Tea-Time? Winter? Sommer?

Die letzte Woche war unspektakulär – so zum Abwarten und Tee trinken :-). Denn neben diversen Trainings lösten wir im Teeladen in der Länggasse einen Gutschein zum „Hightea“ ein. Dort werden diverse Tees serviert und erklärt, dazu gibt es eine leckere „Mahlzeit“. Verschiedene Brötchen (süsse und salzige Scones), Saucen, Süssigkeiten etc. Bei uns wars das Mittagessen. Die beiden Damen am Tisch nebenan fanden, sie seien froh, hätten sie kein Zmorge gegessen und sie würden aufs Znacht verzichten. Es ging darum, in die Welt des Tees einzutauchen und abzuschalten – bis Tabea dann los musste, sie musste auf den Zug „jufle“. Dinu blieb noch fast eine Stunde vor Ort…..

 

Ansonsten: Dinu trainierte das erste Mal mit „Hämpus Laufgruppe“ – einer Truppe, welche jeden Mittwoch um 12:00 Intervalltrainings in Bern durchführt. Daneben war er in einem Inlinetraining und am Walk & run in Bern! Allerdings nicht als Teilnehmer sondern am Verpflegungsposten. Diesen Sonntag, 10 Stundenlang, bei Temperaturen um 0 Grad!
Tabea war fleissig im Spinning und Kraftraum. Nach dem Teeevent düste sie nach Baden, wo sie eine 5D-Laufanalyse machen liess. Sie bekam diverse Tipps, wie sie effizient ihre Laufleistung verbessern kann. Das braucht nun viel fleissig Arbeit, sie erhofft sich damit aber, ihr Können im 2019 auch auf einem „flachen“ Ironman umsetzen zu können!
Dazu muss sie aber viel trainieren, darum flog sie am Samstag für 2 Wochen nach Lanzarote ins Trainingslager! Sie schickte Videos, die sie in kurzen Hosen zeigte, sie isst das Abendessen draussen und erzählt, dass das Wasser im Pool 23 Grad warm sei.
Dinu hingegen genoss am Samstag den Schnee – zu Fuss (inkl. Schlitten) wanderte er mit einem Kollegen auf den Weissenstein um runter zu schlitteln. Am Sonntag stand er früh auf, um 8:00 musste er in Bern sein. Als freiwilliger Helfer war er beim Getränkeposten des «Walk and run Bern» im Einsatz. Trotz Dauerregen, rutschig-matschigen Wegen und kalten Temperaturen starteten über 600 Teilnehmende! Dinu hatte vorsorglich einen ganzen Haufen an wasserdichten Kleidern dabei – er hatte aber Glück! Sein Posten befand sich auf einer überdachten Brücke! Es war aber cool, ein paar bekannte Gesichter zu entdecken und einmal die andere Seite zu sehen und mit vielen Volunteers zu plaudern!
Anschliessend war er beim Aufräumen aktiv und fand, seine Arme würden mehr brennen, wie nach einem harten Training! Der Anlass war mit viel Herzblut organisiert worden, ein tolles Team war im Einsatz – Dinu ist gerne wieder dabei, ob als Helfer oder als Läufer!

 

Sport, Sport, Sport :-)

verfasst am 3 Königstag

Die letzten Tage im 2018 waren ja sehr sportlich. Tabea genoss die Sonne in Mallorca und hat viel braune Farbe und eine tolle Form nach Hause gebracht. Kaum war sie gelandet fuhr sie zusammen mit Rene, der auch in Malle war, nach Bern. Dort wurden die beiden von Renes Freundin abgeholt und zu uns nach Hause gebracht, wo ein 4 Gänger serviert wurde. Da sie erst um 21:45 ankamen, musste alles zügig gehen, Dinu hatte aber alles parat!
Am 1.1. gings gleich weiter ins Goms zum Langlaufen. Es war ein Prachtstag, wir konnten Schnee und Sonne geniessen. Am 2.1. wars dann aber fertig mit eitlem Sonnenschein, es zog ein «Sturm» auf. Trotz Windböen, Schneefall und schlechter Sicht fuhren wir noch ein paar Kilometer in der Loipe, bevor es wieder heim zu ging. Ab Donnerstag waren wir wieder im Alltag unterwegs – Arbeiten, Spinning und Trainings wie immer!
Am Samstag stand der Berner Brüggelouf auf dem Programm. Auf einer Strecke von ca. 16km wurden 21 Brücken überquert. Da es frisch geschneit hatte, wurden einige Brücken, Bergabstrecken und Kurven zur Rutschpartie. Trotzdem waren scheinbar über 200 Leute mit dabei, welche in unterschiedlichen Tempogruppen die Strecke bewältigten. Einige davon waren danach richtig geschafft – Tabea hingegen ging schwimmen und Dinu rannte nach Hause. So kam er auf 26km, die er am Samstag joggen zurückgelegt hatte. Am Sonntag drehten wir eine kleine Runde gemeinsam, dann gabs eine Kräftigungsübung worauf Tabea im Kraftraum verschwand und Dinu noch ein Laufintervall zurücklegte. Er kam nochmals auf ca. 14km, sein Aufbau auf den 100er ist also auf Kurs! Anschliessend quälte er sich auch noch durch den Kraftraum, gemeinsam beendeten wir nach 3 Stunden unser Training!

Bei uns geht alles ruck zuck, zack zack…

verfasst am 24.02.2019 von uns Beiden

 

Vor 14 Tagen waren meine Eltern und mein Bruder mit seiner Frau bei uns zu Besuch. Es ging um die Wohnung meines Bruders. Mein Bruder und seine Frau haben ein altes Bauernhaus (um genau zu sein: die Heubühne) in Sumiswald zu einer bomben Hütte umgebaut und werden nun Ende März dorthin ziehen. Dadurch wird ihre Eigentumswohnung frei, welche meinem Vater gehört. Das Thema war, ob nicht wir die Wohnung beziehen möchten, weil diese für uns einige Vorteile hätte. Tags darauf guckten wir sie uns nochmals an, zwei Tage später ging Dinu nochmals vorbei, nochmals 2 Tage später sagten wir zu und nach weniger als einer Woche kam mein Bruder am vorderen Samstag vorbei, um Fotos von unserer Wohnung zu schiessen. Acht Tage nach dem es zum Thema wurde, erschien letzten Montag nun das Online-Inserat für unsere Wohnung!  Und nun sitzen wir in Mitten von Kisten und werden schon bald, Ende April nach Urtenen ziehen. Ruck zuck, zack zack…. Bei uns geht halt immer alles schnell😊

 

Neben diesem Entscheid hatten wir aber genug Zeit, um auch Sport zu treiben. Tabea nutzte das prächtige Wetter und war 2x auf dem Triathlonrad. Einmal gings um den Murtensee und einmal in Richtung Thunersee. Am Samstag war Tabea Schwimmen, anschliessend traf sie Dinu, zur Abwechslung auf dem Rennrad. Leider funktionierte Tabea’s Vorderschaltung nicht (Elektronik lässt grüssen), obwohl sie 100% geladen war…. Daher konnte sie nur mit den hinteren Gängen schalten. Dazu wehte eine üble Bise und eine Platte hatte sie auch noch. Bei einer längeren Steigung über 20% «durfte» sie Dinu’s Fahrrad fahren, weil sie fast nicht hochgekommen wäre mit ihrem halbdefekten Rad.
Den Abend liessen wir bei uns zu Hause mit einem liebe Kollegenpäärchen ausklingen – natürlich mit feinem Essen – von uns gekocht. Den Sonntag verbrachten wir getrennt. Tabea joggte von Uettligen aus auf den Gurten. 20km kamen zusammen. Der Abstieg von Gurten war eisig, rutschig und fast etwas gefährlich. Dinu engagierte sich an einem Open Sunday – eine offene Turnhalle mit mehreren Helfern für Kinder mit und ohne Behinderung und war dort als Senior Coach im Einsatz.

 

Das schöne Wetter geniessen....

verfasst von Tabea am 18.02.2019
Das schöne Wetter der vergangenen Woche motivierte Tabea ein paar Mal aufs Bike zu steigen. Am Dienstag fuhr sie in einer verlängerten Mittagspause über den Ulmiz und Gurten. Die Abfahrt vom Ulmiz glich dann eher einer Wanderung, weil dort noch sehr viel Schnee lag und es teilweise unfahrbar war. Sie hat daraus gelerntund am Freitag die Tour etwas anders geplant. Sie fuhr mit dem Bike wiederum via Ulmiz Richtung Riggisberg, dann runter nach Toffen und den Belpberg via Wanderweg hoch. Am Samstag ging Tabea Schwimmen und anschliessend mit einem Kollegen und Dinu joggen. Dinu trainiert ja für den 100km Lauf, deshalb schenkte er sich das Schwimmen und joggte in die Badi, wo wir dann zu dritt auf eine Laufrunde aufbrachen. Es war irgendwie speuiell, einer von uns war in den kurzen Hosen unterwegs, bei den sommerlichen Temperaturen, auf den Wegen lag aber noch überall Schnee und Eis! Am Sonntag gings knackig weiter für Tabea. Sie fuhr mit dem Triathlonrad nach Lyss, wo sie mit einer guten Kollegin 1h joggte. Anschliessend traf sie Michael und sie umrundeten zusammen den Murtensee mit den Rädern. So kamen schöne 92km zusammen bei prächtigem Wetter.
Dinu hingegen war am Leiter-Grundkurs von Eitzinger. Er darf im April (die zwei Wochen vor Ostern)  in Cambrils  die Gigathlongruppe mitleiten. Ein Teil des Kurses wurde auf dem Rennrad  absolviert, so kam er auch auf etwa 30km Rennvelofahren.

Kochen, kochen, kochen

verfasst von Dinu am 17.02.2019
Nach dem Kochen ist vor dem Kochen, das ist im Winter mit dem Kochen fast so wie im Sommer mit den Wettkämpfen:-). Denn dieses Wochenende hatten wir am Sa. UND am So. Abend Besuch! Tabea fand zuvor: „Dasch no gäbig, de chani 2x s gliche Dessert mache, de geits im gliche zue!“. Sie suchte dann Dessertrezepte, fand 2 ganz tolle und machte dann das Eine für den Besuch am Sa., das andere Rezept brauchte sie dann für den So. Warum einfach, wenns auch kompliziert geht?
Trainingsmässig sind wir fleissig unterwegs, so waren wir am Sa. getrennt unterwegs (Tabea im Schwimmtraining, Dinu im Kraftraum), am Samstag nochmals getrennt (Tabea ging nochmals schwimmen und fand dann, das sie brutal hart, an 2 Tagen in Serie jeweils gegen 4km zu schwimmen, Dinu machte Intervall auf den Laufschuhen) und am Sonntag gingen wir mit einer Kollegin joggen.
Auch unter der Woche war Tabea fleissig, Dinu hingegen verbrachte einen Tag im Alpamare (Göttitag) und einen Tag an einer Weiterbildung in Zürich, da blieb fürs trainieren etwas weniger Zeit.

 

Martin Ruegge und Tabea Zimmermann

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Chris Herzog - unser Hochzeitsfotograf
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