Spinning, Spinning, Spinning

verfasst von Dinu am 11.03.2019

Nach der Thunerseeumrundung hatten wir beide etwas müde Beine. Doch das Programm lief normal weiter – Spinning, schwimmen und Krafttraining folgten. Am Dienstag ein Lauftraining zu dritt – Franziska, meine Betreuerin vom 100er kam mit uns auf eine Joggingtour bei prächtiger Fernsicht. Sie sicherte zu, dass sie, wenn terminlich nichts in die Quere komme, Dinu am 100er wieder betreuen wird! Am Dienstagabend hatten wir noch eine wichtige Besprechung! Denn Ende März dürfen wir für eine «Ufrichti» ein grosses Apéro erstellen. Genau dies haben wir nun besprochen und geplant, wir freuen uns auf dieses Projekt.
Am Samstag waren wir schon wieder zusammen joggen, nach einer Stunde trennten wir uns aber. Während ich ab Bern heimjoggte und so ca. 16km zu Fuss zurücklegte, ging Tabea schwimmen. Sie ist im Moment ca. 2-3x pro Woche im Wasser, denn sie will die im Schwimmcamp gelernten Punkte regelmässig anwenden. Am Nachmittag hatten wir dann lieben Besuch zu Kaffee und Kuchen.
Den Sonntag verbrachten wir dann getrennt. Am Vormittag leiteten wir beide in unterschiedlichen Fitnesscentern Spinninglektionen – ich eine, Tabea zwei. Am Nachmittag hatte Tabea eine Spinningweiterbildung und sass nochmals über 2h auf dem Spinningvelo! Also insgesamt fast 4h Spinning – die spinnt doch? Ich reiste nach Thun an den Fussballmatch. Aber nicht etwa um den Match zu verfolgen und auch ganz sicher nicht, um mitzumachen! Nein, ich durfte an einem Ess- und Getränkestand mithelfen, dass die hungrigen und durstigen Fans gut versorgt wurden.
Am Abend roch ich nach Bratwurst und Pommes, Tabea hingegen tat der A. weh – so nahmen wir beide etwas mit vom Sonntag 😉
E guete Start i die nöii Wuche wünsche Euch Tab-Di

 

Dinu mutiert zum Läufer

verfasst von Dinu am 03.03.2019

Dinu mutiert zum Läufer! Das ist schon beinahe besorgniserregend! Er hat in der letzten Zeit 3 Paar neue Laufschuhe mit nach Hause gebracht!!! Am letzten Samstag, nach der im letzten Beitrag beschriebenen Radtour, rannte er noch 2km, am Sonntag vor seinem Turnhallenevent ging er auch etwa 20min Joggen, am Montag leitete er eine Spinning Lektion in Bern – und lief hin! Am Dienstag waren wir beide bei Judith Wyder im Lauftraining – intensive Treppenläufe und Bergsprints standen auf dem Programm, so dass wir danach zitternde Beine hatten!
Mittwochs war er in «Hämpus Laufgruppe»: Verschieden lange Intervalle (3x4min, mehrfach 2min, dann 1min, dann wieder länger, dann noch 30sekündige – in einer Gruppe von über 20 Läufern geht’s da so richtig zur Sache. Am Nachmittag war er dann wieder einmal auf den Inlines, er hatte Göttitag und übte mit seinem Göttimeitli. Danach stellte er das Auto in Bern ab und rannte noch nach Hause! Am Donnerstag und Freitag brauchte er Ruhe, am Samstag kombinierte er eine Spinninglektion mit einem Rumpftraining!
Tabea war in letzter Zeit deutlich vielfältiger unterwegs! Diverse Ausfahrten mit ihrem Triathlon- und dem normalen Rennrad, Biketouren, Lauftrainings, viel Schwimmen, Spinninglektionen und auch Krafteinheiten! Oft waren es 2 Trainings pro Tag, doch letzte Woche fand sie plötzlich, dass sie etwas müde sei – sie habe wohl vor etwa 12 Tagen den letzten Ruhetag eingelegt! Somit pausierte sie am Freitag, am Samstag war sie dann schwimmen, etwa 4km…..
Sonntag gings dann so richtig früh los! Um 8:15 gabs in Gwatt bei Thun ein Briefing, um 8:30 wurde zum «Bike and Run» gestartet. Wir waren in 2 verschiedenen Zweierteams am «Start», wobei das Ganze kein Wettkampf ist! Der Anlass funktioniert so: Haufenweise Zweierteams starten in Gwatt, in jedem Team läuft ein Sportler 2km, sein Kollege fährt Rad, nach 2km wird gewechselt, und so weiter. So lief jeder ca. 24 km (die gesamte Strecke misst fast 48km), dank den Pausen kann man aber ein Tempo laufen, welches man so nie über diese Distanz durchstehen könnte! Danach waren wir richtig erschöpft – Tabea schlief zu Hause auf dem Sofa innert kürzester Zeit ein!
Bilder gibts in der Galerie - Tabea und Dänu hatten leider kein Natel dabei. Deshalb gibts von ihnen keine Fotos.

Underlandstafette und 60. Geburi

verfasst von Dinu am 3.2.2019

In der vorderen Woche hatte ich für meine Verhältnisse eher viele Trainings. Am Freitagabend im Schwimmtraining hatte ich aber ein gutes Gefühl. Am Samstag durfte ich die Wohnung aufräumen, nach 2 Wochen sturmfrei, und packen für die Unterlandstafette. Ich hatte am Freitagabend wieder einen grösseren Transporter bei Galliker abgeholt, so konnte ich alles einpacken, was ich benötigte. Tabea erwischte dann aber eine Magendarmgrippe, so musste ich ihr Material nicht einpacken.
Anschliessend fuhr ich nach Bülach, wo ich bereits den Wechselplatz einrichten konnte. Anschliessend fuhr ich an den Flughafen, wo ich nach 2 Wochen eine braungebrannte Tabea begrüssen konnte. Ihre Verdauung hatte sich zwar etwas gebessert, sie hatte aber noch keine Energie, was auch am Sonntag noch nicht viel besser war. Die Nacht war dann alles andere als erholsam. Wir hatten in einem Appartmenthotel (Nahe beim Flughafen, viele Piloten die dort übernachte, wir waren schon öfters dort) ein Zimmer. Um ca. 23:00 begann der Feueralarm zu pfeifen – direkt vor unserem Zimmer! Wir warteten kurz, ich ging dann nachschauen, sah aber nichts und ging zurück ins Zimmer. Kurz darauf ging ich nochmals raus. Da ich nichts Gefährliches sah, habe ich versucht, den Alarm abzustellen. Auf unserem Stock wars nun still, nun hörte man aber, dass es auf den anderen Etagen auch Alarm gab. Deutlich ruhiger, aber doch auch. Ich ging nach unten, ausser haufenweise Gäste, die keine Ahnung hatten, war nichts zusehen. Also zurück ins Bett. Ca. 23:30: Die Feuerwehr fährt vor, wir beobachten zum Fenster raus. Ca 24:00: Die Feuerwehr fährt wieder weg.
Etwas mehr als 6h später klingelt der Wecker, ich mache mich auf den Weg. Als erste Disziplin stand bei mir Eislaufen auf dem Programm. Man hatte selber wählen können, welche Disziplin man als erstes will, ich bevorzugte Eislauf, da am Morgen das Eisfeld noch sauber ist. Es regnete etwas und ich war alleine so früh am Start. Trotzdem fand ich einen guten Rhythmus und war ca. 4 Sekunden schneller wie im Vorjahr, wo ich ja noch Windschatten hatte.
Beim Schwimmen entschied ich mich, immer nach ca. 100m jeweils 25m auf dem Rücken zu schwimmen. So war ich dann tatsächlich ca. 15 Sekunden schneller wie bei meinem bisherigen Rekord! Man kann die Zeiten auch anschauen, sie sind aber sehr regelmässig, ich war also auf dem Rücken nicht langsamer wie crawlend!

Der Schnellste nach den ersten 2 Disziplinen wurde dann als erstes auf die Laufstrecke geschickt, es gab also einen sogenannten Jagdstart. Ich hatte das Glück, dass mich bald 2 Läufer aus Teams einholten und ich mit ihnen mitrennen konnte. Das Tempo war recht hoch, dass wir einen der beiden bald abhängten. Allerdings musste ich danach aufs Fahrrad wechseln während mein Mitläufer seinem Teamkollegen übergeben konnte. Ich war auf den 7,5km über 2min schneller wie im Vorjahr, mein intensives Lauftraining hat sich gelohnt. Auf dem Rennrad war ich eine Spur langsamer wie im 2018, es gab dieses Jahr aber sehr starken Gegenwind, welcher allen Athleten zu schaffen machte! Die Inlinestrecke war leider verkürzt worden, somit ist die Zeit da nicht aussagekräftig. Dafür wars mega spannend auf den Inlines! Auf dem Rennrad war ich mit einem zweiten Single unterwegs und beim Wechseln auf die Inlines kamen noch zwei weitere Singles in die Wechselzone! Die vordersten 4 waren lange weg, aber Rang 5-9 waren nun gleichzeitig am Wechseln. Ich konnte mit dem gleichen, mit dem ich auf dem Rad unterwegs war, auf die Inlinestrecke starten. Da er aber noch was am anziehen (Schoner) war, konnte ich ihn gleich ein paar Meter distanzieren. Ich fuhr, so schnell es noch ging und überholte sogar noch einen weiteren Single! Die Strecke führt bis zu einem Wendepunkt, ab da genau gleich zurück! Auf den ersten 150m nach dem Wendepunkt kamen mir nun 4 Singles entgegen – wow! Das war brutal eng, die andern hatte also auch Gas gegeben. Ich probierte, das Tempo zu erhöhen, da weder das anschliessende Wechseln noch die letzten 8km auf dem Bike zu meinen besten Disziplinen zählen! In der Wechselzone hatte ich den ersten Bikeschuh aber bereits an, als der nächste Single angedüst kam, die nächsten 2 kreuzte ich, als ich das Bike zur Wechselzone hinausschob. Nun wollte ich alles geben und raste so schnell wie möglich los! Die Beine brannten, die Lunge pfiff, ich kämpfte mit dem Wind – nach etwa 5km wagte ich einen Blick zurück und sah weit und breit Niemanden! Ich kam als Vierter Single ins Ziel und war in 4 Disziplinen schneller wie im Vorjahr, eine war nicht vergleichbar (andere Streckenführung) und in einer war ich langsamer. Dass mir das Laufen so gut gelang freut mich extrem, mein Training hat sich gelohnt!
Erholung? Montags: Spinning, Dienstags Training bei Indurance: Kraft und Schnellkraftübungen kombiniert mit Sprints, Mittwoch Bahntraining mit ca. 30 anderen: 8min vollgas, 3min Pause, 4min vollgas, 2min Pause, noch je 1x 8 und 4min, danach noch 2min vollgas – ich war nach den ersten 2 Einheiten so was von kaputt, ich schleppte mich nur noch über die Runden! Der Donnerstag war dafür cool, mit dem Inlineclub eroberten wir den „Skillspark“ in Bern und hüpften wie die Wilden auf all den Trampolins rum.
Freitag und Samstag gabs kein Training für mich (Tabea war im Spinning am Freitag), da wir für das Geburtstagsfest von Tabeas Mutter das Dessertbuffet vorbereiten durften.
Sonntags wurde dafür umso härter trainiert, nach 2h Spinning joggten wir in einem geführten Training noch 90 Minuten! Unsere Outfits waren dann auch spannend: Tabea startete in langen Sommerhosen (mit dünnem Stoff aber immerhin lang) in das Lauftraining durch den Neuschnee/Match, ich trug Langlaufhosen.... 

Rückblick auf 2 Wochen Lanzarote

Verfasst von Tabea am 27.1.2019

So schnell gehts und die 2 Wochen Trainingslager in Lanzarote sind vorbei. Aber von vorne. Ich reiste mit Michael, einem Triathlonkollegen, nach Lanzarote, um 2 Wochen an der Sonne zu trainieren. Wir entschieden uns für das Sporthotel La Santa. Ich war noch nie dort, hatte aber schon oft davon gehört. Die erste Woche besuchten wir das Schwimmcamp von Ute Mückel. Ute Mückel war eine sehr gut Triathletin und Schwimmerin und so erhoffte ich mir, gerade im Schwimmen einiges dazuzulernen. In der 2. Woche besuchten wir eine Triathlonwoche von den Triabolos, welche in Hamburg zu Hause sind.

 

Angekommen im La Santa war ich sehr gespannt, auf meine Zimmernachbarin. Denn ich teilte mir mein Apartment mit einer fremden Person, da dies so günstiger war. Eine Dänin war meine Zimmergenossin und alles ging prima mit ihr. Sehr unkompliziert und wir kamen gut aneinander vorbei. Sowieso waren im La Santa sehr viele Dänen - bis wir dann rausfanden, dass dieses ursprünglich ein dänisches Hotel war. Natürlich hat es mittlerweile Athleten aus aller Welt und sehr viele Profis trainieren dort. So habe ich oft den  Hawaiisieger Patrick Lange gesehen, Raelet war auch vor Ort, Lucy Charles, Anne

Haug und Laura Philipp. Dies nur ein paar Namen der Profiszene. Ich fands voll cool z.B. auf der Bahn neben Lange zu schwimmen. Oder den Profis bei ihrem

Schwimmtraining zuzuschauen. Ich weiss noch, am Anfang, wenn ich ein Profi sah, dann fand ich das wahnsinnig cool.  Aber schon nach ein paar Tagen merkte ich, dass die ja auch nur ganz Menschen sind;-) und es war völlig normal am neben Tisch neben Lange und co. zu frühstücken.

Mich faszinierte das Hotel. Man kann dort sozusagen fast jede Sportart durchführen. Eine 400m Bahn hats, x Tennis- und Squashplätze, Hantelbereich  (outdoor!), TRX Bereich, 18x50m Schwimmbahnen, Golfplätze und man konnte vom Morgen bis Abend Groupe-Fitnesskurse besuchen. Dies war alles im Preis  inklusive. Leider konnte ich von dem nie profitieren, da unser Trainingsplan zu voll war und mir somit schlicht und einfach die Kraft und Energie fehlte noch irgendeinen  Tanzkurs oder was auch immer zu besuchen.

 

Die Schwimmcampwoche mit Ute Mückel war der volle Erfolg. Ute ist eine sehr direkte Frau, welche mit Herzblut bei  der Sache ist. Dies hat man von der ersten Trainingsstunde an gemerkt. Bei der  Begrüssung erwähnte sie, dass die Radeinheiten nur locker und nicht zu lange dauern sollten zwischen den Schwimmeinheiten. Denn wir hatten immer am Morgen  eine Stunde schwimmen und am Abend. Am Abend gab es häufig nur 45min und danach noch 30min  Trockentraining. Ich fand das dann schon etwas lächerlich, nur so wenig  Radfahren zu dürfen dazwischen. Was sollte man dann die restliche Zeit auch

machen? Schnell merkte ich aber, warum sie das so wollte. Sie wollte, dass wir

auch am Abend noch voll aufmerksam die Technikübungen durchführen konnten. Wäre

man 5h auf dem Rad gewesen, dann hätte das Schwimmtraining darunter gelitten.

Auch vom Schwimmtraining war ich zuerst etwas überrascht, wie wenig pro Tag

geschwommen wurde. Ich dachte im Vorfeld, dass man mind. 3h am Tag schwimmen

würde... Als es dann nur 1h45 waren, war ich fast etwas enttäuscht.... Jetzt

kommt das grosse ABER; es hat tatsächlich gereicht. Nach einer Stunde schwimmen

war man recht kaputt. Und das nicht, weil wir Intervalle gemacht hätten, nein,

im Gegenteil, es gab praktisch nur Technik. Wir schwammen auch immer nur 25m,

dann gabs kurz eine Pause, so sie was sagte. Wenn man sich immer schön brav

daran hielt, das gesagte umzusetzen, dann war das echt anstrengend. Am 1. Tag

gabs bereits eine Bestandesaufnahme mit Video. In der Mitte und Ende der Woche

wiederholte sie das. So konnte man den Fortschritt selber sehen und es war bei

vielen Leuten unglaublich krass. Die schwammen am Schluss richtig gut, am

Anfang hatte man das Gefühl, die werden das wohl nie können.... Auch bei mir

gabs einiges zu verbessern. Es war zwar nicht ganz so viel, weil ich schon

relativ gut schwamm. Aber gerade am Abdruck hinten und die Eintauchphase mit

Schulter nach vorne kann ich noch einiges verbessern. 50 Meter zu schwimmen mit

der korrekten Technik finde ich bis heute schwierig und anstrengend. Ich merke

schnell, wenn ich zu lange Distanzen schwimme, dass ich nicht mehr sauber

schwimme. Ute konnte sehr gut analysieren und sah schnell, wo die jeweiligen

Fehler waren. Ich fands recht krass, waren wir doch 12 Leute auf 3 Bahnen verteilt und sie konnte jedem sagen, was er jetzt gerade nicht gut oder gut gemacht hat. Ich muss sagen, dass ich noch  nie so eine gute Schwimmwoche erlebt habe, gut organisiert und einen roten

Faden gabs auch. Die Radheinheiten 

machte ich meistens mit Michael (Anmerkung des Dinus: Zufälligerweise waren die 

so ein Klitzekleinesbischen länger, wie wenn man mit Utes Gruppen gefahren wäre…..).

Da es viel Wind war, gabs nicht so viele Kilometer. Am Anfang fand ich den Wind 

noch lustig, Mitte der 2. Woche war ich wirklich etwas genervt ab diesem starken

Wind.

Die zweite Woche war dann mit dem Klub Triabalos – ein Triathlonklub aus Hamburg. Auch hier wurde täglich geschwommen, aber man konnte einen grossen  Unterschied zu der Woche zuvor feststellen. Plötzlich wurden wieder Serien 

geschwommen (was für mich sehr hart war – von immer 25m Schwimmen mit Pause) und

die Distanzen kamen dann wieder gegen 2.5km pro Einheit. Die Woche zuvor waren

wir zw. 1Km und 1.5km! Dazwischen fuhren wir dann weiterhin Rad in Gruppen und

ein paar Lauftrainings gabs auch. Insgesamt hat mir die 1. Woche deutlich

besser gefallen. Die 2. Woche war dann halt mehr Km abspulen und weniger

technikorientiert. Der Wind war in der 2. Woche auch noch schlimmer und sehr

mühsam. Das Wetter war recht durchmischt. Es gab Regen, Sonne und Wolken. Aber

immerhin hatten wir 20 Grad und konnten fast immer kurz/kurz fahren.

Interessant fand ich, dass auf dem Trainingsplan jeder 3. Tag ein Entlastungstag 

war. Dies hiess bei den Hamburgern wirklich, nichts zu trainieren bis auf eine 

lockere Schwimmrunde. Es hielt sich praktisch jeder dran. Das habe ich noch nie 

erlebt in einem Trainingslager, wo ich bis jetzt war. Es gab zwar in den

bisherigen Trainingslager auch sogenannte Erholungstage.... aber niemand hielt

sich daran. Ich fand das recht sympathisch, wie das die Triabolos so

durchgezogen haben (Die Triaboloscamps dauern auch knapp 2 Wochen, somit gabs 4

Ruhetag). Wir hörten dann aber nach der ersten Woche auf und kehrten nach Hause

zurück. 

Ich bin nun gespannt, wie sich das Schwimmtraining umsetzen lässt! Ich habe 

grossen Gefallen daran gefunden, täglich zu schwimmen. Es tat sehr gut.

 

Insgesamt kamen in 2 Wochen ca. 32Km Schwimmen, 920km Rad und ein paar

Laufeinheiten zusammen. Jetzt ist Erholung angesagt.

Von Lanza bis an die Lenk

Tabea genoss in der letzten Woche die warmen Temperaturen und das tolle Wetter in Lanzarote – und bleibt noch eine Woche!
Sie schwärmt vom Hotel, das ein grosses und bekanntes Sporthotel sei. Es gibt 2 grosse Schwimmbecken mit je 10 Bahnen à 50m, einen Leichtathletikplatz, sie war im Stand-Up-Paddeln, es gebe Trailläufe, Trampolinspringen, Übungsplätze für Golfer, etc. Die halbe Triathlon-Weltspitze sei im Moment auch in dem Hotel, ein richtiger Hot-Spot. Sie war nun letzte Woche in einem Schwimmcamp, das aber auch Radeinheiten, Krafttrainings und Lauftrainings beinhaltete. Sie habe sehr viel profitiert, es war ihr aber oft zu wenig anstrengend, dass sie eigene Radtouren unternahm, welche dann deutlich länger waren, wie diejenigen der eigentlichen Gruppe.
Von Tabea kamen dann auch so Sprüche: «Am Morge mues i zerscht öppis mache, nach 5h cha me de vom er us Mou e Pouse mache, aber vorhär hauti sowas ned us» - wie wir sie kennen halt 😊
Ich war aber auch fleissig, ich hatte min. eine Sporteinheit pro Woche: 2x Spinning, Laufen mit Judith Wyder (sehr streng), zwei weitere Laufeinheiten, ein Schwimmtraining, kurzes Schwimmen in der Aare und nun noch 2 Skitage mit dem Inlineclub. Das Skiweekend war der Hammer, am Samstag strahlendes Prachtswetter, am Sonntag dann bewölkt, dadurch fast keine Leute auf der Piste und, da fast windstill, wärmer wie am Vortag. Die Pisten waren top präperiert, auch wenn es im Berner Oberland nicht ganz so viel Schnee hat wie im Bündnerland. Aber im Moment reichts vollauf.

Martin Ruegge und Tabea Zimmermann

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Chris Herzog - unser Hochzeitsfotograf
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