben Block nochmals und nach nochmals 5min „Erholung“ noch ein 3. Mal! Insgesamt waren wir also 36x30Sekunden hochgerannt! Nach dem Auslaufen kamen wir hungrig nach Hause!
Samstag, Wochenende! Wir beluden unser Auto und fuhren auf den Gurnigel, wo wir mit Dänu bei prächtigem Wetter zum Langlaufen abgemacht hatten! Trotz strahlendem Sonnenschein wars im Schatten noch recht frisch, dafür wärmten unsere Beine – die brannten ja sowieso noch vom Vortag…
Sonntags hatte Tabea 2h Spinning, mehrheitlich Intervall. Dinu blieb zu Hause, rannte dann aber doch 8km zu Tabea um anschliessend nochmals ein Fahrtspiel auf den Laufschuhen zu machen. Der Plan: Jeder sagt abwechselnd, was wir nun machen sollten. Offiziell hiess es: Ein spielerisches Intervall, geworden ist es dann ein hammerhartes Intervall… Da kamen so Übungen wie: 3x einen steilen Hügel (schneebedeckt hochrennen, siehe Videos in der Galerie), diverse Steigerungsläufe und Sprints! Der krönende Abschluss: Über 1min in der „Abfahrerhocke“, daraus 4 Froschhüpfer und dann einen 200m Sprint aufwärts! Danach war fertig! Nach dem Zmittag schliefen wir eine halbe Stunde auf dem Sofa, bevor wir uns ans Kochen machten – wir hatten Besuch eingeladen…
Zum Glück ist heute Montag, Dinu kann sich „erholen“ während Tabea 2 Lektionen Spinning hat – auch erholsam!

 

Chlouseässä u Chnüweh

verfasst von uns Beiden am 10.12.2018

Im Moment sind wir ja wieder fleissiger am Trainieren. Mit «wir» meine ich ja vor allem Tabea, die bereits jetzt deutlich mehr Stunden trainiert wie ich. Das heisst aber nicht, dass ich auf der faulen Haut liegen würde.
Am Dienstag waren wir wieder einmal im Training von Indurance. Um 12:00 trifft man sich jeweils im Hirschengraben für ein Training, welches es in sich hat. Nach einem Einlaufen gabs im Wysshölzli dann Lauf-ABC, Kräftigungsübungen und dann noch 10x100m schnell! In einer Gruppe sind die schnellen 100m dann richtig schnell, so dass die Beine beim zurückjoggen so richtig brennen!
Am Abend und am Tag danach schmerzte Tabeas Knie. Treppensteigen hoch wie runter und auch sonstige Biegungen taten ihr höllisch weh. Laut Google war sofort klar: Arthrose, Laufsport per sofort beenden!
Somit hatte Tabea am Dienstagabend, am Mittwoch und Donnerstagvormittag nun Arthrose und wollte sterben – kein Laufen = kein Fun mehr! Sie massierte und dehnte dann viel und am Donnerstag waren die Schmerzen halbiert. Am Freitag fand dann aber der Arzt, dass es keine Arthrose sein könne – ein verhärteter Muskel, den man mit Physiotherapie lösen wird. In der Tat ab Freitag hatte sie kaum mehr Beschwerden…..
Donnerstagabend hatten wir wieder einmal einen kleinen Kücheneinsatz – wir hatten, wie jedes Jahr, Tabeas Familie zum «Bänzeässe am Chlousetag» eingeladen.
Samstags: Zuerst 40min joggen, danach ins Schwimmtraining. Wow, war das cool! Also nicht, dass ich diesmal nicht wie immer der Langsamste gewesen oder nicht andauernd überwunden worden wäre! Aber meine optische Erscheinung muss beeindruckend gewesen sein! Wie immer stand ich zuhinterst auf der Schwimmbahn, wenn die neuen Übungen erklärt wurden. 3x kam eine Vereinskollegin (ja, sie kamen alle später ins Training wie ich) und fand: «Ich schwimme hinter Dir, ich bin heute nicht so fit wie Du!» Naja, 100m später schwammen sie dann doch vor mir aber man – ich muss brutal fit aussehen 😊 Immerhin etwas!
Sonntag = Kraftraumtag! Echt, ja! Stundenlang, Tabea hatte ein 3stündiges Training im Kraftraum vor! Wir hatten aber Wetterglück und so starteten wir mit 30min joggen draussen. Danach gabs 5x12 Kniebeugen – die Beine brannten etwas! Tabea ging dann in den Kraftraum: 30min auf dem Indoor-Rad mit Zusatzaufgaben während ich noch auf der 400m Bahn blieb und dort Laufübungen und etwas schnellere Einheiten trainierte. Anschliessend ging ich auch in den Kraftraum, wo ca. 10min gemeinsames Rumpfkrafttraining auf dem Programm waren. Danach hatte Tabea wieder 30min Fahrrad mit Zusatzaufgaben (1x musste sie mehrfach sehr schnell treten, einmal sehr langsam mit viel Widerstand,….) während dem ich mit Gleichgewichtsübungen trainierte. 5x12 Kniebeugen später sass Tabea wieder auf dem Rad, ich wechselte zwischen Laufband und Fahrrad ab. Danach gabs schwimmspezifische Kräftigungsübungen (damit ich im Schwimmbad noch schneller aussehe 😉) , ausfahren, dehnen, duschen und ab ins Mittagessen.
Tabea fand hinterher: «E ha das jetz gar ned so schlimm gfunge, e hätt guet no 3h lenger chönne». Ich fand, dass es sicher Leute gebe, welche nach 40min ihres Programms völlig fertig gewesen wären, das konnte sie sich aber nicht vorstellen!
Danach wurde Tabea noch gefoltert! Fast 90min stillsitzen und Musik hören! Wir besuchten ein Konzert der Harmonie Gerlafingen in der Kirche, denn mein Göttimeitli spielte, zusammen mit anderen Kindern der Musikschule, in den ersten 2 Stücken mit! Ohne Natel hätte Tabea diese Herausforderung wohl nicht durchgestanden und ein DNF (aufgegeben) kassiert…..

 

verfasst am 2.12.2018 von uns Beiden

Vor 6 Jahren waren wir das letzte Mal in der Blick-Langlaufwoche in Davos. Wie schnell doch die Zeit vergeht. Nun wars wiedermal so weit und wir reisten am Mittwochnachmittag nach Davos. Es gab 2 verschiedene Loipen, eine in Davos selbst und die andere etwas ausserhalb. Am Vormittag fand Langlaufunterricht für Anfänger, am Nachmittag für Fortgeschrittene statt. Die freie Zeit rundum benutzten wir für ein andere Trainings:eine schöne Biketour im Schnee ins traumhafte Dischma-Tal, zwei Mal waren wir auf den Laufschuhen und einmal im Schwimmbad.
Tabea tat sich etwas schwer mit dem Langlaufunterricht. Sie fand, nach 2h Techniktraining: "Wenn wir heute nicht noch was Ausdauerndes machen, war das heute ein Ruhetag!" Dinus Arme drohten allerdings nach dem "Techniktraining" abzufallen! Tabea behauptete sie mache keine Fortschritte, während Dinu fand, sie stand Ende der Woche viel besser auf den Skiern. Also: Alles wie immer bei uns :-)
Spass hats trotzdem gemacht, wir gehen immer wieder gerne nach Davos.

Bilder gibts in der Galerie.

 

Martin Ruegge und Tabea Zimmermann

40'000 Besucher vom 11.11.11-31.12.16

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Chris Herzog - unser Hochzeitsfotograf
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