Ein weiteres Hobby

Neben all dem Sport brauchen wir auch immer etwas Ausgleich. Was wir in unserer Freizeit, falls wir denn welche haben, alles unternehmen, könnt Ihr in unseren Profilen nachlesen.

Was wir aber besonders gerne machen, sind Beschäftigungen rund ums Essen. Dinu hat das Thema "Essen" als dipl. Ernährungsberater HF (und als Erstausbildung Koch) sogar zum Beruf gemacht.
In der Freizeit gehen wir aber sehr gerne auswärts essen oder kochen uns eine leckere Mahlzeit. Und in trainingsarmen Phasen laden wir auch immer gerne Gäste ein und bewirten diese.

Mindestens einmal im Jahr nehmen wir auch ein Grossprojekt bezüglich "kochen" an. So waren wir in diversen Kinderlagern in der Küche aktiv (Sonntagsschullager, Diabetikerlager, Skilager von Schulklassen), haben für einen 60igsten Geburtstag mehrere Gänge zubereitet, ein Dessertbuffet an einem 50igsten gezaubert oder für eine Überraschungsparty vom Apero- bis zum Dessertbuffet alles organisiert.
Anfangs 2013 stand bereits wieder ein Geburtstagsfest - vom apero bis zum Dessertbuffet- auf dem Programm. Im Juni stand die grösste Herausforderung auf dem Plan, wir durften erstmals eine Hochzeit (mit etwas 75 eingeladenen Gästen) bewirten. Hier waren wir für alle Gänge zuständig.
Aber auch unsere Slow-Up-Aperos gehören (fast) jährlich dazu.

Unten findet Ihr einen Bericht von den letzten Anlässen sowie Fotos mit Gerichten oder Buffets von uns.

Wir haben sehr viel Freude, auch in der Küche Höchstleistungen zu bieten. Wir sind also immer zu haben, um für Feste die Küche zu schmeissen. Aber ein professionelles Catering zu eröffnen, wie uns Viele bei den letzten Anlässen vorgeschlagen hatten, das wäre dann doch zu viel. Aus Plausch, für Bekannte, Verwandte und Kollegen: immer gerne. Über Anfragen freuen wir uns sehr, aber jedes Wochenende das professionell zu betreiben – Nein Danke, da sind wir zu oft auf Achse :-)

Silvester-Diner @ Home

Apéro- und Desserbuffet für ein Festchen

Mehrgänger kochen in einer fremden Küche

verfasst von Tabea am 23.9.13


Vor einiger Zeit wurden wir von unserem Gigathlonsupporter-Päärchen angefragt, ob wir nicht für sie und ihre 6 Gäste kochen könnten. Das Ziel wäre, dass sie nichts mit Kochen und Abwaschen zu tun hätten, aber dennoch den Anlass in den eigenen vier Wänden durchführen könnten. Wir fanden das damals eine gute Idee und sagten sogleich zu. Vor 2 Wochen sassen wir dann zusammen und besprachen das Menü. An den Ideen mangelte es nicht. Schlussendlich entschieden wir uns für folgenden 7 Gänger:

 

Blätterteigstängeli

Käsebrot

Cherrytomätli

Tarlettes gefüllt mit Avocado und Hüttenkäse

*****

Kleiner gemischter Salat mit warmen Pilzli und Lachsroulade und fein duftende Zöpfli

*****

überbackene Tomatensuppe

*****

Bunter Herbstteller:
Rehrückenfilet an Calvadossosse, selbergemachte, dreifarbige Spätzli, Rotkraut, Kürbisgemüse, Apfel mit Konfi, Kastanien

*****

Schön arrangierte Käseplatte und selbstgebackenes Nussbrot

*****

Guetzliteller mit 3 selbstgemachten Sorten

Kaffee

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Sabayone mit Vanilleglace und Zwetschgenkompott

 

Wenn man das Menü liest, erklärt sich von selbst, dass wir bereits am Mittwoch mit den ersten Vorbereitungen angefangen hatten. So waren wir am Samstag gegen Mittag sehr gut vorbereitet auf den Kochmarathon und konnten uns sogar noch einen Joggingrunde im Wald bei Herzogenbuchsee gönnen.

Ab 17 Uhr gings aber dann los. Die ersten Gäste trafen ein und wir starteten mit dem Apéro. Danach gings Schlag auf Schlag, langweilig war uns keine Minute und plötzlich war bereits 23 Uhr. Wir hatten Spass in der Küche und die Zeit verflog wie verrückt. Sogar ein paar Minuten Zeit, um selber auch was von den Köstlichkeiten zu probieren, hatten wir. Als wir dann am ende des Abends die glücklichen Gesichter der Gastgeber sahen, wussten wir, dass sich der ganze Aufwand enorm gelohnt hatte.

Hochzeit Yvonne und Simon Zahnd

Verfasst am 10. Juni von Dinu

Einmal ist keinmal, heisst es doch so schön. Und so haben wir, nach dem „Hochzeitsgekochen“ vom letzten Wochenende gleich nochmals nachgedoppelt.
Wir durften für Yvonne und Simon Zahnd das Dessertbuffet an ihrem Hochzeitsfest organisieren. Auch diesmal waren wir ab Mittwoch dauernd dran am vorbereiten.
Wir mussten aber etwas feststellen, dass wir den zeitlichen Aufwand etwas unterschätzt hatten – wir dachten wohl, für „nur“ 50 Leute und „nur“ das Dessertbuffet brauche es fast keinen Aufwand und waren dann am Freitag Abend/Samstag Morgen doch etwas im Stress.

Rechtzeitig um halb 3 waren wir dann in Blumenstein (Region Thun) in der Hütte und stellten unsere Desserts (zum Glück blieben die meisten beim Transport ganz – es herrschten ja nicht gerade kühle Temperaturen.

Danach starteten wir mit einem weiteren Gast auf einen Postenlauf mit Fragen übers Hochzeitpaar. Nach dem letzten Posten (Mitten in der Gürbe, Sprünge und nasse Füsse vorprogrammiert) kamen wir bei den Beiden an, die das Apéro an die Gürbe getragen hatten.

Nach und nach kamen weitere Gruppen, es wurde diskutiert, Füsse gebadet, gelacht, gegessen, getrunken.... einfach ein gemütliches Fest.
Gegen 18:00 gings zurück zur Festhütte, wo bald darauf grilliert wurde und es leckere Beilagen und Salate zu essen gab. Danach einige Beiträge und dann kam bereits unser Dessertbuffet.
Wie immer hatten wir unsere Klassiker (Mousse au Chocolat, Mandelgipfeli, Gleichschwertörtchen) aber auch immer wieder Neues (eine gefüllte Schokoladentorte mit M&Ms bedeckt, etc.).

Auch danach gabs weitere Spiele (Dinu gewann mit einer Gruppe ein Candle-Light-Dinner). Um Mitternacht kam unsere „Spezialtorte“ zum Einsatz. Yvonne, also die Braut, feierte am Sonntag ihren 30. Geburtstag. Und da sie ein grosser M&Ms Fan ist, hatten wir eine Torte mit einer grünen Glasur überzogen und entsprechend dekoriert, dass sie wie ein überdimensionales M&Ms aussah.
So, jetzt ist fertig, nun werden wir wieder mehr trainieren und etwas weniger kochen und backen J

Hochzeit Lenzerheide

Verfasst am 4.6.2013 von Dinu

Letzten Herbst erzählte uns eine Berufskollegin von mir, mit welcher ich die Ausbildung absolviert habe, dass ihre Schwester (die wir auch bereits etwas kannten) im Sommer 13 heiraten würde. Sie würden ein Lagerhaus mieten und dort feiern. Nun seien sie auf der Suche nach jemandem, der die Gäste bekochen würde, ob wir das nicht übernehmen würden.

Nach mehreren Telefonaten, SMS und E-Mails trafen wir uns im Winter dann in Bern um alles gründlich zu besprechen.

Ab da war klar, dass wir Ende Mai/Anfangs Juni für 75 Hochzeitsgäste ein Apérobuffet, einen kleinen, grünen Salat, eine Suppe, einen Hauptgang ( 2 verschiedene Filets, Kartoffelgratin, 3 Gemüse) und ein Dessertbuffet kochen würden. Dafür stände uns eine grosse Küche in einem Lagerhaus oberhalb der Lenzerheide zur Verfügung.

Nun wars letzte Woche soweit. Am Dienstag der Grosseinkauf, am Mitwoch bereiteten wir zu Hause alles vor, was wir vorbereiten konnten (Biscuitböden, Füllungen, Auto beladen, den halben Haushalt einpacken,...), am Donnerstag noch die Frischprodukte einkaufen und dann, mit einem vollen Auto, los zum Lagerhaus.

Kurz nach 15:00 waren wir vor Ort, bekamen eine Küchenführung, räumten alles ein und begannen mit den Vorbereitungen. Alles, was genügend Zeit brauchte, um fest zu werden (Schoggimousse, Quarktorten,......) oder viel Vorbereitungszeit (12kg Kartoffeln in Scheiben schneiden und für den Gratin vorbereiten) nahmen wir in Angriff. Ab ca. 18:00 bekamen wir 2 tatkräftige Frauen als Hilfe in die Küche. Sie organisierten einerseits alle anderen Mahlzeiten (ein Abendessen am Donnerstag, Frühstück am Freitag) für alle Helfer und engen Familienangehörigen, die ab Donnerstag da waren. Andererseits halfen Sie auch uns bei diversen Arbeiten (Abwaschen, Gemüse schälen und schneiden,.....).

Gegen Mitternacht kamen wir dann doch ins Bett, schlafen war aber schwierig, wir waren nervöser als vor einem Wettkampf.
Am Freitag dann der mehrstündige Endspurt, bis dann um 15:00 das Brautpaar von der Trauung (im Lagerhaus) kam und sich die Gäste (75 Leute) aufs Apero „stürzen“ konnten.

Ab nun waren wir dran, Nachschub aufzubacken und herzustellen, um ständig auffüllen zu können. Gleichzeitig waren wir dran, 75 Salat vorzubereiten für den 1. Gang.
Beim 2. Gang hatten wir uns, eher kurzfristig, zu einer Rüebli-Aprikosen-Ingwer-Suppe entschieden und nicht, wie geplant, zu einer kalte Gazpacho.
Den 3. Gang, Schweinsfilet in Calvadossauce und Rindsfilet unter Tomaten-Kräuterkruste mit Gratin und Gemüsen, richteten wir dann im wunderschön dekorierten Speisesaal vor den Augen aller Gäste an. Danach hatten wir noch etwas Zeit (und doch nur wenig) um das grosse Dessertbuffet vorzubereiten.
Nachdem wir allen Gästen Dessert geschöpft hatten, waren wir extrem erleichtert. So ein aufwändiges Menu für viele Leute, so was hatten wir beide noch nie organisiert. Dass alles ohne merkbare Pannen über die Bühne ging, machte uns sehr glücklich.

Bis alles weggeräumt war, wurde es dann doch ca. 2 Uhr morgens. Nach kurzem Schlaf räumten wir die Küche auf und verschwanden dann bald, während die Gesellschaft noch die Umgebung erkundete. Wir wollten nach Hause – Auto ausladen, alles wegräumen und dann wieder neu packen, für den Biennathlon.

Ein riesiges Dankeschön an unsere Sponsoren, die uns hier unterstütz haben. Der Metzgerei Spahni, welche uns auf die wunderbaren Filets einen Rabatt gewährte und an Olo-Marzipan, welche und die ganzen Dekomaterialien zur Verfügung stellten.

 

Ein 60. und ein 20. Geburtstag - 9. März 2013

Verfasst von Dinu

Im letzten Oktober durften wir an 2 Geburtstagen (an 2 Tagen) den grössten Teil des Essens organisieren. Während einem der Anlässe fragte uns eine Bekannte, ob wir evt. auch an Ihrem 60. Geburtstag (an welchem auch Ihre Tochter den 20. Geburtstag feiern würde) das Essen für etwa 35 Leute organisieren würden. Natürlich sagten wir zu und begannen bald schon mit dem Planen, Organisieren und Besprechen. Am letzten Dienstag gings dann wirklich los mit dem ersten Grosseinkauf im CC in Bern, am Mittwoch folgten dann diverse weitere Einkäufe in unserer Umgebung (Coop, Migros, Landi und die tollen Schweinsfilet in der Metzgerei Spahni in Zollikofen). Danach begannen erste Vorbereitungsarbeiten, etwas Sport hatte aber am Mittwoch dann doch noch Platz, schliesslich hatten wir ja den ganzen Tag frei.
Am Donnerstag begann dann der Einsatz in der Küche bereits vor 6:00, danach zur Arbeit und am Abend etwas früher Feierabend, um weiter vorzubereiten, der selbe Ablauf nochmals am Freitag.
Am Samstag lief dann der grosse Endspurt, bis das Apero um 16:00 parat stand. Zeitgleich arbeiteten wir am Salatbuffet und füllten beim Apero immer wieder nach - heisse "Chnoblibrote", Schinkengipfeli oder frische Tomaten-Bruschetta.

Kurz nach 18:00 stand auch unser Salatbuffet parat - über 10 verschiedene Salatsorten und noch warme Pizzabrötli. Da gabs eine erste kurze Pause für uns und wir konnten uns auch einen Teller vom Buffet schöpfen, während die Filets, welche wir selber im Teig eingepackt hatten, im Ofen vor sich hin bräunten. Dazu gabs Erbsli & Rüebli und einen Pilzragout, was von uns geschöpft und von fleissigen HelferInnen serviert wurde.

Nach dem Service kamen wir auch dazu, etwas zu Essen - die Anspannung wich, das Filet war schön zart.

Nun begann der grosse Abwasch und ein erstes Aufräumen, danach konnten wir dem Fest etwas beiwohnen (es wurde einiges an Unterhaltung geboten) bevor wir uns ans Dessertbuffet machten. Die beiden Gastgeberinnen hatten einen Limetten-Cheese-Cake und eine Baileys-Torte gebracht, der Rest (Fruchtsalat, bayrische Erdbeercreme, Zuger-Kirschtorte, Mandelgipfeli, Limetten-Pie mit Meringuage und noch viel mehr) stammte von uns. Süsse Marzipanfiguren der Firma Olo (Herzlichen Dank!) rundeten das Gesamtwerk ab.

Nach der grossen Schlacht am Buffet folgte der Abwasch und das Aufräumen, bevor wir dann gegen halb 2 Uhr am Morgen erschöpft ins Bett sanken. Am Sonntag musste bei uns zu Hause das grosse Chaos noch weggeräumt, einiges abgewaschen und die Wohnung gründlich durchlüftet werden, damits wieder wohnbar wurde. Danach gabs endlich wieder Sport - eine längere Biketour mit Andrea rund um den Gurten.
Hauptprobe geglückt, im Juni kochen wir dann für ein Hochzeit, da werden dann noch mehr Gäste erwartet.......

Samichlous-Apéro 2012 (Recy-Worb)

Bericht von zwei Anlässen in Einem

An einem schönen Samstag im Oktober 2012 feierten wir den 60. Geburtstag von Tabea‘s Vater. Der eigentliche Geburtstag war zwar 1,5 Wochen früher, die Party stieg aber eben erst jetzt. Tabea und ich hatten uns darum gerissen, für die Verpflegung der über 30 Gäste zu sorgen. So waren wir dann am Mittwoch (unserem freien Tag, bei prächtigem Sportwetter) auf Grosseinkauf und haben bereits erste Speisen vorbereitet, welche wir einfrieren konnten. Am Donnerstag und Freitag standen wir jeweils etwas früher wie gewohnt auf, haben weiter vorbereitet und nach der Arbeit (nach besonders frühem Feierabend) gings jeweils weiter.
Am Samstag fand dann der Endspurt (vom Morgen um 7:00 bis kurz vor 16:00) statt, bevor wir um 16:00 im „Freizeithaus Lindenweidli“ in Ittigen mit dem Apéro starteten: Quittenbowle, Lachs-Meerrettichroulade, Speck- und Käsezopf, Rohschinkengebäck, Schinkengipfeli, Blätteteig-Gemüsekissen, Tomatenmozarellagebäck, Gemüsedipps, Crevettencoktail, Knoblibrot, Bruschetta und noch viel mehr – alles selbstgemacht.
Als es langsam kälter wurde, gings im Haus weiter: Nach einer spannenden Diashow gabs Salatbuffet – über 10 verschiedene Sorten, neben den „gewöhnlichen“ auch ungewohntere (Rotkrautsalat, Asiasalat mit Sprossen, Mexican), gefolgt von einer Kürbissuppe (das Schneiden des Monsterkürbisses war ein ordentliches Krafttraining) mit Amaretto-Sultaninen.
Der Hauptgang machte uns am meisten Kummer, Filet im Teig, möglichst zart und heiss, für 30 Personen gleichzeitig in einer ungewohnten Küche. Dazu gabs eine Pilzsauce, Erbsen, Rüebli (Wir haben etwa 6kg Rüebli geschält letzte Woche) und Teigwaren.
Das „Auslaufen“ war dann das Dessertbuffet, schliesslich hatten wir alles gut vorbereitet: Zuger Kirschtorte, diverse Muffins, Brownies mit weisser Schokolade, Mandelköpfpchen, Maronitorte, „Brönnti Creme“, weisses Schoggimousse, Quittensalat, eine Schwarzwäldertorte und Mandelgipfeli. Nach dem Abwaschen (Danke an alle fleissigen Helfer) erreichten wir gegen 1:00 am Morgen das Tagesziel – unser Bett.
Da Tabeas Bruder genau an dem Tag Geburtstag hatte, an dem wir den Geburtstag seines Vaters feierten, mussten wir natürlich sein Fest auch noch irgendwann feiern. Da gabs natürlich keine bessere Idee als am Sonntag gleich das nächste Fest zu organisieren, optimalerweise, ohne, dass er selber es erfährt :-) Seine Freundin organisierte alles im Geheimen und so waren am Sonntag kurz nach 12:00 wieder fast 30 Leute versammelt, um den Überraschungsgast an seiner Party willkommen zu heissen. Natürlich starteten wir wieder mit Apero, dieses Mal mit etwas Unterstützung. Danach gings bereits weiter mit Fleisch vom Grill (Danke an den Grillmeister) und diversen Salaten (selbstverständlich nicht nur die Gleichen wie am Vortag, etwas Abwechslung muss sein, z.B. mit einem Kürbissalat). Auch am Dessertbuffet hatten wir einige Erneuerungen vorgenommen (die Schwarzwälder dieses Mal in Herzform, eine fruchtige Birnentorte mit Maroni).

Wirklich 2 gelungene Feste, an denen wir unseren Beitrag leisten durften, merci, es het gfägt!

 

Hier findet Ihr diverse Bildergalerien rund ums Kochen und Essen:

Heiners 60igster Geburtstag und Chrigus Überraschungsparty - 2 Feste in Serie:

Essens-Impressionen von der Zulligerstrasse :-)

Aperos nach unzähligen Slow-Ups

Helens Geburtstag

Weitere Anlässe bei uns (Einweihungspartys, Geburtstage,....)

Fotos aus Kinderlagern, in denen wir den Kochlöffel schwangen (oder schwingten? schwungen?)

Martin Ruegge und Tabea Zimmermann

40'000 Besucher vom 11.11.11-31.12.16

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Chris Herzog - unser Hochzeitsfotograf
Chris Herzog - unser Hochzeitsfotograf