Limited Edition Run zum 3. - diesmal zu zweit

verfasst am 31.1.2021

 

Kurz nach Dinus Zieleinlauf am letzten Samstag begann bei Tabea das grosse Grübeln. Sie fragte sich, wie schnell Sie den Limited Edition Run absolvieren könnte ohne Schnee auf der Strecke. So kamen wir auf die Idee, noch einmal zu starten. Doch zuvor stand allerlei anderes auf dem Programm. Am Mittwoch hat Tabea ein sehr hartes Intervalltraining auf dem Rennrad absolviert, bei dem Sie 45sek. vollgas fahren musste, 15sek Pause hatte und das 6x hintereinander. Und nach 5min Pause nochmals und noch ein drittes Mal! Insgesamt ging das Training, das sie zu Hause absolvierte, 1h 30min. Dinu hatte ausnahmsweise frei, am Nachmittag gingen wir zu dritt auf den Gurten. Bei idealen Bedingungen nutzten wir die letzte Möglichkeit zum Schlitteln, was Julia viel Freude bereitete. Anschliessend, als es zu schneien begann, montierte Dinu die Laufschuhe für eine kleine Runde im Schnee.

Am Donnerstag absolvierte Dinu das Intervalltraining, welches Tabea am Vortag absolviert hatte während Tabea etwas Lockeres auf dem Hometrainer abstrampeln konnte. Langsam kam der Samstag näher. Der Plan war klar. Dinu sollte als Pacemaker das Tempo für Tabea vorgeben, dass diese Ihre Bestzeit verbessern könnte. Sprich: Dinu sollte Tabea auf der ersten Streckenhälfte bremsen damit sie auf dem zweiten Abschnitt ordentlich Tempo machen kann. Tönt einigermassen einfach. Wenn man Tabea nicht kennt…..
Samstagmittag, wir stehen mit Oli, einem Laufkollegen aus unserer Laufgruppe, in Jegenstorf am Start bei leichtem Regen und rennen los, Dinu als Erster über die Startlinie. Nach 300m fragt Tabea Oli: «Mer hei dr Dinu chli abghänkt, meinsch das esch es Zeiche?» Oli bestätigt, die Beiden werden langsamer. Kilometer 1 in 4min43sek., Tabea sagt: Mist, 22 Sekunden langsamer als beim letzten Mal! «Perfekt» sagt Dinu. Kilometer 3, Tabea findet: Bis jetzt fühlt es sich viel lockerer an wie beim letzten Mal!
Kilometer 4 in 4:39, Tabea sagt: «Mischt, so langsam, da bin i letscht Mou vöu schnöuer gse!» Dinu findet, das sei ideal, das Ziel sei es ja, auf der zweiten Hälfte zu steigern! «Das chani eh ned, so weh wie mini Bei immer nach öppe 8-10km düe, chan eg ke Tempo meh mache. Sowieso ned uf däm Ho-Chi minh-Pfad!»
Kilometer 8, Oli erhöht das Tempo und zieht davon, Tabea sagt zu Dinu: «Gang mit, e be hüt eh vöu z langsam, das wird eh nüt.» Kilometer 9: «E seckle eifach e so witer, ergendwenn wird i ibräche». Dinu schwieg, entweder weil er genau wusste, dass es eh nichts bringen würde, jetzt zu diskutieren oder weil das Tempo so hoch war, dass er nichts mehr sagen konnte……
Kilometer 13, Dinu schätzt, dass Tabea etwa 3min schneller sein könnte wie bei Versuch 1, schweigt aber, so eine Botschaft käme bestimmt nicht gut an (Kurz davor hatte Tabea noch gesagt, dass sie sicher noch einbrechen würde, «mer se noni im Zieu!»).
Kilometer 16, die Uhr zeigt 4min 15sek für den letzten Kilometer! So schnell war Dinu bei seinem ersten Versuch keinen einzigen Kilometer gerannt. Und nun rennt Tabea, die all das zuvor behauptet hatte, den letzten Kilometer in einer für uns so schnellen Zeit! Kurz vor dem Ziel stand noch ein weitere Laufkollege, welcher uns anfeuerte, was nochmals motivierte. Die letzten 500m gaben wir nochmals vollgas (obwohl Tabea behauptete, sie könne eh nie einen Sprint hinlegen, sie war dann aber 9 sek schneller auf den letzten 500m wie vor 2 Wochen!), auf der Zielgerade bremste Dinu ab um den Zieleinlauf zu filmen. Völlig ausser Atem lag Tabea im Ziel. In 1h 14min und 31sek hatte sie den Lauf beendet. Sie war damit knappe 17 Sekunden langsamer als Dinu eine Woche zuvor. Und sie war über 4min schneller wie beim ersten Versuch. Die zweiten 8km lief sie übrigens 47 sek. schneller wie die ersten 8km, also etwa 6 Sekunden schneller pro Kilometer! So viel zu «Das chani eh ned, so weh wie mini Bei immer nach öppe 8-10km düe, chan eg ke Tempo meh mache. Sowieso ned uf däm Ho-Chi_minh-Pfad!».
Beide waren sehr zufrieden mit dem Lauf aber erschöpft. Wir sprachen noch mit einem der Organisatoren, der gerade vor Ort war, dann mit Oli, der über eine Minute schneller war wie wir (Gratulation) und Chrigu, der uns kurz vor dem Ziel noch angefeuert hatte.  Danach fuhren wir mit unserem Auto zurück – Tabea hatte das am Vortag hingestellt und war bis Fraubrunnen zurück gejogt……
Kaum war sie übrigens im Ziel, schaute sie die Rangliste an – sie war 8 Sekunden langsamer wie Dinu. Das ärgerte sie, was sie auch gleich kundtat! Wieso denn das? Wir waren doch zusammen gestartet?? Dinu wars sofort klar – er hatte ja noch abgebremst und den Zieleinlauf gefilmt und er war als erstes gestartet – die Startnummern mussten vertauscht worden sein – und das von Tabea…. aber nicht absichtlich. Tabea fragte per Mail nach, die Rangliste wurde angepasst. Schlussendlich belegte sie den 5. Platz von 81 Frauen, und in ihrer Altersklasse wurde sie 2. Auch Dinu war im vorderen Drittel rangiert. Beide sind äusserst zufrieden und hoffen auf eine Wiederholung dieses Events.

Am Sonntag stand dann eine 1,5 stündige Radfahrt mit Sprints auf dem Programm – Julia schlief dabei selig im Anhänger 😊

Limited Edition Run zum 2.

verfasst von uns Beiden am 25.01.2021

 

Wir haben bereits letzte Woche vom Limited-Edition-Run geschrieben. Heute kommt der Erlebnisbericht von Tabea, die am vorderen Sonntag bei Schnee auf dem Untergrund gestartet war.

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Tabea:
Ich startete eher zügig auf den ersten Kilometer, welchen ich noch in 4min20s zurücklegte. Die nächsten beiden Km waren dann auf einem Feldweg mit Schnee und Eis. Demensprechend schwieriger wurde es, eine anständige Pace zu laufen. Km3-km8 waren dann vorwiegend auf Teer. Ich versuchte stets in einem 4:30er Schnitt zu laufen, weil ich wusste, dass die nächsten Kilometer dann praktisch nur noch im Schnee sein würden. Und so war es dann auch. Ab km 8 gings der Emme entlang. Es lag viel Schnee, ich musste immer gut schauen, wo es am besten ging zum Laufen. Nach km 10 bog die Strecke auf den legendären Ho-Chi-Minh-Pfad ein. Es wurde noch schwieriger, weil der Weg jetzt ein Singletrail war und nur ein paar Fussspuren bereits vorhanden waren. Mittlerweile war ich mit einem 5min Schnitt unterwegs. Den letzten Kilometer konnte ich dann nochmals auf Teer laufen und somit zügiger und ich war nach 1h18min mit einem Schnitt von 4:42min/km im Ziel - zufrieden und kaputt.
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Danach ging das Training ja weiter, ohne spektakuläre Events. Am Mittwochabend beim Training in der Laufgruppe (zu 5.) erzählten wir vom Run und dass Dinu nun am Samstag starten möchte. Spontan ergab es sich, dass noch 2 Weitere mit Dinu starten wollten. Tabea fand, das hätte sie sich nicht antun wollen, so in einer Gruppe zu starten – zu stressig. Dinu hoffte nur, nicht zu schnell zu starten.
Am Freitagabend hatte Tabea noch ein Lauf-Intervalltraining auf dem Trainingsplan, bei welchem Dinu nur so halb mittrainierte.

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Dinu:

Am Samstag radelte ich dann zum Start in Jegenstorf, wo die andern Beiden bereits warteten. Ohne einzulaufen holten wir die Startnummern ab und starteten los. Den ersten Kilometer rannten wir zu dritt in 4min 41sek, also 21 Sekunden langsamer wie Tabea. Somit sicher nicht zu schnell, aber zu langsam? Meine beiden Begleiter empfanden es aber als zu schnell und reduzierten das Tempo leicht. Ich versuchte, gleichmässig weiterzulaufen, wobei es auf den nächsten 2km eher leicht abwärts ging. So war ich klar schneller als auf dem ersten Kilometer. Nach etwa 6km standen Tabea und Julia am Strassenrand – Julia rannte voller Freude auf mich zu – es fiel mir schwer, einfach so nebendurch zu rennen. Ab Kilometer 8 musste ich etwas kämpfen. Die Beine wurden schwer und nun gings auf den berüchtigten Ho-Chi-Minh-Pfad. Ein kleiner Trampelpfad, uneben, schwierig zu laufen. Ich wurde sofort langsamer und musste konzentriert bleiben, um nicht nachzulassen. Sobald der Weg breiter wurde, begann ich zu beschleunigen und konnte die letzten Kilometer schneller rennen wie diejenigen zuvor. Völlig erschöpft kam ich beim Schloss Landshut an. Tabea und Julia warteten auf mich. Als ich beim Zielsprint neben Julia durchrannte, begann sie zu schreien – schon wieder rennt der Papi weg! Geits no! Das Ziel war aber erreicht, in etwas unter 1h 15min war ich im Ziel. Meine beiden Laufkollegen waren 3 beziehungsweise 7min nach mir auch im Ziel und begeistert vom Lauf. Wir belegten zu dem Zeitpunkt die Ränge 14, 16 und 22 von 52 rangierten Männern. Gestern waren aber noch viele schnelle Läufer auf der Strecke, so rutschte ich auf Rang 21 von 64 ab. Tabea war zu Beginn auf Rang 2, aktuell auf Rang 5 von 50. Aber man kann ja weiterhin starten!  
Auf dem Heimweg rannte ich dann noch 5km aus – so hatte ich dann zum 3. Mal einen Halbmarathon zurückgelegt in diesem Jahr.

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Am Sonntag stand Langlauf auf dem Programm. Wir konnten Julia bei den Grosseletern in Zuchwil abgeben. Doch wohin sollte es gehen? Auf dem Weissenstein gibt’s eine Loipe, aber mit dem Gondeli da hoch, wenn alle schlitteln gehen? Wir entschieden uns kurzfristig, nach Langenbruck-Bärenwil zu gehen. In weniger als 30min waren wir vor Ort und hatten Freude am Sonnenschein. Die etwas mehr als 6km lange Lope ist an einem Hang angelegt, wo man im Zickzack verschiedene Runden drehen kann – die Strecke verläuft so gut wie nie flach. Trotzdem konnten wir einige Kilometer und Höhenmeter zurücklegen und die Sonne geniessen. Herrlich!

 

Unten findet ihr die Kilometerabschnitte von Dinu. Und in der Galerie die Fotos.

 

Dinus Tempo - recht gleichmässig. Der Erste blieb der Langsamste!

Hin und Her...

 

verfasst von Dinu am 18.1.2021

Das war wieder einmal ein Hin- und Her diese Woche. Aber wir sind ja zum Glück «superspontanflexibelle». Doch von vorne:
Wir haben uns ja für den Limited-Edition-Run angemeldet. Da kann man seine Startnummer am Bahnhof Jegenstorf während dem ganzen Januar abholen und danach dann, wenn man will, über die Startlinie rennen. Tabeas Trainingsplan war so ausgelegt, dass sie am Donnerstag starten konnte. Für Donnerstag war aber Dauerregen und starker Wind angesagt, so dass die Diskussion anfing: «Söui? Söui ned? Wie plani de um? Wenn de?....», wobei es rasch klar war: Wir verschieben auf Samstag. Die Idee war so, dass Dinu und Julia die Strecke auch abjoggen, die beiden aber früher starten und schon ab zu Hause. Er hat sich für ein anderes Projekt angemeldet – 20x21 ist sein Ziel. Im Jahr 2021 20x einen Halbmarathon (21,….km) zu rennen. Die 16,5km des Laufs plus hin joggen und vom Ziel beim Schloss Landshut, das müssten 21km geben!
Freitagabend, Prognosen: Es schneit durch die Nacht, Tageshöchsttemperaturen am Samstag: -4 Grad! Dinu findet: Bei Neuschnee mit dem Wagen der Emme entlang, das geht nicht. Ich kann zwar Umwege laufen – aber Julia um die 2h im Wagen bei wohl -6 Grad ist auch nicht sinnvoll. Tabea begann dann zu überlegen, ob sie denn trotzdem starten sollte oder ob sie die Strecke schon mal schnell rennen sollte aber ohne die Messung oder ob sie nochmals verschieben sollte. Am Samstagmorgen hatte sie starke Bauchschmerzen, welche sie schon seit ein paar Tagen quälten (Nein!), fand dann aber schlussendlich: «Mou, e starte». Inzwischen stand auch ein neuer Plan, Dinu würde mit dem Auto zum Ziel fahren und zusammen mit Julia Tabea auf den letzten Metern anfeuern. Julia genoss es, im menschenleeren Park durch den Schnee zu stapfen und hatte Freude, als Mami im Ziel ankam! Die Organisatoren des Laufes haben einen Zielbogen vor dem Schloss aufgestellt, die ganze Strecke ausgeschildert und im Ziel einen Sportriegel zum selber bedienen plus heisses Sportgetränk in einer Thermoskanne (angeschrieben, wann die Flüssigkeit abgefüllt wurde) parat gestellt, Wahnsinn.

Als Tabea im Ziel war, rannte Dinu los, er wollte nun seinen Halbmarathon nach Hause rennen. Einen Teil rannte er auf derselben Strecke, da es aber der Emme entlang zu mühsam war (Neuschnee) entschloss er sich, auf Teerstrassen zu rennen. Sein Ziel war es, die Strecke auch schnell zu laufen und er kam nach etwas unter 1h 45min zu Hause an – dies müsste sein schnellster Halbmarathon sein, den er wohl je gelaufen ist!
Danach waren wir mit Julia bei uns im Dorf schlitteln, was ihr sehr viel Freude bereitete.
Am Sonntag reisten wir nach Prés-d’Orvin, wo Tabea eine Runde auf den Langlaufskiern drehte. Dinu und Julia suchten sich einen Hang zum Schlitteln. Das Programm sah dann so aus: Herunterschlitteln: Julia quietscht und kreischt vor Freude. Danach zieht Dinu den Schlitten wieder hoch, wenns zu langsam ist, reklamiert Julia hinten auf dem Schlitten……. So geht das bei uns
😊

 

Trainings während eisiger Kälte

Tabea am Rumpftraining währenddem die Tochter gemütlich isst
Tabea am Rumpftraining währenddem die Tochter gemütlich isst

 

verfasst am 11.01.2021 von Dinu

Letzte Woche gabs einen Jahresrückblick, nun einen Rückblick auf immerhin noch 2 Wochen. Wobei für uns weder die Festtage noch der Jahreswechsel besonders spektakulär war. Tabeas Trainingsplan sah auch keine Pausen während den Festtagen vor, es wurde fleissig weiter trainiert. Dinu war auch in beiden Wochen von Mo-Mi bei der Arbeit und hatte jeweils 4 Tage frei, was wir natürlich auch genossen.
Auf unserem Programm standen viele Touren, vorwiegend mit dem Crossvelo und Bike. An einem Tag hatten wir zum Beispiel Intervalle an einem Anstieg – ganze Zehn Minuten fuhren wir zügig bergauf (Dinu mit Anhänger) und kehrten jeweils wieder zum Ausgangspunkt zurück. Das Ganze wiederholten wir 3x. Oder ein längere Laufintervall, bei welchem wir 6x 1 km am Schwellentempo laufen mussten. Sylvester feierten wir mit Julias Götti, den wir bereits an Weihnachten gesehen hatten. Wir kochten einen 9-gänger, eine Reise um die Welt. Mit dabei war auch ein Kollege, der in Isollation war – er war via Skype bei uns zugeschaltet. Um Mitternacht gabs ein Gruppenselfie mit Computer – Sylvester 2020/21 halt.
Im neuen Jahr machten wir einen Ausflug ins Eriz. Tabea ging ca. 1h Langlaufen, Dinu und Julia testeten den Davoser-Schlitten, den Julia zu Weihnachten erhalten hat. Die Verhältnisse waren ideal!
Dieses Wochenende machte uns die Kälte etwas zu schaffen. Am Samstag stand Laufen auf dem Programm – 90 Sekunden vollgas einen Anstieg hoch, locker runter, dann wieder hoch, 6x. Danach 5min Pause und das Ganze nochmals von vorne! Wir waren danach recht erschöpft. Das Training selber war hart, die eisigen Temperaturen und dann auch noch der giftige Wind.
Sonntags gabs eine Radtour, welche knapp über 2h dauerte. Auch da hatten wir mit der kalten Bise zu kämpfen. Wir befuhren die Strecke des https://www.limitedition.run/ ab. Dies ist ein Lauf von Jegenstorf zum Schloss Landshut (von Schloss zu Schloss) welcher mehrheitlich der Strecke des Bieler 100er folgt. Man kann im ganzen Januar zu diesem Lauf starten, es gibt eine Zeitmessung und eine Rangliste. Wir werden im Januar sicher noch daran teilnehmen! Die Strecke ist einfach findbar und sehr gut ausgeschildert! Ab Landshut fuhren wir mit Umwegen zurück und freuten uns auf eine warme Dusche!

 

Martin Ruegge und Tabea Zimmermann

40'000 Besucher vom 11.11.11-31.12.16

Besucher ab 4.1.2017:

Chris Herzog - unser Hochzeitsfotograf
Chris Herzog - unser Hochzeitsfotograf