Herzlich Willkommen auf unserer Homepage

Willkommen auf der Homepage von Tabea und Martin "Dinu" Ruegge. Wir sind ein sportliche Paar, das immer unterwegs ist. Mehr über uns findet ihr in den verschiedenen Menupunkten - einfach links darauf los klicken!

 

Hier auf der Frontseite präsentieren wir Euch immer den aktuellsten Bericht über unsere sportlichen Herausforderungen und zeigen Euch neue Fotos.

Etwas ältere Artikel (etwa 2-3 Monate alt) findet Ihr jeweils unter Aktuelles. Aber auch ein Blick in unser Archiv lohnt sich immer.

Es gibt auch einen Facebookaccount von Tab-di. Über diesen möchten wir in Zukunft sportliche Infos verbreiten oder auch Liveticker während Sportevents betreiben. Wer so auf dem Laufenden gehalten werden will, darf entweder auf Facebook unseren Account liken oder direkt hier auf der Homepage auf der rechten Seite auf «gefällt mir» drücken (dazu muss man aber auf Facebook eingeloggt sein).

 

Der Gigathlon war in jedem Jahr einer der Saisonhöhepunkte. Aus diesem Grund haben wir Ihm auch etwas mehr Platz auf unserer Seite gewidmet: Unter Gigathlon  findet Ihr alle  Berichte rund um den Anlass.

 

Martin "Dinu" Ruegge arbeitet als dipl. Ernährungsberater HF. Seine berufliche Homepage findet Ihr unter www.erb-monbijou.ch

Einige Fotos unserer Hochzeit findet Ihr als Präsentation hier: http://chris-herzog.ch/galleries/hochzeit_td/ .
Es lohnt sich, wenn Ihr Euch ein paar Minuten Zeit nehmt, es hat viele wunderschöne Fotos, hoffentlich auch eines von Euch? Zuerst die vom First-Look, aber auch von der Kirche, dem Apéro,....... Fotos zum anschauen als Galerie findet Ihr auch in unserer Rubrik "21.5.2016-Hochzeit".

Tuning auf allen Ebenen

verfasst am 11.2.2018 von uns Beiden.

Die letzte Woche war zwar sportlich streng aber unspektakulär. Ein Höhepunkt war wohl das Lauftraining vom Mittwoch. In der Agenda stand: "Lauftraining 90min". Ein paar Tage zuvor wurde das Training mündlich mit dem 2-stündigen Training vom Weekend abgetauscht. Tabea plante eine schne Runde und schickte die Dinu weiter. Er fand, dass 19km mit den Anstieg über den Ulmizberg plus noch weitere Anstiege wohl etwas sportlich seien. Tabea fand: "chunt scho guet". Aus den 19km wurden dann 22.5km ud Dinu musste ab Kilometer 17 das Tempo massiv erhöhen, damit er rechtzeitig für seinen nächsten Klienten zurück in seiner Praxis war. So spuhlte km 20 in 5min, und km 21 in 4.75min ab. Tabea nahms etwas gemütlicher. Dafür konnte Tabea danach noch 45min ins Schwimmmtraining. Am Donnerstag standen 3.25h Radtraining auf Tabea's Plan. Bei dem Wetter allerdings indoor!!!! Dank guten TV Sendungen überstand sie diese Einheit sehr gut, hatte aber doch ordentlich zu kämpfen (mental). Am Samstag wollten wir ursprünglich Skifahren gehen. Doch der Event wurde abgesagt. Stattdessen hatten wir ein 90min Lauftraining vor dem 1.5h Schwimmtraining. Beim joggen mussten wir 8x 300m im Wettkampftempo zurücklegen.

Daneben hatten wir auch an unserer Sportausrüstung gearbeitet. Dinu kaufte sich neue Laufschuhe, Tabea's Triathlonrad ist nun besser eingestellt zu Hause und wartet auf die erste Ausfahrt. Am Freitag Abend waren wir an einem Skirampenverkauf. Tabea hat sich eine neue Langlaufausrüstung zum Schnäppchenpreis gekauft. Daneben plauderten wir mit einem befreundeten Triathlonpaar. Danke für die gute Beratung Fränzi.
Ihr hättet Tabea sehen sollen, wie sie da in Strumpfhose und Jupe auf den Langlaufskien stand - ein köstliches Bild. So hätte sie an die Fasnacht gepasst - wo wir dann am Sonntagnachmittag waren (in Solothurn). Bilder davon gibt es in der Galerie.

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Erholung nach der Unterlandstafette?

verfasst von Dinu am 5.2.2018

Nach der Unterlandstafette brauchte ich ein wenig Erholung und machte 2 Tage Pause. Tabea hingegen sass bereits am Montag wieder auf dem Spinningvelo. Am Mittwoch trainierten wir mittags mit Michael – Intervall am Berg. Danach eröffneten wir die Badesaison und hüpften (naja, es war mehr ein gegenseitiges hineinprügeln….) in die erfrischende Aare. Am Abend gabs dann noch einmal ein Lauftraining mit dem TV Bolligen für mich – also ein richtiger Läufertag.
Tabeas Höhepunkt der Woche war der Dienstag, da durfte sie ihr neues Triathlonfahrrad in Empfang nehmen. Klar legte sie los und drehte eine stündige Spritzfahrt. Ihr Fazit: «Sch…., e cha das so ned fahre! Mer duet jetz scho aues weh, wie söui so 200km fahre???». Darum brachte sie es am Freitag nochmals zum Velomech, welcher nun die Einstellungen etwas angenehmer vornehmen wird.
Ich legte am Freitag nochmals einen Ruhetag ein, weil das Wochenende streng zu werden schien. Tabea machte in der letzten Woche keine Pause.
Samstag: eine 2stündige Lauftour in einem eher gemütlichen Tempo – wir joggten 18km. Als ob das nicht schon genug gewesen wäre gings danach noch 90min ins Schwimmtraining – es war ein kleines Wunder, dass ich am Abend im Kino dann nicht eingeschlafen bin (was für ein ultimativ kreatives Wortspiel, hiess doch der Film, den wir gesehen haben, auch «Wunder»).
Sonntag dann Erholung? Aber sicher nicht! Mit Beinen, welche die Belastung vom Vortag noch spürten, schwangen wir uns auf unsere Bikes. Kaum waren wir etwas höher als unser zu Hause, lag doch noch Schnee in den Wäldern! Nach einer Stunde waren wir aber schon wieder zu Hause. Aber nicht, um aufs Sofa zu liegen sondern um die Laufschuhe anzuziehen. Jetzt stand noch eine 90minütige Laufrunde an. Aber nicht einfach so eine flache, lockere Tour – nein, es ging andauernd steil bergauf oder wieder runter, teilweise wieder runter!
Der anschliessende Kochmarathon für liebe Gäste war danach beinahe erholend……

Ein paar Bilder gibts in der Galerie.

Unterlandstafette

verfasst von uns Beiden am 29.1.2018

 

Bereits zum 4. Mal starteten wir an der Unterlandstafette in Bülach. In diesem Jahr gabs 2 Neuerungen. Zum einen wurde ein neues Zeitmesssystem eingeführt, was uns sehr freute. Denn in den letzten Jahren wurde die Zeit noch ziemlich altertümlich gemessen. Und die Eisschnelllaufstrecke wurde verdoppelt, den einen freuts (Dinu) die andere nicht (Tabea).

 

Erlebnisbericht Tabea

Der Start an der Unterlandstafette hätte ich mir fast abschminken können, denn 2 Wochen zuvor startete meine Grippe. Damals dachte ich, dass dies nur vor kurzer Dauer sein würde…. Aber dann war ich 5 Tage im Bett und mit Sport gings erst am 7 Tag wieder los. Und ich hatte in der kommenden Woche richtig Mühe in die Gänge zu kommen. Sport trieb ich nur locker….. Die Grippe hatte mich mehr geschwächt, wie ich gedacht hatte. Dennoch entschied ich mich für den Start. Die Garage Galliker in Schönbühl stellte uns ein grosses Lieferauto zur Verfügung. So konnten wir unser ganzes Material extrem gut transportieren. Wie im letzten Jahr durften wir bereits am Vorabend unser Material in der Wechselzone einstellen gehen. Zum guten Glück, denn als ich mein Bike hinstellen wollte, war der Pneu platt. Ich vermutete, da ich ein Tublesssystem habe, dass die Milch eingetrocknet war. So fuhren wir 15min vor Ladenschluss noch zu einem Velomechaniker, welcher mir hinten wie vorne im Pneu die Milch auffüllte. Danach liessen wir den Abend mit einer Kollegin in einem feinen Restaurant ausklingen.

 

Um 07.40 Uhr war Check-in in der Schwimmhalle in Bülach. Um 8 Uhr starteten wir dann auf die ersten 600 m Schwimmen. Ich fühlte mich während des Schwimmens gut. Wahrscheinlich zu gut, da ich zu wenig an meine Grenzen ging. Folglich war ich dann auch 15sek langsamer wie letztes Jahr. Dann hatten wir 40min Pause bis zum Eislaufen. Ich mietete mir noch ein paar Schlittschuhe, zog sie an, und fuhr ein. Wie jedes Jahr „wackle“ ich da ziemlich unelegant drauf rum….. Kurz vor unserem Start fuhren die meisten Singles auf der Runde kurz ein. Ich dachte mir noch, ist das schlau, über die Zeitmessungslinie zu fahren…. Fuhr dann aber den anderen nach…. Dann wurde gestartet. Ich war schnell mal alleine unterwegs und wurde ca. jede 4. Runde überrundet von Dinu und allen anderen. Ich fands unglaublich anstrengend, kam langsam vorwärts und es dauerte ewigs. Nach 10min15s kam ich dann im Ziel an und war happy, dies überstanden zu haben. Danach mussten wir in die Kaserne Bülach verschieben. Dort wurden die Startzeiten auf einer Leinwand projiziert. Ich war erstaunt, dass meine Schlittschuhzeit ca. 1.5min langsamer angegeben wurde, wie ich gemessen hatte. Somit ging ich zum Zeitmesswagen und meldete dies. Natürlich waren auch schon ein paar andere Singleathleten vor Ort, welche das gleiche Problem hatten. Alle die, welche auf der Strecke eingefahren waren, wohlverstanden. Dies alles geschah ca. 10min vor dem Start. Aus diesem Grund war ich ziemlich aufgeregt und hatte keine Zeit mit auf den Start optimal vorzubereiten. Zudem bekam ich just 7min vor Start noch Bauchkrämpfe und verschwand für 5min auf die Toilette…. Als ich raus kam, kam Dinu angeeilt und fragte, wo ich sei, ich müsse starten. Vollgas ging ich zum Start…. Eigentlich hätte ich wieder auf die Toilette müssen…. Aber ich startete. Die ersten beiden Kilometer versuchte ich, weniger schnell zu laufen wie letztes Jahr, was mir gut gelang. Nach den 7.5km war ich dann ca. 40 Sekunden langsamer wie letztes Jahr, aber ich fühlte mich etwas besser. Denn letztes Jahr drückte ich mich zu fest auf der Laufstrecke aus und kam völlig erschöpft in der Wechselzone an. Nach dem Laufen wechselte ich für meine Verhältnisse eher langsam auf das Rennrad. Als ich die Wechselzone verliess kam bereits Dinu und Alex, die 2. Singlefrau, angedüst. Ich vermutete, dass es nicht lange gehen würde, bis die mich eingeholt haben. Die ersten 10km fuhr ich alleine. Weit und breit war niemand zu sehen. Bei einem Kreisel wurde ich dann noch falsch geleitet und musste bald mal umkehren. Als ich wieder auf der richtigen Strecke war, kam endlich ein Radfahrer und mit grossem Erstaunen war das Dinu. Er hatte ein richtig gutes Tempo drauf, welches ich alleine nie hätte fahren können. Im Windschatten von ihm gings aber gut. Kurze Zeit später war dann auch schon Alex bei uns und überholte uns in einem irren Tempo. Natürlich hängte ich mich an. Wenns berghoch ging, war ich schneller, wenns flach oder leicht bergab ging, war sie klar schneller. Und so kamen wir gemeinsam in der Wechselzone an. Mit meiner Radzeit bin ich nicht ganz zufrieden, weil ich irgendwie nicht so gut vorwärtskam. Ich weiss nicht, woran es gelegen hatte, aber irgendwie konnte ich meine Kraft nicht aufs Rad übertragen.

Ich wechselte etwas schneller auf die Inline wie die anderen und fuhr alleine los. Nach ca. 4 km holte mich Dinu ein. Ich konnte ihm für ca. 3km anhängen und dann fuhr er weiter. Das Tempo war mir zu hoch. Das Inline war anstrengend, ging mir aber besser wie letztes Jahr. Was man da so alles spürt, wenn man nicht regelmässig auf den kleinen Rädern steht... Rücken, Adduktoren und noch einiges mehr.....Schlussendlich war ich ca. 1.5min schneller. Alex war nirgends mehr zu sehen und Dinu war kurz vor mir. Somit wusste ich, was zu tun war. Wiederum wechselte ich sehr schnell aufs Bike und so fuhr Dinu und ich gemeinsam aus der Wechselzone. Leider konnte Dinu mir nicht anhängen und ich war bald mal weg. Das Biken war mein Highlight. Wiederum wars meine beste Disziplin. Ich konnte mein Kraft noch voll in die Pedale bringen und kam gut vorwärts und war schlussendlich 45 Sekunden schneller wie letztes Jahr, was mich sehr erfreute. Insgesamt bin ich bedingt zufrieden mit meinem Rennen. Schwimmen und Rennrad haben mich enttäuscht. Ich denke auch, dass ich auch nicht auf dem Stand war wie vor der Grippe. In Anbetracht all dieser Faktoren bin ich zufrieden und es war ein guter Trainingswettkampf mit viel Fight gegen Alex und Dinu. Schlussendlich siegte ich bei den Frauen. Oder man kann auch sagen ich wurde. 2. Letzte. Denn es starteten nur 2 Frauen:-)

 

Erlebnisbericht Dinu:

Freitagabend, Tabea und ich am diskutieren: „Das esch so ne Seich, dass me vöu länger mues schlifschuehfahre wie im letschte Johr, de besch Du i däm Johr nach de erste 2 Diszipline scho vor mehr u chasch somit früecher uf d Loufstrecki!“. Naja, so der übliche Ablauf halt und logischerweise führten wir auch eine Diskussion über die Fitness nach der Grippe – „e wirde sicher massiv langsamer si!“.

Sonntag, Start zum Schwimmen. Ich hatte im Training vor einer Woche ein gutes Gefühl beim Schwimmen und versuchte, möglichst ruhig zu starten. Mein Gefühl sagte dann auch, dass ich recht regelmässig unterwegs sei, die geschwommenen Zeiten sagten dann aber etwas anderes. Im letzten Jahr hatte ich ca. die Hälfte der Strecke mit Rückenschwumm zurückgelegt. Dieses Jahr habe ich die ganzen 600m durchgecrawlt. Ich war 17 Sekunden schneller – das war meine beste Schwimmzeit in all den 4 Jahren – allerdings lagen die Zeiten immer zwischen 12:17 und 12:34, also sehr gleichmässig.

Beim Schlittschuhlaufen war ja die Distanz mehr als doppelt so lange. Ob das gut kommen würde? Denn bereits bei der halben Distanz brannten die Beine jeweils hart. Am Start schlief ich wohl noch, so war ich nach dem "Los-Kommando" der Letzte! Die beiden Frauen konnte ich bald überholen, auch einen weiteren Mann holte ich auf der ersten Runde ein. Dieser fuhr dann die Lücke zum Führenden zu – super, nochmals Glück gehabt. Ich habe in den folgenden  Runden ab und zu versucht, aussenrum zu überholen, was aber nicht gelang. In der drittletzten Runde hatte ich aber eine deutlich bessere Linie als die Beiden vor mir und ich konnte auf der Innenlinie nebendurch fahren! Dabei kam ich aber einem der anderen in den Weg, so dass er ausrutschte – sorry. Wir kamen aber alle 3 heil im Ziel an.

Da ich beim Einfahren die Startlinie nicht überquert hatte, musste ich mich etwas weniger mit dem Ganzen herumschlagen wie Tabea – aber ihre Nervosität war dann doch ansteckend. Selbstverständlich startete Tabea aber fast 50 Sekunden vor mir – überrascht das jemand? Auf der Laufstrecke sah ich sie meistens, 1km vor dem Ziel wurde ich dann aber auch noch von der 2. Singlefrau überholt.

In der Wechselzone war ich aber etwas schneller als die Singlefrau und düste vor ihr aus der Wechselzone. Ich pedalte in einem zügigen Tempo los und sah nach ca 10km Tabea vor mir. Tabea 80m vor mir, die 2. Singlefrau (Alex) 80m hinter mir, und jetzt? Zu Tabea aufschliessen und ihr Windschatten geben? Ist das fair? Beeinflusse ich dadurch das Frauenrennen? Erlaubt ist es ja schon, aber dass gerade ich als ihr Mann ihr Windschatte gebe…… Ich habe sie dann eingeholt, um kurz zu hören, wie es ihr so geht (e ha jo immer gseit, Du besch vöu schnöuer aus eg, wieso han i mer letscht johr es neus Velo kouft,….), fragte mich, warum sie überhaupt noch sprechen konnte (ich fuhr am Anschlag), und fuhr dann weiter. Tabea hängte sich etwa 2km an, dann gings bergauf und ich konnte Tabea nicht mehr folgen. In der anschliessenden Abfahrt schlossen aber nun alle drei zusammen. Auf der Fläche fuhr einer auf dem Veloweg (wie vorgeschrieben), 2 auf der Hauptstrasse….. Im nächsten Anstieg zog zuerst Tabea das Tempo an, als die Steigung aber flacher wurde, habe ich dann eine Weile die Führung übernommen, musste danach aber abreissen lassen, weil ich mich verpflegen musste. Mein Blutzucker war definitiv zu tief!

 

Direkt nach dem Wechsel auf die Inlines hatte ich Alex aber bereits überholt – nun kam meine Disziplin. Nach ein paar Kilometern hatte ich Tabea eingeholt, welche mir dann in den Windschatten kam. Nach einer Weile musste aber auch sie reissen lassen, so dass ich die restliche Strecke alleine unterwegs war. Meine Beine fühlten sich aber dabei nicht mehr so fit an und der Rücken schmerzte……

In der nächsten Wechselzone war Tabea wieder schneller, so dass sie direkt hinter mir auf die Bikestrecke startete und mich am ersten Anstieg stehen liess. Sie war die ganze Zeit eine Spur schneller, aber sie blieb immer in Sichtweite. Bis zu einer riesigen Wiese, die eher eine Sumpflandschaft war, welche man überqueren musste. Ich steckte im Schlamm, kurbelte wie blöd und kam nicht vorwärts während ich sah, wie Tabea davon radelte. Obs an der falschen Linienwahl, meinem höheren Gewicht, meinem Bike mit kleineren Rädern (24 Zoll) oder den leeren Beinen lag, weiss ich nicht. Nur, dass ich ab da Tabea nicht mehr sah!

Insgesamt war ich über die 5 Disziplinen (Schlittschuh ist ja nicht vergleichbar) über eine Minute schneller als im 2017 – und damals war ich 6min schneller als im 2016! Damit bin ich sehr zufrieden! Das Rennen war sehr spannend, echt cool – und wie immer top organisiert! Wie meistens an der Unterlandstafette war ich in 3 Disziplinen (Schlittschuh, Inline, Rennrad) schneller wie Tabea und in 3 langsamer – und wie immer war sie schlussendlich wieder über 3min vor mir im Ziel und schon fast unter der Dusche…….

Danach konnten wir unser ganzes Material in den Laderaum unseres Fahrzeugs laden – Luxus…..

Fotos gibts in der Galerie

Die letzten 2 Wochen

Verfasst von Dinu am 21.1.

Wir schulden Euch ja noch 2 Wochen – die sollten aber rasch erzählt sein. In der vorderen Woche war für Tabea der Ausflug aufs Niederhorn ein Höhepunkt. Bei strahlendem Sonnenschein rannte sie mit Michael über wunderbar präparierte Winterwanderwege auf den Gipfel und einen Teil des Weges auch wieder hinunter. Wie prächtig es war sieht Ihr links auf dem Videöli.
Am Freitagabend jammerte Tabea darüber, sie habe während dem Schwimmtraining schwere Arme gehabt und sei kaum vorwärtsgekommen – an einer der vordersten Positionen auf der schnellen Bahn! Für Dinu nichts Neues – als dann aber Tabea klagte, sie habe kalt, war das dann schon etwas Spezielles. Tagsüber hat ja Tabea immer kalt, aber in der Nacht öffnet sie jeweils die ganze Zeit das Fenster – auch bei -10 Grad! Am anderen Morgen stand Tabea EINE Stunde früher auf, wie gewohnt – ein weiteres Alarmzeichen. Dies war ein Grund, sofort ihre Temperatur zu messen! 37,8 Grad zeigte der Fiebermesser. «Meinsch, e söu hüt s bike lo si, dass i de Morn fit be?» fragte sie und googelte nach «erhöhte Temperatur und Sport». Tatsächlich hielt sie sich danach mehrheitlich zu Hause auf, wie länger der Tag dauerte, umso müder wurde sie. Aber sie behauptete: «Ich bin Morgen wieder fit, ich werde sicher nicht krank!» Am Abend hatten wir Besuch – Tabea lag die meiste Zeit auf dem Sofa, essen mochte sie fast nichts…. Und das Fieber war mittlerweile auf knapp 38.5 Grad angestiegen.
Am Sonntag war die Temperatur noch höher, die Kopfschmerzen dazu noch schlimmer, Dinu ging alleine ins geplante Training. 2 Stunden Spinning und danach 1,5h laufen, im Tempo von 5min 30sek pro Kilometer! Dieser Event von BigFriends hatte Tabea in der Agenda notiert und Dinu durfte nun alleine teilnehmen. Tabea benied Dinu, dass er gehen konnte und Dinu benied Tabea, welche bis gegen 12:00 im Bett und danach auf dem Sofa lag – verkehrte Welt!
Am Montag zeigte der Fiebermesser zuerst 35,5 Grad, später dann sogar nur noch 34,8 Grad. Am Abend berichtete sie, sie habe die Wohnung kein einziges Mal verlassen (ein klares Zeichen, das hat sie seit wir dort wohnen, noch keinen einzigen Tag geschafft!), sie möchte noch kurz spazieren gehen! Sie habe das Gefühl, es gehe ihr besser – spätestens Mittwochs sei sie wieder bei der Arbeit.
Beim ersten Hügelchen war sie gehend ausser Atem, nach 10min fand sie, wir sollten den direktesten Weg nach Hause nehmen!
Dienstags und Mittwochs gings etwas besser aber noch nicht ideal. Darum bat sie Dinu am Mittwochabend dann, ob er nicht die Spinninglektion am Donnerstag übernehmen könnte. Da er dies ja etwa einmal im Jahr macht, sollte dies doch kein Problem sein, so spontan einzuspringen! Er hatte ja auch kaum Zeit, nervös zu werden - perfekt!
Tabea ging dann tatsächlich am Donnerstagnachmittag zur Arbeit, war aber am Abend völlig erschöpft und schlief bereits um 17uhr 2h auf dem Sofa. Am Freitag leitete sie wieder eine Spinninglektion, versuchte aber, sich so wenig wie möglich anzustrengen!
Am Samstag wolle sie ins Schwimmtraining und zuvor joggen gehen; nur so 40-45min schlug sie vor. Dinu empfahl 20min, so joggten wir dann knapp über 30min! Tabeas Kommentar hinterher: «Ich fühle mich wie nach einem Marathon, ich glaube, das mit dem Laufen wird in dem Jahr nichts mehr!». Dinu schmunzelte und dachte «Jaja, mer luege de im Summer….».
Da das Rennen so anstrengend gewesen sei, werde sie im Schwimmen ganz zuhinterst schwimmen, fand sie! Wenn Dinu dann hinüberschaute, war sie in einer der ersten 4 Positionen zu sehen – zum Glück aber nur eher selten ganz an der Spitze! Danach war sie aber sehr erschöpfte und döste nochmals auf dem Sofa– Tabea hat in den letzten 8 Tagen unser Sofa mehr benutzt wie in den 4 Jahren zuvor, in denen wir es besitzen!
Sonntags halfen wir Michael beim «zügeln». Aber als ob dies nicht schon genug Quälerei wäre, lud er Dinu und eine weitere Zügelhelferin zum Dank vor der Arbeit zu 2 Stunden Spinning ein! Wahrscheinlich, dass wir dann am Abend auch richtig müde sein. Die Spinninglektionen leitete übrigens Tabea – also eine schweisstreibende Angelegenheit…..
Bilder hats auch heute in der Galerie. Startet guet i die neui Wuche!

 

 

Rückblick auf unsere Trainingspause

In der letzten Woche gabs zwar ein paar Highlights, da Tabea aber seit Samstagmorgen krank ist, lief am Wochenende nicht so gewaltig viel. Wir werden somit im nächsten Text auf 2 Wochen zurückschauen und erzählen Euch noch ein bisschen aus der Zeit, als wir unsere Trainingspause «genossen»:
In unserer Trainingspause haben wir uns sehr intensiv mit Chiefs befasst.

 

Auf der einen Seite ging es ja in der Trainingspause darum, uns zu erholen und unsere Körper nach den ganzen Strapazen der letzten Saison zur Ruhe kommen zu lassen. Dazu haben wir regelmässig Proteindrinks und Proteinsticks von Chiefs zu uns genommen und unseren Körper mit dem versorgt, was er brauchte. Auf der anderen Seite hatten wir plötzlich viel mehr Zeit, da die Trainings ausfielen, und kamen auf sonderbare Ideen. Dinu, unser Pyramidenspezialist, kam dann auf die Idee eine Chiefs Pyramide zu bauen.
Wenn ihr wüsstet, wie viel Geduld er dazu benötigte, wie oft die Pyramide mit gedonner wieder umgefallen ist – perfektes Training für so ein monotones Projekt wie den 100er. Mich wollte er beim Aufbau nicht dabeihaben. Der freche Kerl behauptete, ich verbreite eine gewisse Nervosität! 
Als er dann noch fand, es brauche noch etwas Sexapeal auf den Fotos, ich solle doch im Bikini posieren, war klar: Auch Dinu braucht wieder Sport, sonst nimmt das bedenkliche Züge an! Ich fand dann, ich posiere nur im Bikini, wenn er das auch tut – was er dann zum Glück für uns alle doch nicht wollte 😉
 Ein paar Fotos dieses kreativen Projektes findet ihr in der Galerie. Wir freuen uns, weiterhin mit Chiefs rund um gut versorgt zu sein und werden die leckeren Produkte nach all unseren Trainings geniessen und natürlich auch ab und zu zum Backen verwenden. Vor allem das leckere Proteinpulver lässt viele neue Experimente/Kreationen zu.
Chiefs stellt proteinreiche Produkte her wie zum Beispiel die Milk Protein Drinks, welche es in diversen Aromen gibt. Neu auf dem Markt sind die Proteinsticks, welche an „Salzstängeli“ erinnern, aber mit ihrem hohen Proteingehalt nicht damit zu vergleichen sind. Ganz toll sind auch die Protein Pudding, welche man auch als gesundes Dessert geniessen kann. Und nicht zu vergessen ist das Proteinpulver. Man kann das überall mitnehmen, egal obs heiss oder kalt ist. Man rührt es bei Bedarf mit Wasser an. All diese Produkte können schweizweit in allen grossen Coop-Filialen, Manor-Food, in zahlreichen Tankstellenshops, Bäckereien, Fitnessstudios, Sportshops, Kantinen, Freizeitbetrieben und in Online-Apotheken gekauft werden. Die Übersicht gibt es hier.
Ah, ihr wollt die Fotos davon sehen? Die gibt es natürlich in der Galerie.

 

Neues Jahr, neues Glück?

Verfasst am 7.1.18

Ein besinnlicher Start ins neue Jahr? Aber sicher nicht bei uns!
An Sylvester überraschte Dinu die beiden Mallorcar-Reisenden Daniela und Tabea, in dem er sie direkt am Flughafen abholte. Danielas Reaktion: «Tabea het gseit, se dänki, dass Du se wirsch abhole» - so weit sind wir schon 😊
Nach einem gemütlichen Sylvester (Essen im Restaurant zu 7.) reisten wir am 1. In Wallis. Tabea hatte Dinu zu Weihnacht 2 Übernachtungen in einem Hotel, zu welchem ein grosses Wellnessbad gehört, geschenkt. Am 1.Januar genossen wir die Bäderlandschaft, aber erst nach einem längeren Spaziergang durch die Umgebung und danach fuhren wir zum Znacht hoch nach Ovronaz. Dort oben schneite es stark, die Retourfahrt wurde zur Nervensache und bereits beim Hochfahren hatten wir Glück, dass wir wegen dem starken Schneefall nicht umkehren mussten.
Den 2. Januar verbrachten wir auf der Skipiste. Tabeas Snowboardbindung liess sich nach ein paar Abfahrten im pulvrigen Neuschnee nicht mehr öffnen. «Die Plastikschnalle werde ich mit dem Autoschlüssel zurechtbiegen», dachte sich Dinu. Solange, bis der Autoschlüssel abbrach…. So ein Pech, dabei hofft man doch im neuen Jahr auf etwas Glück?
Tabea musste dann mit dem Board an den Füssen auf die Gondelbahn, danach runter ins Dorf zum Sporthändler, wo nach etwa 45min Wartezeit die Schnalle ersetzt wurde.
Am Abend reisten wir per Autostopp (30min Fahrtzeit) ins Tal um den Ersatz-Autoschlüssel zu holen um danach wieder hochzufahren, um das Auto abzuholen.
Am 3. joggten  wir durch den hohen, weichen Schnee; eine etwa 1.5 stündige Lauftour mit ordentlichen Anstiegen stand auf dem Programm. Danach reisten wir mit dem Auto nach Hause. Burglind stürmte zwar, wir erreichten unser zu Hause aber problemlos.
Am Donnerstag und Freitag waren wir bei der Arbeit, obwohl wir auch da noch trainiert haben.
Samstags wurde der Berner Brückenlauf durchgeführt.  Das ist ein Anlass, wo um die 250 Läufer durch Bern laufen und haufenweise Brücken (in diesem Jahr waren es 19, normalerweise sind es 21) überqueren. Dies in verschiedenen Lauftempos. Dies ist ein toller Anlass, da wir dort immer haufenweise Sportkollegen antreffen und einmal in Ruhe etwas plaudern können. Am Nachmittag besuchten wir Bekannte im Emmental. Auf deren Bauernhof gabs sicher 100 kleine Ferkel, welche im Dezember auf die Welt gekommen waren (von verschiedenen Müttern natürlich). So viel kleine Schweine, da muss doch etwas Glück abfärben? Naja, zumindest der Geruch färbte ab, so dass wir dann am Abend, wo wir bei weiteren Kollegen eingeladen waren, ein angenehmes Düftchen verbreiteten. Dinu konnte danach wieder einmal nicht genug bekommen. Nachdem er am Donnerstag in einem 3-Königskuchen den König erwischt hatte und auch am Freitag bei der Arbeit die richtige Kugel ausgewählt hatte, schlug er auch beim Besuch zu – er wurde also im 2018 DREIfacher König!
Sonntags herrschten angenehme Temperaturen, so dass wir beschlossen, unsere Rennräder aus dem Keller zu holen. Bei Temperaturen um die 8 Grad hielten wir es über 2 Stunden draussen aus – solange sind wir wohl im ganzen Januar 2017 nicht Rennvelo gefahren! Immer wenn es bergaufging erhöhten wir das Tempo, so dass wir ordentlich ausser Atem kamen (Schwellentempo), wenn die Strecke flach oder abwärts verlief nahmen wir Tempo raus und fuhren locker. Das klappte eigentlich recht gut, nur Dinu konnte das Tempo von Tabea leider nicht immer mithalten! Da muss er dringend noch arbeiten – also bei den lockeren Zwischenteilen, da fährt er einfach zu langsam! Die schnellen Teile waren durchaus ok.
Bilder gibt’s wie immer in der Galerie.

2017/2018

Verfasst am 1.1.2018
Die Altjahreswoche verbrachten wir ja bekanntlich getrennt. Tabea war in Mallorca unterwegs. Sie genoss die warmen Temperaturen und spulte, trotz Wind, über 600km in 6 Tagen ab! Die 4er-Gruppe betonte aber, es sei kein Trainingslager, sondern nur ein «gemütliches Velofahren». Klar war Tabea an 2 Tagen noch auf den Laufschuhen anzutreffen.

Dinu blieb zu Hause, arbeitete an 2 Tagen, genoss einen Tag mit seinem «Göttimeitli» im Westside – Baden und Kino (Papa Moll). Daneben absolvierte er einen 2stündigen Longjogg, ein paar Intervalltrainings und je ein Schwimm- und Krafttraining.
Fotos von der Altjahreswoche gibts in der Galerie.
Sylvester haben wir zusammengefeiert, nun sind wir parat für neue Herausforderungen im 2018 – wir freuen uns darauf!

 

Wir wünschen Euch ein erfolgreiches 2018! Mögen all Eure Pläne, Träume und Ziele verwirklicht werden.

Auch wenn ihr zweifelt - legt los, probiert es aus, es kommt oft besser, wie man denkt! Das haben wir beide im 2017 doch erfolgreich bewiesen?

Bis gli!

Vor, während und nach Weihnachten

Verfasst am 26.12.2017
Am letzten Adventssonntag hatten wir ja unser hartes Intervalltraining auf dem Programm. Das schlimme daran war ja, dass wir wussten, dass wir am Donnerstag danach gleich nochmals das gleiche Programm absolvieren mussten! Wenn man weiss, wie hart das Training sein wird, ist es nochmals anders, wie wenn man es zum ersten Mal austestet…..

Besonders für Dinu war der Tag hart – am Morgen mit dem Fahrrad zur Arbeit, Mittags mit dem Rad quer durch die Stadt, wo er eine Spinninglektion besuchte, welche Tabea leitete. Zurück zur Arbeit und, dank frühem Feierabend, 16:00 das 105minütige Training (1,6km an der Schwelle laufen, 400m locker,…….

Aber auch an den Festtagen waren wir nicht ganz ruhig – Samstags schwimmen, Sonntags eine Biketour mit Dinus Bruder auf den Weissenstein, oberhalb des Nebelmeeres und Montags war dann Ruhetag – 2h «Spazieren», allerding in einem Tempo, da würde man an der Olympiade allen Powerwalkern davonlaufen…… Wieder oberhalb des Nebels.

Am Dienstag 26.12. flog Tabea nun mit 3 Weiteren nach Mallorca zum Radfahren. Die erste Tour von über 95km haben sie bereits am Anreisetag abgestrampelt. Zu Hause joggte Dinu eine 2stündige Runde um Uettligen - auch bei schönem Wetter, im Vergleich zu Tabea wurde er nicht verregnet! Aber in einem schön gleichmässigen Tempo, ohne Intervall……
Fotos gibts in der Galerie.

 Rückblick auf Tabea's Sportjahr 2017 auf STRAVA. Da war einiges los in diesem  Jahr!

Martin Ruegge und Tabea Zimmermann

40'000 Besucher vom 11.11.11-31.12.16

Besucher ab 4.1.2017:

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Chris Herzog - unser Hochzeitsfotograf
Chris Herzog - unser Hochzeitsfotograf