2x Niesen

Verfasst von Dinu am 4.5.

Tabeas geht’s von Woche von zu besser! Am Samstag konnte sie die längste Velotour seit einer langen Zeit absolvieren – und mit dem Chasseral und dem Weissenstein wars def. keine flache Tour!  Zusätzlich war sie letzten Montag auf dem Niesen – und heute Morgen verliess sie die Wohnung kurz nach 5:00 um wieder auf den Niesen zu rennen! Zwischen der Radtour am Sa. Und vor dem Niesenrun heute hatte sie nicht etwa pausiert – nein, sie war «kurz» Joggen gestern am Morgen.

Also langsam aber sicher wirkt sie wieder wie die «alte» Tabea….. 

Intervalle, Turnwettkampf und noch viel mehr

Verfasst von Tabea am 26.4.

Tabea hat letzte Woche 2 Intervalle machen können. Die letzten zuvor lagen Monate zurück.

 

Auf dem Rad «musste» sie 14x 30sek voll/30sek easy fahren - und das 3x. Beim Laufen hatte sie 10x 45 sek schnell. Zweiteres war für sie viel strenger als die Intervalle auf dem Rad. Beides vertrug sie aber überraschend gut, was weiteren Optimismus bringt!

 

Am Samstag machte sie eine eher zügige Velotour während 3h – natürlich nicht flach! Am Sonntag stand dann Mitfiebern auf dem Programm. Julia startete an ihrem ersten grösseren Kunstturnwettkampf in Utzenstorf – den berner Kunstturnerinnentage. Tabea war genau so nervös, wie wenn es ihr eigener gewesen wäre. Sie fieberte sehr stark mit und hoffte, dass Julia keinen grossen Patzer machte. Julia meisterte alles souverän bis auf den Sprung. Dort hatten sie ein anderes Trampolin, das länger war und das hatten sie nie geübt. Folglich landeten beim Aufwärmen alle Turnerinnen aus ihrem Verein wieder auf dem Trampolin..... Ein schnelles Umlernen war schwierig. Julia gab das Beste und landete immerhin bei ihrem Salto ganz knapp noch auf der Matte. Sie war anschliessend trotzdem sehr zufrieden und hatte Spass. Dinu joggte anschliessend nach Hause (13km), um danach wieder nach Utzenstorf per Auto zu fahren. Er musste noch 5h am Grill stehen beim Event, nachdem er schon beim Aufbau am Freitagabend geholfen hatte.

 Am Samstag waren wir noch an der Bea, nachdem Tabea von ihrer Tour zurück kam. 

Es geht Aufwärts! Bis aufs Niederhorn!

Verfasst von Tabea am 20.4. 

Bei Tabea gehts weiterhin aufwärts, obwohl es teilweise auch wieder schlechtere Tage gibt, wo sie mehr Mühe mit der Lunge etc. hat.

Letzte Woche gabs zwei tolle Trainings für sie. Am Freitag rannte sie mit einem Michael aufs Niederhorn. Sie hatte Respekt davor, da sie nicht wusste, wie es der Körper wegstecken würde. Das Vertrauen in ihren Körper hat sie noch nicht ganz retour erlangt. Daher joggte sie wirklich kontrolliert und nicht zu schnell los. Es ging erstaunlich gut. Einzig die Lunge machte etwas Schwierigkeiten, das Atmen fiel schwerer. Auf den letzten 1.5km war noch viel Schnee. Daher war dort nur noch marschieren angesagt. Glücklich kam sie aber oben an und dann gings runter. Dieses Mal aber nicht mit der Bahn, sondern zu Fuss. Die Bahn hatte noch Revision. Das wussten sie. Daher wanderten sie gemütlich runter. Trotzdem gabs am folgenden Tag Muskelkater.

Am Samstag gings dann gerade weiter mit einer Veloausfahrt im Emmental. 5h und 2500hm/110km standen an mit Petra Eggenschwiler. Mit Petra Rad zu fahren ist selbstverständlich immer anstrengend, dieses Mal war natürlich noch anstrengender, da die Form noch nicht da ist, wo sie mal war. Es war eine tolle, anstrengende Ausfahrt. Am Sonntag gabs dann nur ein kleines Krafttraining, ansonsten stand ein Familienbräteln mit Kollegen auf dem Programm.

Das Highlight der Woche war aber Donnerstag, den wir im Europapark verbracht haben! 

Alltag und Ferien

Verfasst von Dinu am 12.4.
Ein Highlight in der vergangenen Woche war sicher unser Run&Bike am Ostermontag nach Zuchwil. Die Kids fuhren mit ihren Velos die ganze Strecke, wir beide hatten ein Velo dabei, der oder die andere rannte. Immer nach einem Kilometer wechselten wir ab, so hatten beide etwa 12km zu rennen und 12km Fahrradfahren. Klar wählten wir eine flache Strecke, viel der Emme entlang. Und klar gab es einen Znüni-, einen Mittags- und ein paar Pinkelstopp. Nach dem Besuch in Zuchwil mussten die Kids dann noch nach Solothurn zum Bahnhof radeln – da gab es am Meisten Widerstad, aber auch das gelang. Tabea radelte danach noch zurück, der Rest fuhr Zug.

Danach stand wieder Arbeit auf dem Programm, Dinu kam trotzdem auf überdurchschnittlich viele Laufkilometer (allerdings immer noch deutlich unter dem Schnitt von der Zeit, als er auf den 100er trainierte. Die Kids hatten immer noch Ferien, so standen ein Besuch im Seeteufel Freizeitpark in Studen, ein Besuch an der Tag der offenen Türe von Swiss Helicopters und an Emmas Hoftour, einer sehr kinderorientierten Veranstaltung an der HAFL in Zollikofen, auf dem Programm. 
Tabea machte am Samstag eine längere Radtour über den Gurnigel. Den Weg, den sie nehmen wollte, war aber noch mit Schnee bedeckt (inkl. einer Langlaufloipe....), daher musste sie dann einen Umweg fahren und kam etwas verspätet in Belp bei Swiss Helicopters an, wo der Rest der Familie wartete.

Ferien

Verfasst von Dinu am 6.4.
Letzte Woche haben wir gar nichts hochgeladen, bitte entschuldigt. Wir haben es schlicht vergessen. Dinu war eh nur 1x Joggen, ansonsten am Vorbereiten. Schliesslich durfte er am Typ-1-Diabetes-Day sein Wissen im Bereich Diabetes, Sport und Ernährung weitergeben. Für den 2x nacheinander durchgeführten Workshop von je 75 Minuten musste er natürlich genug Vorbereitungszeit einplanen. Das Ganze fand am 28.3. in Luzern statt. Hin fuhr er mit einem gut gefüllten Auto – auf dem Beifahrersitz war z.B. Davids Fahrrad festgebunden. Der Rest der Familie fuhr mit Tabeas Eltern durch den Lötschberg und über den Simplon. Ab Domodossola fuhr dann Tabea per Rennrad an den Zielort: Einen Campinplatz am Lago Maggiore in der Nähe von Mergozzo oder Stresa. Eine Woche lang hatten wir hier ein Mobilehome reserviert – Tabeas Eltern gerade vis-a-vis.

Dinu fuhr nach der Tagung noch durch den Gotthard (50min Wartezeit, noch human) und dann dem ganzen See entlang.

Wir hatten eine tolle Woche erwischt, tagsüber am Anfang Temperaturen um 15 Grad, allerdings mit Wind, am Ende der Woche dann gegen 20 Grad. Der Campingplatz war am Anfang recht leer, jeden Tag strömten immer wie mehr Leute dahin. Am besten sichtbar in der MiniDisco: Am ersten Abend kamen 3 Kinder (unsere 2 inklusive…..), am Karfreitag waren es wohl gegen 40.

Am Sonntag rannten wir beide zu einem Parkplatz auf einem Berg in der Nähe. Dorthin fuhr auch Tabeas Vater mit dem Auto und dem Rest der Familie. Nach einer kurzen Wanderung alle zusammen erreichten wir ein Bergrestaurant mit Spielplatz und Ausblick.

Am zweiten Tag fuhren alle per Fahrrad los. Nach etwa 4 km. stiegen die Kids in den Thule, welchen Dinu nach Omegna am Lago d’Orta zog. Tabea mit dem Rennrad und ihre Eltern mit E-Bikes fuhren einen schöneren, aber weiteren Weg nach Omegna. Lustigerweise erreichten wir den Punkt, an dem die Wege zusammenkommen, zeitgleich. Was für ein Timing. Ab da fuhr Tabea noch auf einen Berg in der Nähe, während der Rest das schöne Städtchen Omegna (und den tollen Spielplatz am See) genossen.

Am Dienstag fuhren Tabeas Eltern zu den boromäischen Inseln, wir blieben in der Nähe des Campings. Die Kids auf den Velos und wir mit den Laufschuhen fuhren wir durch die wunderschöne Landschaft am Tocce, einem breiten Fluss. Es gab abwechslungsreiche Trails, einen schönen Mittagsrastplatz mit Kletterhügel und gebastelten Holzhäuschen auf einem umgestürzten Baumstamm und ein Treffen inkl. darauf sitzen mit zwei Eseln (ungeplant).

Mittwochs wollten wir mit einer coolen Bahn auf einen weiteren Berg (also wir beide rennen…), da aber noch etwas Wind ging, verschoben wir den Ausflug. Statdessen besuchte Dinu mit den Kids und ihrem Grosi einen Tierpark auf einem herrlichen Gelände in Stresa. Tabea (Rennrad) und ihr Vater mit dem E-Bike fuhren auf einen hohen Berg inkl. Schnee und erreichten dann den Parkplatz des Tierparks, wo wir uns alle wieder trafen.

Am Donnerstag fuhren wir mit der Fähre (ohne Auto) nach Laveno, um doch noch auf den Berg zu kommen, während Tabeas Eltern Mergozzo besuchten. In Laveno stellten wir fest, dass die Bergbahn nicht wie geplant am Mittwoch eröffnet worden war, sondern die Revision noch bis am Samstag dauern würde. Dinu und die Kids fanden stattdessen einen coolen Spielplatz, während sich Tabea auf einem Trail mit toller Aussicht durch Brombeeren kämpfte. Am Freitag reisten Tabeas Eltern ab, wir wollten nun auch noch nach Mergozzo. Mit einer «Touristenbahn» zusammen mit einer Familie, die wir auf dem Camping kennen gelernt hatten, gings zu dem wunderschönen Städtchen. Da das Bähnchen um 13:30 zum letzten Mal zurück fuhr, hatte Dinu am Morgen unser Auto nach Mergozzo gebracht und war zurückgerannt. So genossen wir die warmen Temperaturen am See in Mergozzo bis zum Abend. Tabea hatte am Morgen noch 50min Krafttraining absolviert, sonst blieb sie eher ruhig. Am Samstag gings dann heim zu. Zuerst musste das Mobilehome gereinigt werden, danach konnten die Kids auf dem Camping noch zum Ponyreiten bevors losging. Tabea war zu dem Zeitpunkt schon fast auf dem Simplonpass. Ausgangs Brig trafen wir uns dann wieder. Ohne Stau gings zurück nach Hause, um am Ostersonntag an einem tollen Osterbrunch teilnehmen zu können.
Fotos folgen wohl nächste Woche!

2 Medaillen an einem Tag

Verfasst von Dinu am Sonntag, 22.3., und dann vergessen und erst am Dienstag hochgeladen.....
2 Medaillen an einem Tag? Das tönt, wenns um uns geht, nach Tabea, aber am vergangenen Wochenende hat uns unser Nachwuchs überflügelt! Julia hatte einen vereinsinternen Wettkampf im Kunstturnen, bei welchem ihre Trainerin fand, sie habe Julia noch nie so konzentriert erlebt wie an dem Tag – ein echter Wettkampfstyp. Und wir sind mächtig stolz, auf das, was sie alles vorzeigen konnte. Als Belohnung erhielten alle Teilnehmerinnen eine Medaille.
Am Nachmittag gings weiter an den Kerzerslauf – wo beide Kids starteten. Julia stand in einer der ersten Reihen, fuhr als eine der Kleinsten nach dem Start sogar leicht die Ellbogen aus. Sie rannte auf den 11 Rang von 55 Gestarteten in ihrem Alter, toll! 
David startete bei den Kleinen, bei denen ein Elternteil mitlaufen MUSSTE! Alle anderen Kinder liefen an der Hand ihrer Eltern – alle ausser David, der flitzte allein los, Dinu hatte Mühe, ihm folgen zu können, vor allem weil David Zick-Zack rannte, um haufenweise langsamere Kinder mit Elternteilen an der Hand zu überholen. Und klar bekamen beide Kids eine Medaille im Ziel – Julias zweite innerhalb etwa 4 Stunden.
Dinus Sport?  Er wäre für den Kerzerslauf angemeldet gewesen, es reichte aber zeitlich nicht, wenn er Julia beim Turnanlass zuschauen wollte. Daneben legte er letzte Woche nicht ganz 15km joggend zurück – aufgeteilt in 2 Trainings. Früher legte er 15km in einem Training zurück, nun braucht er 2 Training! 
Dafür steigert Tabea ihre Umfänge von Woche zu Woche – das chunt guet!

Erste Intervalle und längere Trainings

Verfasst von Tabea am 16.3.
Ich habe diese Woche wieder etwas mehr trainiert. Ich habe versucht ab und zu auch mal etwas Schnelleres im Training einfliessen zu lassen. «Einfach mal probieren» war das Motto. Es ging nicht schlecht, aber das Tempo ist bei jeder Disziplin noch viel langsamer.

Ich war in den letzten 2 Wochen regelmässig beim Chiropraktiker. Obs schlau war, weiss ich noch nicht. Denn seither haben sich die Kopfschmerzen eher verschlimmert. Ich merke auch, dass mein Nacken extrem versteift ist, was der Chiro auch bestätigt. Er meinte, dass dies vom Virus herkommen kann und dass dies einfach Zeit braucht, bis sich das wieder löst. Daher warte ich weiter ab, dass es irgendwann mal wieder ganz gut werden wird. Ich bin einfach froh, kann ich wieder mehr Sport treiben. Phasenweise nervt es mich zwar, dass alles so viel langsamer geht, wie früher, aber alle sagen, das komme wieder. Ich versuche, diese Zuversicht auch zu haben. Manchmal gelingt es mir, manchmal zweifle ich wieder. Ein auf und ab, so wie meine Gesundheit aktuelle, ABER, Heilung verläuft leider nie LINEAR. Das sage ich mir fast täglich. Es gibt bessere Tage und schlechtere, das ist völlig normal.

Sonntagsausflug

Verfasst von Dinu am 9.3.

Tabea konnte sportlich weiter steigern, die Einheiten werden länger, sie trainiert wieder deutlich häufiger aber natürlich noch nicht auf dem Niveau von zuvor. Dinu stagniert so bei etwa zwei eher kurzen Lauf-Trainings pro Woche. Das Highlight der Woche war aber der gestrige Ausflug. Wir beide auf den Inlines, die Kids mit den Velos. Zusammen mit der Nachbarsfamilie fuhren wir nach Kirchberg, einerseits auf einen Spielplatz und andererseits auf eine BMX-Bahn. Insgesamt legten die Kids wohl gegen 30km zurück und waren entsprechend müde – aber auch wir, die uns das Inlineskaten nicht mehr so gewohnt sind, kamen erschöpf zurück. Aber es ist cool, dass wir nun gemeinsam unterwegs sein können und alle gefordert werden. 

Wenns nicht läuft.....

Wenns nicht läuft, dann läufts nicht. Letztes Wochenende war Dinu zwei Mal nicht allzu lang joggen – aufbauen war das Thema. Und dann? Am Montagabend, nach Davids Geburtstag, musste Julia dreimal erbrechen, in der Nacht danach Dinu auch noch. Am Tag darauf war das Ganze mehr oder weniger vorbei, Beide konnten wieder essen, der Appetit blieb aber aus. Und natürlich fehlte die Energie. Das nächste Mal, dass Dinu wieder Sport trieb, war dann der Samstag, da joggte er eine kurze Runde. Aufbau…. Und am Sonntag reichte es für eine kurze Joggingrunde, bevors nach Solothurn an die Fasnacht ging, wo wenigstens sein Neopren wieder einmal einen Einsatz hatte.

 

Bei Tabea? Etwas besser, aber noch meilenweitweg von Sport. Sie hatte diverse Abklärungen. Aktueller Stand: Ein hartnäckiger Virus, ein nicht mehr so starkes Immunsystem und wohl noch eine allergische Komponente. Aber schon einmal sicher: Der Herzmuskel ist nicht entzündet! Immerhin eine gute Nachricht!

Fasnacht Solothurn Neopren Taucher
Dinu an der Fasnacht

Unterlandstafette

Verfasst von Dinu am Sonntagabend spät.....
Seit mindestens 2015 versuchen wir, als Teilnehmende an die Unterlandstafette (ULS) in der Region Bülach zu gehen. Dieser Anlass, an welchem man 6 Disziplinen (Eislaufen, Schwimmen, rennen, Rennrad fahren, Inline-Skaten und Mountainbike) allein, zu zweit oder in einer Gruppe im Januar bestreiten kann, ist uns sehr ans Herz gewachsen. In diesem Jahr standen die Vorzeichen aber schlecht.  Tabea ist nun seit etwa 10 Tagen am Kränkeln. Eine Grippe quält sie, mal mehr, mal etwas weniger (dass auch Mal ein Training drin lag und Hoffnung auf einen Start aufkeimte.
Letzte Woche konnte Tabea zur Ärztin, wir warten noch auf die Resultate.
Somit war der Plan, dass Dinu am Sonntag nach Bülach fährt und starten würde. Recht genau um 7:00 kam Dinu vor Ort an, um als erstes die Schlittschuhe anzuziehen.
Dies, was Ihr nun gelesen habt, ist, leicht angepasst, der Text über die Unterlandstafette vom 2025 – und fast 1:1 hatten wir in diesem Jahr die gleiche Situation…. Nur hatte ich diesmal leicht müde Beine. Wir waren am Samstag im Eriz zum «Skifahren». Letzte Woche vergnügte sich David noch auf den kleinen Pisten, ich half ihm in den Winterschuhen. Dieses Wochenende wollte er auf den grossen Tellerlililft bis ganz oben! Naja, wir standen da, das Tellerli kam, ich schnappte es, David hatte ein Durcheinander mit dem Ski, ich half -schlussendlich hatte ich das Tellerli in der linken Hand, David in der rechten, der Herr hinter uns brachte ein Ski von David nach oben, den anderen hatte David noch an den Füssen. Wir schafften es bis nach fast ganz oben -da ging mir die Kraft aus. Danach düste David zügig die steilere Piste runter, ich dahinter am Bremsen für 2, David an der Leine. Ich glaube, das spürte ich noch leicht, bin mir aber auch bewusst, dass ich in der letzten Zeit VIEL weniger trainiert habe wie letztes Jahr!
So verlor ich beim Schlittschuhlaufen und beim Schwimmen je etwa 30 Sekunden auf meine letztjährige Zeit. Da wir in Thailand täglich schwimmen waren (aber nie 600m) schaffte ich es dieses Jahr zwar, die ganzen 600m durchzucrawlen – letztes Jahr hatte ich ca. 4x 25m auf dem Rücken zurückgelegt. Aber ich war nun crawlend langsamer.
Danach gings ab in die Kaserne in Bülach, wo man sich die Wechselzone einrichten und sich parat machen konnte für den Jagdstart. Ich war letzter der 5 Singlemänner, die Führende bei den Frauen startete 7sek. nach mir auf die Laufstrecke. Schon kurz nach dem Start holte sie mich ein. Ich war auf den 8km etwa 1min 40sek. langsamer wie im Vorjahr, was ordentlich ist. Ähnlich gings weiter, auf dem Rennvelo hatte ich phasenweise guten Windschatten, war aber über 4min langsamer wie im Vorjahr. Auf den Inlines sah ich aber den 4. Platzierten Singleman und konnte ihn überholen. Der führenden Frau kam ich am Anfang der Inlinestrecke auch etwas näher. Danach schmerzten der Rücken und die Beine, und ich kam kaum mehr vorwärts. Auf der Inlinestrecke realisierte ich aber, dass ich wohl beim Wechseln auf die Inlines einen weiteren Mann überholt hatte – ich war nun auf Rang drei! Aber kam kaum noch vorwärts…. Ähnlich lief es leider auf der Bikestrecke – es war rutschig, sumpfig und teilweise eisig -wie oft an diesem Event. Aber meine Beine waren schlapp, ich kämpfte mich vorwärts. Etwa 1,5km vor dem Ziel überholte mich der Singleman, den ich beim Inlineskaten abgehängt hatte. Ich hatte keine Chance und kam mit 20 Sekunden Rückstand auf Rang 4 ins Ziel. 20 Sekunden auf eine Zeit von 3h 14min…. Aber ich war trotzdem happy, es ins Ziel geschafft zu haben. Ich liebe diesen Event – und freue mich aufs nächste Jahr! Hoffentlich mit Tabea!
Insgesamt war ich 16!! Minuten langsamer als im Vorjahr! Das ist mit meinem Trainingszustand übereinstimmend!  Dass ich selbst in der Wechselzone 1,5min langsamer war, hängt sicher damit zusammen, dass ich zuerst ohne Helm auf die Rennvelostrecke wollte – aber nicht nur daran….. Spannenderweise war ich mit der viel schnelleren Zeit letztes Jahr 6. von 7 Startenden, und nun fast 3. Mit der langsamerem Zeit
😊
Zufrieden und erschöpft düste ich nach Hause, zum Rest der Familie, welche an der Fasnacht in Urtenen waren.

Wir sind wieder hier....

Verfasst von Dinu

Hallo, da sind wir wieder. Wie ihr es sicher mitgekriegt habt: Wir waren weg. Geplant hatten wir ja eigentlich, jede Woche uns kurz zu melden – meisten fiel uns am Mittwoch ein, dass der Montag, an dem wir normalerweise was schreiben, schon durch ist. Wir hätten tatsächlich einen kleinen Laptop dabei gehabt….

Am 25.12., Weihnachten, flogen wir etwas nach 12:00 nach Bangkok, dort durften wir uns am Flughafen, todmüde (Mitternacht in der CH, vor Ort 6:00), etwas Zeit totschlagen, bevor wir nach Phuket flogen. Nicht weit vom Flughafen weg, aber ausserhalb der Stadt, hatten wir unser Hotel. Eines der besten unserer ganzen Reise, vor allem mit dem tollsten Pool! Der Strand war in 5min per TukTuk zu erreichen. Nach 2 Tagen/Nächten gings per Auto, Schnellboot und Auto nach Kho Yao Yai, einer Insel, auf der wir ein Hotel am Strand hatten. Dort 2 Nächte dann 2 in der Nähe von Krabi, wo wir auch ins neue Jahr rutschten. Dann gings runter nach Koh Lanta, ein Hotel neben einem Wasserpark. Diese Halbinsel erkundeten wir auch per Motorroller und unternahmen auch sonst einiges. Dann eine Mehrstündige Autofahrt hoch in den Nationalpark, wo wir einen Besuch bei den Elefanten, eine Tag- und Nachtsafari in den Dschungel inkl. baden und leckerem Essen vom Feuer (In Bambusrohren gekocht) und einen Ausflug zu einem wunderschönen See geplant hatten. Danach mit dem Nachtzug nach Bangkok, wo wir die letzten 2 Nächte wieder ein tolles Hotel hatten.

Wir trieben fast jeden 2. Tag etwas Sport (Kurzes Joggen, Rumpftraining) – für Dinu viel, für Tabea unterdurchschnittlich. Gelandet sind wir nun gestern Sonntag, 11.1., Tabea war heute um 6 Uhr schon wieder im Schwimmbad und fand, ihr Wassergefühl habe stark nachgelassen. Obwohl wir in jedem Hotel einen Pool hatten und auch benutzt haben – aber halt mehr zum Planschen und abkühlen. 

Martin Ruegge und Tabea Zimmermann

40'000 Besucher vom 11.11.11-31.12.16

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